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Montabaur

Seite 20

Nr.

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Schulen im Westerwaldkreis

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Wegweiser für Lehrer, Eltern und Schüler /on iho

Neu aufgelegt hat die Kreisverwaltung in Montabaur die Broschüre »Schulen im Westerwaldkreis.« Dieser Wegweiser gibt eiu|tatt d< Überblick über das schulische Angebot. Auch worden Übergangsmöglichkeiten aufgezeigt. [)M je >

Angemessene schulis che Rahmenbedingungen kann der aktive Lebensraum Westerwaldkreis aufweisen. Das vorbildliche Schuldenfrei stem gliedert in fünf Gymnasien, sechs Realschulen, zwei Berufsbildende Schulen sowie acht Hauptschulen, acht Grund- uföfeted Hauptschulen, 48 Grundschulen und 8 Sonderschulen. »Wir sind stolz darauf, daß die schulische Ausbildung der Kinder in unser&juj ere Kreis den Vergleich mit großstädtischen Ballungsräumen nicht zu scheuen braucht«, führt Landrat Peter Paul Weinert in seinäLggggt Vorwort aus.

Wegen der Vielzahl der Möglichkeiten ist die Entscheidung oft schwierig, welche Schulart den Anlagen des Kindes am besten spricht. Für diese Entscheidung will die Broschüre eine Hilfestellung geben. Mit der Schrifdt sind alle Schulen »versorgt« w Hamit, sie bei dem Beratungsgespräch zwischen Lehrer, Eltern und Schüler zur Hand ist. Sollte darüber hinaus im Einzelfall n Bedarf bestehen, kann das Heft bei der Kreisverwaltung in Montabaur, Tfelefon 02602/124220, an gefordert werden. Der Wegwei führt auch zu den Angeboten der Kreisvolkshochschule, der neun örtlichen Volkshochschulen und der Musikschule des Kreii

Dreizehn Auszubildende der Kreissparkasse schlossen ihre Ausbildung erfolgreich ab

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Vorstandsmitglied Frank Sander, Personalleiter Jörg Denker und Ausbildungeleiterin Irene Bebnke gratulieren den erfolgreichen Prüflingen. Foto: Röder-Moldenhauer

Nähere

Die Berufsausbildung zum BankkaigQgtfac mann gehört zu den besonders gesuchte Ausbildungsplätzen. Die Institute d| deutschen Sparkassenorganisation hab? im Jahr 1989/1990 über zehntausend nes Ausbildungsplätze angeboten, sodaßhajy _ 2 ' t te fast jeder zweite angehende Bankk aiü L ' mann in der Sparkassenorganisation gebildet wird.

Auch die Kreissparkasse Westerwald bgrSLjpj tet derzeit 3 2 junge Menschen eine Ausb; F düng zum Bankkaufmann. 13 der Ausz$W|,®ß bildenden - 5 junge Damen und 8 jun»$ e ]K. Herren - haben mit Erfolg ihre Barufsa mP 6 ? 111 , bildung mit der Prüfung vor der IHK if r ^ er 1 J anuar und Juni 1990 abgeschlossen. Neben Neben der praktischen Ausbildung in Attionsbi teilungen und Geschäftsstellen der Sp* zu nutz kasaen findet wöchentlich der innerb^ftAchei triebliche Unterricht (die Sparkasse bt für (den schäftigt eine eigene Ausbildimgsleiteriigiel dei statt; weiter besuchen die Auszubildend er Üb die Sparkassenakademie in Mainz. mit dei

So vorbereitet und motiviert ist es nict/zum Ui verwunderlich, daß die Sparkasse/.! Au Auszubildenden auch in diesem J ahr übeiAj ^ durchschnittlich gute Prufungsergebni! r se erzielt haben, die natürlich auch der^ re j

Ausbildungsbetrieb »Sparkasse« stolz machen. Vorstandsmitglied Frank Sander gratulierte den Prüflingen und hatte für jedaj^ jj ( ein Präsent vorbereitet. Er freute sieb besonders, mitteilen zu können, daß alle Auszubildenden von der Sparkasse übemomma^^ g werden, d. h. einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten. üHrtscl

»Ich möchte Ihnen bei dieser Gelegenheit mit auf den Weg geben, diese Prüfung nicht als Abschluß zu betrachten, sondern Sie annffi^i en gen, weiter in Ihrer Aus- und Weiterbildung zu investieren. Die Bereitschaft der Sparkasse, Ihre Fortbildungswünsche zu unterstüi* Sn H zen, können Sie voraussetzen«, führt Vorstandsmitglied Sander weiter aus.

Am 1. August 1990 beginnen 11 Auszubildende - 6 Damen und 6 Herren ihre Tätigkeit bei der Kreissparkasse Westerwald.

Der Donnerstag gehörte dem Einkaufsbummel in Montabamjfuliihi Bad Ems, Limburg und Koblenz. , Ackerf

Bei Essen und Trinken an den gesellig und gemeinsam gestalte^^ 6 ten Abenden wurden Kontakte geknüpft und Freundschaftar*® ctie geschlossen. Wen wundert es da, daß der Abschied schwer fielJDas Di als sich die Ungarn mit der Einladung zu einem Gegenbesuchiätembei

Ungarische Forstleute besuchten das Forstamt Neuhäusel

Vom Bakony-Wald in den Westerwald Vom 17. Juni, dem Jlhg der Deutschen Einheit« an wehte für ei­ne Woche die ungarische Flagge am Fahnenmast des Forstam­tes NeuhäuseL »Dies ist für uns ein besonderer Tag,« bemerkte Oberforstrat Jürgen Schlüter, Leiter des Forstamtes Neuhäu­sel, als er die sieben ungarischen Forstleute aus dem Bakony- Gebirge mit ihren Ehefrauen begrüßte, »es ist nicht zuletzt dem freiheitsliebenden ungarischen Volk zu verdanken, daß wir heu­te der Deutschen Einheit näher sind als je zuvor.«

Sechs läge waren die ungarischen Gäste bei Westerwälder För- sterfamihen untergebracht und erlebten ein reichhaltiges forst­liches und kulturelles Progr amm. Bestürzt n ahm en sie Kennt­nis von den Sturmschäden des Frühjahrs und lernten verschie­dene Aufarbeitungsverfahren und Naßlagerplätze k enn en

Neben der Forstwirtschaft im Westerwald gab es auch einen Ab­stecher in die Buchenwälder des Laacher-See-Gebietes. Hier hatten die ungarischen Fremde viel Lob übrig für die vorbildli­che Rekultivierung der Bims- und Lava- Abbauflächen durch das Forstamt Andernach.

Forstamt Ugod von den Neuhäuseler Förstern und ihren F. lien verabschiedeten.

Bonn gibt Kredite zu 6,75 Prozent

änacl den Ls Fläche

Ein Besuch des Femsehturmes auf der Alarmstange gab einen hervorragenden Überblick über das Gebiet des Forstamtes Neu­häusel. Mit großem Interesse besuchten die ungarischen Forst­leute mit ihren deutschen Gastgebern die Festung Ehrenbreit­stein, das Kloster Maria Laach und die Bing Eltz.

Anträge sofort stellen n r

»Wer jetzt z. B. eine Wohnung von 50 Quadratmetern in eineuw bestehenden Gebäude neu schafft, bekommt dafür vom Staa|»Mit di fast 100,00 DM monatlich als Zinszuschuß - und das für 10 Jabt nehme ra Danach sorgt ein Bausparvertrag auch für die restliche ZeiljKunst: der Tilgung für stabile und niedrige Zinsen«, teilt die LBS mitigehen »Aber Achtung: Die staatliche Förderung erhält nur, wer gan||)irekt schnell einen Antrag stellt. Die Mittel werden nämlich im Preises »Windhundverfahren« verteilt«. Dermi

Das weitere Wohnungsbauprogramm der Bundesregierunrtbedeut subventioniert Baudarlehen. Eigentümer oder Bauherren brau igsg e chen nur 6,75 Prozent Zinsen zu zahlen. Den Rest bis zum markt 1 ijmsges üblichen Zinssatz von rund 9,76 Prozent steuert die Bundes» . , ,

gierung bei 75 Prozent der Kosten, maximal 760,00 DM p4fr*aft Quadratmeter, werden so gefördert. Ob Ausbau, Aufstockung jjTr 1 oder Anbau, sogar Umwandlung von Räumen, die bisher nichtff~^y zu Wohnzwecken bestimmt waren, fallen darunter. wn 001