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Hig&iontabaur

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Nr. 28/90

Oarüber hinaus erhalten alle Eigentümer, die ihre bisher allein /onlhnen genutzte Wohnung teilen, die staatliche Förderung.

3t eidjtatt der Zinsvergütung können Investitionen bis zu 60.000,00 DM je Wohnung in 6 Jahren mit jeweils 20 Prozent abgeschrie- 'Cbulijaitwerden. Je nach Steuerbelastung des Bauherren kann der nd-u!vörteiJ noch höher als bei der Zinsverbilligung sein.

Ilserf N8here Auskünfte erhalten Sie in allen Sparkassen und Bera- 8ei n«J|ji£sstellen der LBS.

ten et| HwK bietet erstmalig Kunststoffseminar

"irÜ Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunststoffverarbei- ^ p ffngimHandwerk (IKV), Aachen, veranstaltet die Handwerks- prfeHmar (HwK) Koblenz erstmalig ein Weiterbildungsseminar Lreisflfgr^ Kyn stgtoffbe- und -Verarbeitung« in Samstagform. Das

_ iar beginnt am 26. August und richtet sich an Fach- und

fpmmgskräfte aus dem Bau-, Holz- oder Metallbereich.

iere Auskünfte erteilt die Handwerkskammer Koblenz, tfach 929, 6400 Koblenz, Tblefon 0261/33633.

Die Stillegung von Ackerflächen wird wieder gefördert

2.7. - 31.7.90 können die rheinland-pfälzischen Landwirte in Jahr wieder Prämien für die Stillegung von Ackerflä- on au iEen beantragen. Wiedas Landwirtschaftsministerium dazu er- .hittelt, sind die Förderkonditionen gegenüber dem Vorjahr nur tyfaBjenigen Punkten verändert worden.

AugSSegungsprämien können diejenigen Landwirte beantragen,

1 jujJdieVür fünf Jahre wenigstens 20% der Ackerflächen stillegen, ifgajfdiepiit Marktordnungsfrüchten bestellt sind. Dazu gehören in Hk Jrster Linie Getreide und Raps.

en. Neben der Stillegung der Ackerflächen als Dauer- oder Rota- ; in Attionsbrache wird die Umwandlung der Ackerflächen in extensiv r Spaizu nutzendes Grünland, die Aufforstung sowie die Nutzung der inerb^plächen zu nichtlandwirtschaftlichen Zwecken, zum Beispiel jse btfür^den Naturschutz und die Landschaftspflege, gefördert, nteriiziel der Flächenstillegung ist in erster Linie die Eindämmung lendeder Überschußproduktion. Gleichzeitig leisten die Landwirte mit der freiwilligen Stillegung von Ackerflächen einen Beitrag i nicl/zum Umwelt- und Naturschutz.

,a ?f|^Als Ausgleich für die Einkommensverluste aus der Stillegung r V .'wird den Landwirten eine direkte Einkommenshilfe gezahlt. Die Höhe richtet sich nach der Bodenqualität und Stillegungsform ;.Jpmd reicht (z.B. bei Rotationsbrache) von 700,- DM bis 1.416,- J^dm Hektar und Jahr. Anträge sind umgehend bei der Staatli- >Qum chen Beratungs- und Weiterbildungsstelle für Land- und Haus­wirtschaft, Kirchstr. 46,6430 Montabaur, Tbl. Nr. 02602/4083 zu e ann Xtellen. wo auch weitere Auskünfte zum Programm zu erfahren a-stüi&nd.

jd. Hie Beratungsstelle weist in diesem Zusammenhang auch die ^^ldwirte, die 1988 und 1989 Flächen in Form der Rotations- b^ache stillgelegt haben, darauf hin, daß sie bis spätestens 31. abauiJüÜ ihrer landwirtschaftlichen Beratungsstelle melden, welche H^kerflächen im Brachejahr 1990/91 stillgelegt werden. Mit die- stalte«? r Meldung kann gleichzeitig bestimmt werden, ab wann diese ia fflächen 1990 stillgelegt werden.

er fiefDas Datum kann im Zeitraum vom 1. August bis zum 30. Sep- lchiatember vom Antragsteller frei gewählt werden. Die Flächen sind FamMlnach für 12 Monate stillzulegen. Mit dieser Möglichkeit wird 'den Landwirten die Möglichkeit gegeben, die Stillegung von filächen besser in den Fruchtwechsel einzubeziehen.

Bineid'F Sport-Toto schreibt II. Kunstpreis aus

Staai »Mit dem Kunstpreis 1990 will die Sport-Tbto GmbH als Unter- OJabj nehmen dos Sports einen weiteren Beitrag zur Förderung der e Zeitl Kunst in Rheinland-Pfalz leisten und die Verbindungslinien zwi- Smitjäehen Sport und Kirnst aufzeigen«, erläuterte Sport-Tbto- gaiuRlrektor Rolf Weiler anläßlich der Ausschreibung des II. Kunst- :h im p|eises.

Der mit seiner Dotierung von insgesamt 31.000,00 Mark zu den Brunglbedeutendsten in Rheinland-Pfalz zählende Kunstpreis wurde erstmals für die Kunstgattungen Grafik und Fotografie larKtBiggeschrieben. icsrff'

d pw)f uch ^ er zweite Wettbewerb steht wieder unter der Schirmherr- .^ingliphäft des Ministerpräsidenten Dr. Carl Ludwig Wagner und mchtP c * ltet sh an alle Künstler, die in Rheinland-Pfalz leben, arbei­ten oder in Rheinland-Pfalz geboren sind.

Der Kunstpreis 1990 widmet sich dem Genre »Kleinplastik« und verzichtet bewußt auf einen Titel oder eine strenge Themen­vorgabe Der Wettbewerb soll völlig offen sein für das gesamte Spektrum rheinland-pfälzischen Kunstschaffens. Lediglich in den räumlichen Ausmaßen setzt er Grenzen. Die Kunstwerke dürfen den Kubus lmxlmxlm nicht überschreiten. Interessierte Künstler können sich bis zum 24. August 1990 mit bis zu fünf Werken für eine Vorausscheidung bewerben. Die zu­nächst als Fotografie eingesandten Arbeiten werden von einer Vorjury Anfang September ausgewertet, in die Endausschei­dung können dabei bis zu drei Werke eine Künstlers kommen. Über die Einladung zur Ausstellung sowie die Preisverleihung entscheidet die Hauptjury dieses Kunstpreises der Spart-lbto GmbH, der folgende Personen angehören:

Dr. Christoph Brockhaus, Wilhelm-Lembruck-Museum, Dr. Eduard Beaucamp, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Dr. Gisela Fiedler-Bender, Pfalzgalerie, Prof. Wolf gang Nestler, Mon­schau, Dr. Bernd Goldmann, Kunstreferent im Kultusministeri­um Rheinland-Pfalz, Direktor Rolf Weiler, Geschäftsführer der Sport-Tbto GmbH Rheinland-Pfalz und Präsident des Landes­sportbundes Rheinland-Pfalz.

Der II. Kunstpreis wird nach seiner Eröffnung und Preisverlei­hung wieder in zahlreichen Städten unseres Landes ausgestellt. Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Es werden folgende Preise vergeben:

1. Preis: 20.000,00 DM

1. Förderpreis: 6.000,00 DM

2. Förderpreis: 3.000,00 DM 1

3. Förderpreis: 2.000,00 DM

4. Förderpreis: 1.000,00 DM

Künstler, die sich beteiligen möchten, können ab sofort die Aus­schreibungsunterlagen unter der Anschrift:

Sport-Tbto GmbH, Staatl. Zahlenlotto Rheinland-Pfalz,

II. Kunstpreis der Sport-Tbto GmbH, Postfach 1820, 6400 Ko­blenz, anfordern.

AOK

Die Gesundheitskasse.

Tiere in der Therapie:

ln den letzten 25 Jahren entwickelte sich die Therapie zu einer wissenschaftlichen Disziplin. Heute werden Heim­tiere therapeutisch zur Behandlung von Gefühlsstörun­gen, zur Verminderung von Gewalttätigkeiten oder zur Verringerung der Einsamkeit bewußt eingesetzt.

In vielen Therapieprogrammen wird daher davon aus­gegangen, daß die Betreuung eines Tieres dazu beiträgt, eine Vielzahl positiver Erfahrungen zu sammeln:

Der psychische Kontakt zu einem Tier und die von ihm entgegengebrachte Zuneigung vermitteln emotio­nale Wörme.

Die Riege eines Tieres bedeutet, Verantwortung zu tragen, Zuverlässigkeit zu beweisen und Rücksicht zu nehmen. Die damit verbundenen Erfahrungen wirken sich positiv auf alle sozialen Bindungen aus.

Fütterungs- und Auslaufzeiten bedingen einen festen Tagesablauf und vermitteln mit dem Gefühl, ge­braucht zu werden, einen neuen Lebensinhalt.

Die Bewältigung der mit der Sorge um ein Tier

verbundenen Aufgaben bedeutet tägliche Er- A folgserlebnisse. Selbstwertgefühl und Selbst- .^1

bewußtsein wachsen, ebenso die Fähig- A

keit, Probleme zu lösen.

»Gesund unter einem Dach« heißt die Broschüre, die Sie jetzt kostenlos bei jeder AOK erhalten. Sie enthält Infor­mationen und Tips zu einem glückli­chen und gesunden Zusammenleben mit Tieren. ^

GesunöhtiUkUM.