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Wettbewerb: »Unser Dorf soll schöner wer*

Her Auffassung, in diesem Jahr nicht an dem Wett- Jt "unser Dor f so ll schöner werden« teilzunehmen.

Wirtschaftswegebau verschoben hflschloß ebenfalls einstimmig, die geplanten Wirt- la* Dest ' n - vorerst zurückzustellen.

FZM »Zur Dorfschanke 73«

Sehr wichtig und nicht vergessen! leschluß für <he Berlinfahrt ist der 1. April 1990. Wer itfahren möchte, der sollte die Anzahlung (110,00 DM ;on)und Anmeldung bis zum oben genannten Tfer min bei äNoll abgeben. Gültigen Reisepaß nicht vergessen.

,den 31.3.90 spielen wir in Stahlhofen gegen Etters­felbeginn voraussichtlich um 15.30 Uhr. TVeff um 14.00

Wichtiger Termin fUr alle Fußballfreunde rftumier ist am 17. Juni 1990. Alle Fußballer diemitma- o, Irinnen sich beim Vorstand anmelden.

EISBACHGEMEINDEN

I Kindergarten Ruppach-Goldhausen

{ndergarten Ruppach-Goldhausen nimmt ggf. Kinder, die febensjahr vollendet haben und ab August 1990 den Kin- q besuchen möchten nur nachmittags auf. Die Eltern- e betragen 15 % des Regelbeitrages. Interessenten wer- i, sich bei der Kindergartenleitung, Tbl 02602/8580 Iden.

Girod

TuS Girod/Kleinholbach e.V. j Heimspiel in 1990 treffen wir am Sonntag, 1.4.1990 8 Mannschaft des ThS Montabaur II. Spielbeginn um "n. Zuschauer sind herzlich eingeladen.

ü 16.00 Uhr in Girod gegen Horressen p 16,00 Uhr in Heimbach Spiele finden am Samstag, 31.3.89 statt.

Tennisverein Girod e.V. ienende setzen wir unsere Frühjahrsaufbereitung fort. Iten die Mitglieder Schubkarren und Werkzeuge mitzu-

Görgeshausen

Bericht über die Sitzung des I Ortsgemeinderates Görgeshausen vom 20.03.1990

Jjtttechnimg *988 beschlossen und Entlastung für das altsjahr 1988 erteilt

Rechnungsprüfungsausschußsitzung An­is» . r 6 16 Beanstandungen gegeben hat, beschloß Pf®*nun die von der Verbandsgemeindeverwal- L a " Haushaltsjahr 1988 auf gestellte Jah-

T Weichzeitig wurde beschlossen, dem Ortsbürger- «hrt ^^dneten, dem Bürgermeister und den .. . n der Verbandsgemeinde für das Haushaltsjahr lästung zu erteilen.

Haushaltssatzung/Haushaltsplan 1990 .... einstimmig beschlossen

211111 Rinninhalt stimmte der Ortsgemein- I9özuni!u! m Haushaltsplan bzw. der Haushaltssat- m j enthält u.a. folgende Fest-

--- Nr. 13/90

Verwaltungshaushalt

Einnahmen/Ausgaben . je 588.000 DM

Vermögenshaushalt

Einnahmen/Ausgabai . je 240.000 DM

Die Aufnahme von Krediten ist nicht vorgesehen. Die Steuern wurden wie folgt festgelegt:

GrundsteuerA. 220%

Grundsteuer B. 2 40 %

Gewerbesteuer. | 300 %

Hundesteuer, für den 1. Hund. 60 00 DM

für den 2. Hund. 76^00 DM

für jeden weiteren Hund. 100,00 DM

Aussagen über den Verlauf des Haushaltsjahres 1989 sowie Prognosen für 1990 konnten die Mitglieder des Rates ergänzend aus dem Vorbericht des Haushaltsplanes entnehmen. Hieraus werden auszugsweise einige Daten zur Kenntnis gegeben.

Rückblick auf das Haushaltsjahr 1989 Die Ausgangsbasis zur Aufstellung des Haushaltes 1990 ist recht erfreulich, wie dies ein kurzer Rückblick auf das abgelaufe­ne Haushaltsjahr 1989 belegt. Zum J ahresende wird ein Rückla- genpolst er in Höhe von rd. 66.000,- DM erwartet. Im Haus­haltsplan 1989 wareineplanmäßige Rücklagenentnahme in Hö­he von rd. 50.000,- DM vorgesehen, die letztlich nunmehr auf 60.000,- DM aufgestockt werden muß. Somit verbleiben von dem letztjährigen Bestand von rd. 125.000,- DM besagte 65.000,- DM als verfügbare Mittel für 1990.

Die Gesamtverschuldung der Ortsgemeinde Görgeshausen be­läuft sich zum 31.12.1989 auf 291.743,59 DM. Eine im Haus­haltsplan 1989 vorgenommene Sondertilgung in Höhe von 50.000,- DM bewirkt eine erhebliche Rückführung der Schul­denlast. Die sich hieraus ergebende Pro-Kopf-Verschuldung in Höhe von 425,28 DM nähert sich dem vergleichbaren Landes­durchschnitt von 343,- DM.

Insgesamt betrachtet ergibt sich jedoch durchaus eine zufrie­denstellende finanzielle Basis zur Aufstellung des Etats 1990.

Haushalt 1990

Das Gesamtvolumen beläuft sich auf 828.000,- DM. Davon ent­fallen auf den ausgeglichenen Verwaltungshaushalt 588.000,- DM und auf den ausgeglichenen Vermögenshaushalt 240.000,- DM.

Bei den Festsetzungen der einzelnen Steuersätze bleibtes im we­sentlichen bei den v.H.-Sätzen des Vorjahres. Lediglich bei der Gewerbesteuer ergibt sich die N otwendigkeit der Anhebung auf 300 v.H. um zukünftig Landeszuweisungen zu erhalten.

Verwaltungshaushalt

Das Volumen des Verwaltungshaushaltes erhöht sich von 568.000 - DM um 20.000,-DM auf nunemhr 688.000,- DM. Ver­antwortlich hierfür zeichnen Planungs- und Umlegungskosten sowie höhere Umlagen. Diese Tatsachen führen letztlich dazu, daß der Ausgleich des Verwaltungshaushaltes nur durch eine Zuführung vom Vermögenshaushalt in Höhe von 48.000,- DM bewirkt werden kann.

Für die kommenden Jahre ist mit dieser Entwicklung nicht zu rechnen, da diese hohen Planungs- und Umlegungskosten von einmaliger Wirkung sein dürften. Besondere Aufmerksamkeit sei den E innahm en des Unterabschnittes 9000 Steuern, allge­meine Zuweisungen und allgemeine Umlagen gewidmet, die mit 71,87 % das Gros der Gesamteinnahmen des Verwaltungshaus­haltes darstellen. Die Einnahmenentwicklung bei den einzelnen Steuerarten und Zuweisungen stellt sich wie folgt dar und gibt Aufschluß über die Veränderungen:

1989 1990

Grundsteuer A 1.600 DM 1.500 DM

Grundsteuer B 38.000 DM 39.600 DM + 1.600 DM

Gewerbesteuer 86.000 DM 126.000 DM + 40.000 DM

Gemeindeanteil an der Einkommen­steuer 242.000 DM 237.000 DM- 5.000 DM

Hundesteuer 2.500 DM 2.400 DM 100 DM

Sonst, steuerähnl.

Einnahmen 13.289 DM 13.200 DM 89 DM

Schlüsselzu-

Weisungen 55.000 DM 4.000 DM 61.000 DM

437.289 DM 422.600 DM - 14.689 DM

Erkennbar ist der Zuwachs bei der Grundsteuer B bedingt durch Wertfortschreibungen und auslaufende Grundsteuerver­günstigungen, während das Aufkommen bei der Grundsteuer A

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