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"rT^mevon Marseille sowie Streifzüge durch die Ca- Besichtigung alter Stätten angeboten.
ten Nachfrage im letzten J ahr hat der Verein 1 u fauf Korsika bereits von drei auf fünf Ttermine er- Rr müssen sich die Interessenten beeüen.
! .„.«iHpr Wandergruppe wird an den lägen, an denen fT‘„icht vom Hotel stattfindet, mit dem Bus abge- ? m Auseangspunt der jeweiligen Wanderung ge- cl L zu ? 0 fin( jet die Rückfahrt zum Hotel statt. Jeder Tteil- 1 n über seine Ruhetage während der Wanderwochen Wheiden Es besteht keine Verpflichtung, das volle naramm mitzumachen. Der Quartierort bietet genü- ^chkeiten, auch einen Ruhetaginteressant und indivi-
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Wanderungen werden die Teilnehmer von Mitgliedern terwald-Vereins betreut; erfahrene örthche Wanderfüh-
äonen^bfBei der Geschäftsstelle des Westerwald- a V„ Kreisverwaltung, 5430 Montabaur, Ttel.
124287 (Frau Schmidt).
.eise zu den Salzburger Festspielen
[isezu den »Salzburger Festspielen« vom 3. - 6. August jommerferien) bietet die VHS Westerburg gemeinsam tfeeis-VHS an. Mit dem Bus geht die Fahrt von Westerach Salzburg. Dort besuchen wir am 1. Tag in Salz bürg ei- fort Matinee und sehen bei einem ausführlichen Stadt- Big die berühmte Getreidegasse, Mozarts Geburtshaus, Mirabell, Festung Hohensalzburg und vieles mehr.
Jisten'Iäggeht es nach dem Frühstück ins Salzkammer- |emer Rundfahrt durch das Seengebiet Mondsee, Atter- jfWolfgangsee machen wir einen Aufenthalt in St. Wolf- Abends besuchen wir den Schauspielklassiker der Fest- Riugo von Hofmannsthals - »Jedermann«.
Ilnformatioen zu dieser Reise gibt die Geschäftsstelle Tshochschule, Tbl. 02663/4321.
Der Geld-Tip- /
belle Geld-Tip kommt in diesem Monat von Klaus Wi- |ki. Kundenberater bei der Nassauischen Sparkasse in aur.
illchen Sie Ihren Traum vom eigenen Heim £ie sich nicht auch schon geärgert, daß Sie Monat für utes Geld an Ihren Vermieter zahlen, anstatt es in Ihr Heimzu investieren ? Noch dazu, wo die Mieten ständig nd die Konditionen für den B au oder Erwerb von Wöh- l so attraktiv sind wie selten zuvor. Wer sich ein eige- i wünscht, sollte deshalb möglichst umgehend aktiv
jschöpfung aller vorhandenen Möglichkeiten - vom Ei- fital über Fremdmittel bis zu den Vergünstigungen von Staat-kannder TVaum von den eigenen vier Wänden einfa- w werden, als Sie denken. Banken, Bausparkassen und Jrungen bieten die verschiedensten Finanzierungsalter- ■m.
[Säulen der Baufinanzierung Eigenkapital, Darlehen,
ndschuld- und Hypothekendarlehen kommt von Ihrer hd spielt in der Regel neben den angesparten Eigenmit- pichtigste Rolle, wenn es um den Bau oder Kauf einer pegeht. Dazu kommen Bauspardarlehen von der Bau- T e ’ ~®. s * c b durch günstige Zinssätze auszeichnen. Den- ten Sie nicht vergessen, mit einer Lebens- und Sachver- a bzusichern. Und denken Sie daran, sich | tüche Baudarlehen und sonstige staatliche Förderun- | onnieren, man sollte nichts verschenken, i , ZU S™r Ihre Baufinanzierung t ! at ‘ onsm öglichkeiten bei der Baufinanzienmg [ eualtig. Um sie optimal zu nutzen, söllten Sie sich l beraten lassen. Fragen Sie den Kundenbe-
ba nf‘t^? 1SC ^ en ^P^asse. Die enge Zusammenarbeit v r® r Landesbausparkasse und der Hessen Nas- ufi™ • erun ^ bietet Ihnen alle Vorteile der Woh- fchg, . , 21erun S aus einer Hand. Dazu gehört selbstver- Btniy okot eü ^ as3 ^adeBeratungüber die staatlichen Fi- '’nd Si 611 ?i S mac * lt die Sache für Sie einfacher und i mit ^ era ~ ten einen maßgeschneiderten Finanziell 111 Sl e wirklich gut leben und Ihr neues Heim
Landfrauentag 1990 zum Thema: »Gentechnologie««
Der Landfrauenverband Westerwald lädt ein zum Landfrauentag 1990 am 3. März um 14.00Uhr, Haus Mons Tabor, Montabaur.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Referat von Gisela Büttner, yizepräsidentin des Landtages Rheinland-Pfalz zum Thema: »Uber Chancen und Risiken in der Gentechnologie«. Der Landfrauenverband setzt sich z.Zt. bundesweit kritisch mit diesem aktuellen Thema auseinander und hat sich gegen den Mißbrauch der Gentechnik ausgesprochen.
Auf dem Programm des Landfrauentages stehen außerdem musikalische Darbietungen des Landfrauenchores Neunkhausen und der J ugendmusikgruppe Westerwald, die Aufführung eines Sketches und gemeinsames Kaffeetrinken.
Interessenten melden sich bitte möglichst bald bei der Geschäftsstelle an, Tfel 02602/4083.
Börsenspiel der Kreissparkasse Westerwald fand großes Interesse
»Nichts läuft ohne Risiko; aber ohne Risiko läuft auch nichts«, sagte der Abteilungsleiter für Öffentlichkeitsarbeit der Kreissparkasse Westerwald, Karl-Heinz Imand, der die Teilnehmer des »PlanspielsBörse« in der KreissparkasseinBadMarienberg zur Siegerehrung begrüßte. Der Gewinn im Planspiel Börse ließ sich nicht nur in Zahlen ausdrücken, sondern vermittelte auch einen Gewinn an Wissen und Können.
Starkes Interesse fand auch in diesem Jahr wieder das Planspiel Börse, an dem sich 73 Gruppen aus dem Westerwald beteiligten. Die Preisverleihungfand in der Kreissparkasse in Bad Marienberg statt.
Beteiligen konnten sich »in Konkurrenz« Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II und »außer Konkurrenz« weitere interessierte Gruppen.
Sieger »in Konkurrenz« wurde die Gruppe »Tblle-Wurst-Punkt« vom Mons-Täbor-Gymnasium Montabaur. Den zweiten Platz belegte die Gruppe »Börsengeier« von der Berufsbildenden Schule in Montabaur, vor »El Cattivo« ebenfalls vom Mons- Tübor-Gymnasium Montabaur, die den dritten Platz errang. Die Geld- und Sachpreise, die dann vergeben wurden, wurden mit Beifall quittiert. Bundessieger des Planspiels Börse der Sparkasse wurde die Gruppe »Pleitegeier« aus Ettlingen, die aus den 50.000,00 Mark stolze 105.839,00 Mark machte.
Den ersten Preis (außer Konkurrenz) errang die Gruppe »Größenwahn« der Fachhochschule der Deutschen Bundesbank, die einen Depotwert von 57.871,00 Mark präsentieren konnte. Gefolgt von der Gruppe »Schwarzwaldtrio«, einer Spielgruppe von Auszubildenden der Kreissparkasse. Den 3. Platz belegte die Gruppe »Pleitegeier AG« ebenfalls von der Fachhochschule der Deutschen Bundesbank in Hachenburg.
Die Tütsache, daß aus allen beteiligten Gruppen 30 Personen zum Besuch der Opel AG und dem Flughafen Frankfurt/Main fahren dürfen, sorgte für besondere Freude.
LBS präsentiert Konzept für Umwelt-Ausstellung
Das Umweltbewußtsein in der Bevölkerung wächst, ebenso der Informations- und Handlungsbedarf. Dieser Entwicklung trägt die LBS mit einer Umweltausstellung Rechnung.
»Diese transportable Wanderausstellung wird im Laufe der nächsten Jahre in 40 Städten in Rheinland-Pfalz der Bevölkerung präsentiert«, erklärte Werner Arnolds, erster Geschäftsführer der LBS Rheinland-Pfalz. Der Startschuß fällt im Juni 1990.
Die Wanderausstellung soll unter Berücksichtigung der Themen Wohngesundheit, Umweltverträglichkeit, Energieversorgung und - gewinn ung Hausbesitzern und Bauherren Anregungen zum Bauen und Modernisieren geben. »Besonders junge Leute werden sich angesprochen fühlen«, betonte Werner Arnolds.
Ein Umweltquiz, acht Videofilme mit Begleitmaterial sowie Computerberatungen runden das Ausstellungsangebot ab.
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Sport und Mode in Heiligenroth!
Am Samstag, dem 17.03.1990, um 20.00 Uhr stellen der bekannte Sportausstatter SPORT-HESSE, Ruppach-Goldhausen und das MODEHAUS SCHMIDT, Hadamar, ihre jeweiligen

