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Montabaur

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SONNTAG, 04.03., (1. Fastensonntag), 09.00 Uhr Amt f. + Pe­ter Hatzmann; Amt f. ++ Ehel. Johann Anton und Agnes Neu- roth; und Töchter Klara; Amt f. Tbni B almert, best. v. d. Schulka­meraden

FREITAG, 09.03., 19.00 Uhr Sitzung des Pfarrgemeinderates SONNTAG, 11.03., 09.00 Uhr Amt f. + Josef Merz; Amt f. Ehel. Kasper u. Maria Haberstock Daubach:

DONNERSTAG, 08.03., 18.00 Uhr Amt f. Leb. u. Verst. d. Ro­senkranzbruderschaft

Kath. Pfarramt

»St. Laurentius« Nentershausen

SAMSTAG, 03.03., Nentershausen; 18.30 Uhr Vorabendmesse, Nomborn: 18.30 Uhr Vorabendmesse

SONNTAG, 04.03., Nentershausen: 10.00 Uhr Hochamt, Heil­berscheid: 08.30 Uhr Hochamt, Einführung der Meßdiener

Kath. Pfarramt »St. Katharina« Niedererbach

SAMSTAG, 03.03., Görgeshausen: 18.00 Uhr Vorabendmesse SONNTAG, 04.03., Niedererbach: 10.00 Uhr Hochamt

Kath. Pfarrgemeinde »St. Jakobus« zu Girod /W.w. vom 04. 11. März 1990

SAMSTAG, 03.03., 18.30 Uhr Vorabendmesse, A. f. Klara Stahl­hofen.

SONNTAG, 04.03., -1. Fastensonntag-, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde; keine Andacht!

MONTAG, 06.03., 16.00 Uhr A. f. Ehel. Peter + Anna Mai + Schwiegersohn Josef (ausgef.), bes. für alle Schulkinder-)- ältere Leute!

DIENSTAG, 06.03., 8.00 Uhr A. f. Ehel. Johann + Gertrud Ki­lian + verst. Angeh.

MITTWOCH, 07.03., 18.30 Uhr Abendm. für alle-A. f Josef Kai­ser + verst. Angeh. (ausgef.)

DONNERSTAG, 08.03., 8.00 Uhr hl. Messe zu Ehren des hl. Jo­sef für Josef Voll + Josef Frie.

FREITAG, 09.03, 8.00 Uhr A. f. Verst. d. Farn. Schneider- Kühler; 16.00 Uhr stille Anbetung; 16.30 Uhr Salve-Andacht: Wir beten um gute Priester- u. Ordensberufe mit Opfer! -18.30 Uhr Vorabendmesse A. f. Christa Manns + Vater, 18.30 Uhr 1. Kreuzweg-Andacht nach dem Gesangbuch für unserre Pfarrei f. alle

Beichtgelegenheit:

SAMSTAG, 16.00 Uhr bis zur Salve Andacht

Wissenswertes

Gleichberechtigung für Witwen

Gleichberechtigung bei der Hinterbliebenenrente fordert eine »Interessengemeinschaft für Witwen«. In Gesprächen mit der Gleichstellungsstelle der Kreisverwaltung in Montabaur wie­sen Anni Bamberger (Domburg) und Zita Boiler (Rennerod) auf die Zielsetzung des neugegründeten Vereins hin.

Nach dem geltenden Hinterbliebenenrecht erhält die Witwe be­ziehungsweise der Witwer des verstorbenen Ehepartners, der den Rentenanspruch erworben hat, nur 60 Prozent der Rente. Diese Regelung trifft zum größten Tfeil Frauen, da sie wegen Kin­dererziehung und Familientätigkeit zumeist keinen eigenen Rentenanspruch erworben haben. Stirbt die Ehefrau, erhält ihr Mann »seine« Rente in vollem Umfang weiter. Stirbt hingegen der Ehemann, muß die Witwe mit 60 Prozent der Rente auskom- men.

Die Bürgerzeitung erscheint wöchentlich. Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 5410 Höhr-Grenzhausen, Kheinstr. 41, Postfach 1451, Tblefon 02624/106-0. Tfelefax 02624/6170. Verantwortlich für den Inhalt: Franz-Peter Eudenbach. Bezugspreis monatL DM 2,30 bei Ortszustellung.

Im Einzelversand durch den Verlag DM 0,80 + Versandkosten. BÜRGERZEITUNG Wochenblatt mit öffentlich»!

Bekanntmachungen der Kommunalverwaltungen Für Anzeigen Veröffentlichungen u. Fremdbeilagen gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen und unserez.Zt. gültige Anzeigenpreisliste. Bei Nicht­belieferung ohne Verschulden des Verlages oder infolge höherer Gewalt, Unru­hen, Storung des Arbeitsfriedens, bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag.

Diese Praxis findet die Interessengemeinschaft ungerecht und Hi,i Die Tatsache; daß in der Kegel die Frau mit ihrer Tätigkeit in der FamT ' gesorgt hat, daß der Ehemann seinen Rentenanspruch erwerben! 9 keine Beachtung. Das drastische Absenken der Rente hat für dE Frauen oftmals eine schwierige finanzielle Situation zur Fol» dan'^ des Mannes die monatlichen Kosten ebenfalls um 40 Prozent sink«! nun nur noch die individuellen Bedürfnisse eines Menschen zu b** dings liegen viele Fixkosten bei einem 1-Fersonen-Haushalt nurunvwZ 9 ter denen eines 2-Personen-H aushalts. Noch härter trifft es die genannten »kleinen Rente«, also diejenigen, die jünger als 45 Jahre^

Nachdem die Aktivitäten der Interessengemeinschaft bereits in NarUu: sehr große Reson anz gefunden haben, bereitet der Verein jetzt ein iff j wen im Westerwaldkreis vor. Die Westerwälder Frauenverbündeiarf? 91 stellungsstelle der Kreisverwaltung in Montabaur haben ihre Untenh-Sj gesagt. Informationen zur »Interessengemeinschaft für Witwen.-AToS ger, Tbl. 06436/7437, und Zita Boiler, Tblefon 02664/8366.

Das Kath. Bildungswerk Westerwaldi informiert und lädt ein:

1. Für Senioren:

Biblische Frauengestalten Wegweiser zum Reich Gott» - Betrachtungen zum Misereor-Hungertuch - Tfermin: Donnerstag, 16.3.1990,15.00 Uhr

Ort: Heiligenroth, Kath. Pfarrheim

Referentin: Marianne Hilger, Hübingen

2. Gesprächsreihe: »Sorge für Deine Gesundheit, eheDgb wirst:

Thema: Neurodermitis

Ttermin: Mittwoch, 7.3.1990, 20.00 Uhr

Ort: Niederahr, Nebenraum der Spor thall»

Referent: Dr. Bernhard Wach, Montabaur

Kosten: 3,00 DM

3.3-teiliges Bibelseminar »Jetzt verstehe ich die Bibel«

Tfermine: 8.3./15.3./22.3.1990 jeweils donnerst ags ,

Uhr

Ort: Niederahr, Nebenraum der Sporthalle

Referent: Klaus Spreckelmeier, Berod

4-teiliges Bildungsseminar Der 2. Türm zu Babel oder Sinn oder Wahnsinn des Machbaren.

Gentechnik und Fruchtbarkeitsmedizin als Herausfoi theologischer Ethik Tfermine: 6.3./13.3./20.3./27.3.1990 jeweils dienstags,20 j

Uhr.

Ort: Westerburg, Kath. Pfarrzentrum

Referent: Hans Jürgen Birringer, Streithausen

1. Abend: 6.3.1990, 20.00 Uhr Kinder aus der Retorte Reproduktionstechnik: Möglichkeiten, Probleme, ethische, Wertung. Thema: Kinderwunsch

2. Abend: 13.3.1990,20.00 Uhr Gentechnik

Gentechnik in der Medizin, der Landwirtschaft, der Arbe weit und Umwelt, Gentechnik in der Rüstung

3. Abend: 20.3,1990, 20.00 Uhr

»Die schöne neue Welt« v

Kommt die Verhaltenskontrolle mit genetischer Rechtfe gung? Virus Nr. II Filme zum Thema mit Diskussion

4. Abend: 27.3.1990,20.00 Uhr Der 2. Türm zu Babel grundlegende Kriterien für ein moralisches Urteil Argi pro und contra für jeden Standpunkt.

Wäller wandern international

Teilweise nur noch wenige Plätze frei Sehr schnell waren einige Tfermine der diesjährigen Westf Vereins-Wanderurlaubsreisen ausgebucht, so daß sich d« ein entschlossen hat, das Kontingent bei bestimmten Anp ten zu erhöhen. Zu den »Rennern« bei den BergwandertenM gehört die Mittelmeerinsel Mallorca, die bereits seit Jahr® Wanderprogramm des Westerwald-Vereins enthaltend bei den Wanderungen in der Türkei und im Westen der Veit ten Staaten stehen mm noch wenige Plätze zur Verfüg#

Zwei Tfermine werden in diesem Jahr zum Wandern in d* vence, im Süden Frankreichs, angeboten. Die Provence der »Waller« ist auch das einzige Angebot, in dem es mit modernen Femreisebus zum Zielgebiet geht. Neben verso* nen Wanderungen werden auch eine Fahrt zum Mittel®»