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Seite 21

Nr. 49/89

nie Einnahmenseite im Vermögenshaushalt hat sich ebenfalls «ändert, wie die nachfolgende Übersicht veranschaulicht:

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ZiMfiu"! <'' Llnöe5 ru " Ausbau der

1 iKtuiitrifle

. j^etsung des Lindes zu« Ausbau der *' Brflckenstnfle

iweisung des Kretses zun Ausbau der mtte Istreöe

, !M »> aus der Verluftemng von

' Grundstücken

, 2 ufohnmg von Verwaltungshausnalt

aus der altgenetnen Rücklage

Haushalts­

ansatz

Nachtrag

4

oder -

o.~

22.600.--

4

22.600.-

80.000,-

0 .-

.

80.000,-

60.000,--

0 ,

-

60.000,

81.000.-

0 ,

-

81.000.-

30.000,-

Q.~

-

30.000,

27.000,-

0 ,

*

27.000.-

30.000,--

60.000,-

*

30.000,-

119.000.

154.000,

35.000.-

776.364,-

680.764.-

-

95.600,-

Entfliin* aus der augenetnen Rücklage 776.36».- 680.76«.- . g5.600,-

)uirh diesen Nachtrag wird die finanzielle Situation der Orts- ? meinde Niedererbach im Hinblick auf den Etat 1990 verbes-

die Grünanlage entlang dem Fischbach und die Begrünung des Neubaugebietes »Am Hehlberg« wie vorgesehen zu gestalten.

Anfertigung eines Verlaufsprotokolls abgelehnt Die FWG hatte beantragt, über die Sitzung des Ortsgemeinde­rates ein Verlaufsprotokoll zu führen, <Lh. neben den Beschlüs­sen auch einzelne Aussagen von Ratsmitgliedem und den Ver­lauf der Diskussion aufzuzeichnen. Der Ortsgemeinderat be­schloß jedoch, wie bisher, über die Ortsgemeinderatssitzungen ein Beschlußprotokoll anzufertigen.

Haushaltsrechnung 1988 beschlossen und Entlastung für das Haushaltsjahr 1988 erteilt

Zu Beginn dieses Tagesordnungspunktes übernahm der Vorsit­zende des Rechnungsprüfungsausschusses, Kurt Engelhardt, den Vorsitz, da Ortsbürgermeister Zey an der Beratung und Be­schlußfassungwegen Sonderinteresses nicht teilnehmen durfte.

Vermögenshaushalt

Im Investitionsbereich ergibt sich eine Vielzahl von Änderun­gen, die sich wie folgt darstellen:

HitaiMe

Haushalts­

ansatz

Nachtrag

oder -

1 Schul- und Schulhofneugestaltung

55.508,

64.000,

4

8.492,-

l Zuweisung an den Schützenverein

20 . 000 ,

20.500,-

500,

Zurtfsungen für Oorfemeuenangsmaßnahmen

5.000,-

1.500,

_

3.500,

1. ErschließungAm Hehlberg

670.000,

620.000.-

50.000,-

S. Ausbau der Hlttelstraße

226.600,

5.000.-

221.600,--

i. Ausbau der Brückenstraße

150.000,--

5.000.-

-

145.000,

7 . Striflenoberfllchenentwlsserungsantel 1 * fflttelstrafie

16.000,

0 .

-

16.000,-

8 . Strißanoberfllchenentulsserungsantel 1 ' Brflckenstrafie

3,000.

0,

3.000,-

8 . Oichelndeckung - Dorfgemelnschaftshalle

45,000.--

1 . 000 ,-

.

44.000,

Otatt 1989 noch eine Auftragsvergabe trfolge« kann, sind Verpfllchtungs- emlctitlgungen ln Höhe von 44.000, 0M veranschlagt.

10. Erwerb von bebauten Grundstücken

0 .

132.000,

4

132.000,

11, Haus- und Kanalanschlußkosten

0 ,

6 . 010 ,

4

6 . 010 ,-

12. Zuführung zur allgemeinen Rücklage

595.«

693,

4

98.-

11. Tflgung von Krediten an Kreditmarkt

56.079,

106.079,

50.000,-

Ourch CI ist Tllgungslaistung v« mindert sich die Gesamtverschuldung der Ortsgemeinde Kltdertrbach wie folgt:

Stand: 31.12.88 * 445.106.56 ON

ci.Stand: 31.12.89 - 339.027.56 OH.

Geschäftsordnung fand keine Mehrheit Die von der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur vorge- legteGeschäftsordnungfür die Legislaturperiode 1989 bis 1994 fand nicht die hierfür notwendige 2/3-Mehrheit. Die Abstim­mungerfolgte mit 7 Ja-Stimmen und 4 Nein-Stimmen. Somit ist kein wirksamer Beschluß für die vorgelegte Geschäftsordnung erfolgt. E s gilt daher für die Legislaturperiode 1989 bis 1994 fin­den Ortsgemeinderat Niedererbach die Mustergeschäftsord- Inung. In der Geschäftsordnung sind zum einen allgemeine Vor­schriften wie z.B. Bekanntmachung und Öffentlichkeit der Sit- liung sowie spezielle Vorschriften über den Ablauf der Sitzung (Befugnisse des Vorsitzenden, Antragsrechte der Ratsmitglie­der, Durchführung von Wahlen im Gemeinderat, Wahl und Ar­beitsweise in den Ausschüssen).

Beschluß Uber die Einrichtung einer BUrgerfragestunde ver­tagt

Diesem Tagesordnungspunkt lag ein Antrag der FWG Henkes [zugrunde. Diese wollte eine halbe Stunde vor jeder Ortsgemein- Ideratssitzung eine Bürgerfragestunde einrichten. Der Ortsge- jmeinderat beschloß jedoch mit 7 Ja-Stimmen bei 4 Nein- IStimmen, diesen Tagesordnungspunkt bis nach der nächsten [Bürgerversammlung zu vertagen. Daraufhin gab Ratsmitglied IHenkes eine persönliche Erklärung ab mit dem Inhalt, daß er laufeiner Beschlußfassung bestehe. Der Punkt wäre bereits in ei- |ner vorangegangenen Sitzung beraten worden. Eine wichtige Begründung für die Vertagung des Tagesordnungspunktes sei F der Sitzung nicht gegeben.

Boabau des Kinderspielplatzes Neubaugebiet »Hehlberg« BerRat beschloß mit 7 Ja-Stimmen bei 4 Gegen-Stimmen, den (önderspielplatz nach dem in der Sitzung vorliegenden Plan zu gestalten. Bereits in einer vorangegangenen Ratssitzung hatte Per Rat über diesen Punkt beraten. Damals wurde die Beschluß­fassung vertagt, da die vorhandenen Pläne zuerst den betroffe­nen Bürgern vorgestellt werden sollen. Dies ist mittlerweile ge­liehen, so daß der Rat nun über den Ausbau des Kinderspiel- Patzes entscheiden konnte.

festaltung der Grünanlage und der Begrünung des Neubauge- "Am Hehlberg«

Befalls nach Anhörung der betroffenen Bürger beschloß der "tsgeraeinderat nun mit 10 Ja-Stimmen und 1 Gegen-Stimme,

Der Ortsgemeinderat beschloß, die von der Verbandsgemeinde- verwaltungMontabaur für das Haushaltsjahr 1988 auf gestellte Jahresrechnung mit 7 Ja-Stimmen bei 3 Gegen-Stimmen. Gleichzeitig wurde beschlossen, dem Ortsbürgermeister, den Ortsbeigeordneten, dem Bürgermeister und den Beigeordneten der Verbandsgemeinde für das Haushaltsjahr 1988 Entlastung zu erteilen.

Hauhaltsüberschreitung genehmigt

Der Ortsgemeinderat genehmigte einstimmig die Leistung der erheblichen außerplanmäßigen Ausgabe für das Haushaltsjahr 1989 bei der Haushaltsstelle für die Haus- und Kanalanschluß­kosten für gemeindeeigene Grundstücke »Am Hehlberg«. Die Kosten in Höhe von ca. 6.000 DM wurden bereits in einem vor­hergehenden Jahr von den Verbandsgemeindewerken in Rech­nung gestellt, jedoch noch nicht bezahlt. Da im Haushalt 1990 für diese Sache kein Ansatz zur Verfügung stand, mußten die Mittel außerplanmäßig bereitgestellt werden.

Stellungnahme der Ortsgemeinde zur 4. Änderung des Flächen­nutzungsplanes der Verbaudsgemeinde Montabaur Der Verbandsgemeinderat hatte vor einigen Monaten den Be­schluß gefaßt, als 4. Änderung des Flächennutzungsplanes in der Gemarkung Heiligenroth für die Ansiedlung weiterer Indu­striebetriebe eine gewerbliche Baufläche auszuweisen. Der Ortsgemeinderat war im Rahmen des § 67 Abs. 2 GemO aufge­fordert, zu dieser Änderung des Flächennutzungsplanes eine Stellungnahme abzugeben. Am Ende der Beratung, in der so­wohl die gegen des Flächennutzungsplanes geäußerten Beden­ken als auch die hierzu abgegebene Stellungnahme der Verwal­tung erörtert wurden, stimmte der Ortsgemeinderat mit 3 Ja- Stimmen, 6 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen mehrheitlich gegen die 4. Änderung des Flächennutzungsplanes gern. § 67 Abs. 2 GemO.

Öffentliche Bekanntmachung

der Nachtragshaushaltssatzung der Ortsgemeinde Niedererbach für das Jahr 1989 vom 5.12.1989 I.

Der Ortsgemeinderat hat aufgrund des § 98 der Gemeindeord- nung für Rheinland-Pfalz vom 14.12.1973 (GVBL S. 419) folgen­de Nachtragshaushaltssatzung beschlossen, die nach Genehmi­gung der Kreisverwaltung Montabaur als Aufsichtsbehörde vom 1.12.1989 hiermit bekanntgemacht wird:

§1

Mit dem Nachtragshaushaltsplan werden

erhöht vermindert und damit der Ge-

um um samtbetrag des Haus-

DM DM haltsplanes einschließ­

lich der Nachträge gegenüber auf nun- bisher DM mehr DM- festge- setzt

a) im Verwaltungs­haushalt

die Einnahmen 33.000,-- -

die Ausgaben 33.000,- -

b) im Vermögenshaus­halt

die Einnahmen - 286.000,-

die Ausgaben 286.000,-

704.000,- 737.000,- 704.000,- 737.000,-

1.260.000,- 974.000,- 1.260.000,- 974.000,-