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Montabaur

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Diese Neuregelung soll sowohl den Interessenten des Landwir­

tes, der Erzeugung qualitativ hochwertiger Erzeugnisse Rech­nung tragen, als auch die Belange der Umwelt berücksichtigen. Diesem Ziel dient auch das Angebot der Staatlichen Beratungs­stelle, Bodenuntersuchungen auf Ph-Wert, Phosphat, Kali und Magnesium vorzunehmen. Die Kosten pro Untersuchungbelau­fen sich pro 4-fach-Untersuchung auf 10,- DM.

Jeder umweltbewußte Anwender von Düngemitteln sollte eine Düngungnur nach vorheriger B Odenuntersuchung vornehmen. Angesprochen sind deswegen alle Landwirte, Nebenerwerbs­landwirte, aber auch Gärtner und Hobbylandwirte. Die Proben werden ab sofort bis 30. Sept. an ag. Dienststelle, Kirchstraße 45, 5430 Montabaur, angenommen. Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten, ist eine gute Durchschnittsprobe von der zu untersuchenden Fläche zu ziehen. Nähere Anleitungen und Beratungsempfehlungen unter TbL Nr. 02602/4083.

Förderung des Musik- und Sangeswesens

Jetzt Anträge stellen 1

Die Kreisverwaltung weist darauf hin, daß auch im Haushalts­jahr 1989 wieder Mittel zur Förderung des Musik- und Sanges­wesens im Westerwaldkreis zur Verfügung stehen. Neben der Gewährung von Zuschüssen an die Dachorganisation der We­sterwälder Musik- und Gesangvereine • die Musikverbände und Sängerkreise - ist zusätzlich eine Förderung der einzelnen Ver­eine möglich.

Zuschußanträge sind der Kreisverwaltung in Montabaur bis spätestens 10. Oktober 1989 vorzulegen. Die Antragsformulare können dort unter der Tblefonnummer 02602/124 421 angefor­dert werden. Förderungswürdig sind Maßnahmen zur Anschaf- fungund Reparatur von vereinseigenen Instrumenten sowie für den Ankauf von Notenmaterial.

Nicht zuschußfähig sind insbesondere Kosten, die für die Be­schaffung von Uniformen und Kleidungsstücken sowie für Ver- einsnadeln, Ehrenzeichen und Urkunden anfallen Dies gilt auch für fortdauernde Ausgaben, z. B. Aufwendungen für Saal­mieten, Dirigentenhonorare, Pachten, Gebühren und Ge- schäftsbedürfnisse.

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Schüler von allgemeinbildenden Schulen sind gesetzlich unfallversichert, ohne daB ihre Eltern dafür einen Beitrag zahlen müssen.

Die Unfallversicherung erstreckt sich nicht nur auf die Zeit während des Unterrichts und der Pausen, sondern auch auf die Hin- und Rückwege sowie auf die Teilnahme an Schulausflügen. Nicht versichert sind dagegen Unfäl­le, die bei den Hausaufgaben passieren. Hier tritt dann aber die gesetzliche Krankenversicherung ein, z.B. die

AOK.

Bei einem Schulunfsül muB schnellstmöglich das Schulbüro verständigt werden. Es regelt alles weitere. Die Unfallversicherung, die vc Unfallversicherungsverbänden getragen wird, zahlt Arztkosten, Medikamente und gegebe­nenfalls den Krankenhausaufenthalt. In ^ schweren Fällen gibt es sogar eine Rente.

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durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz- und Blumenspenden zuteil wurden sowie allen, die ihr das 1«*^ leit gaben, möchten wir hiermit un­seren tiefempfundenen Dank aus­sprechen.

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