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Seite 31

Nr. 36/89

tabaur.

V V

Meine Gedanken

sind nicht eure Gedanken,

und eure Wege

sind nicht meine Wege,

spricht der Herr

Jesaja SS,8

In der Trauer um unsere liebe Mutter, Schwie­germutter und herzensgute Oma

Gertrud Witte

*11.1.12 f 3.8.89

haben wir sehr viel herzliche Anteilnahme er­fahren, die uns tiefbewegte, aber auch Trost be­deutete.

Wir sagen allen von Herzen Dank für die vielfäl­tigen Zeichen der Verbundenheit.

Frank Witte u. Frau Hannelore geb. Naiyoks mit Christiane und Dorothee Werner Zielinski u. Frau Dagmar geb. Witte mit Olaf, Anja und Uta

Montabaur, Dillstr. 27, im August 1989

Statt Karten

Für die vieln Beweise herzlicher Anteil­nahme, die uns beim Heimgang unse­rer lieben Mutter

Frau Gertrud Gerlach

geb. Schäfer

in Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden entgegengebracht wur­den und allen, die ihn auf seinem letz­ten Weg begleiteten, sagen wir unseren herzlichen Dank.

Im Namen aller Angehörigen Fani. Ilse Winninger geb. Gerlach Eigendorf, im August 1989

Familienanzelgen

sind nicht teuer und erreichen die weiteste Öffentlichkeit !!!!

Für die zahlreichen Beweise herzli­cher Teilnahme, die uns beim Heim­gang unseres lieben Verstorbenen

Wilhelm Keul

durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz- und Blumenspenden zuteil wurden, sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben, sagen wir hiermit unseren tiefempfundenen Dank.

Im Namen aller Angehörigen Elisabeth Keul geb. Scheuermann Eitelborn, im August 1989

Kinder. Brauchen Natur

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jugend

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Dank sagen wir allen, die unserer lie­ben Entschlafenen

Frau Magda Weidenfeller

geb. Perne

das letzte Geleit gaben, ebenso für die vielen Kranz-, Blumen- und Geld­spenden.

Im Namen aller Angehörigen

Josef Weidenfeiler

Nentershausen im August 1989

(ans

[irchberg

4 . 8.1989

'Eigendorf Wust 1989

Statt Karten !

In den schweren Stunden des Abschieds von unserem lieben, herzensguten Mann und Vater war es für uns ein Trost zu erfahren, wieviele Freunde er im Leben hatte, die ihm auch im Tode Verehrung und Zuneigung entgegen­brachten.

Herzlichen Dank Herrn Oberstudienrat Kleinjohann für seinen tröstenden Beistand, dem Kegelclub Blaue Veilchen, der Nachbarschaft, dem Stamm­tisch Dotz sowie der Stadtverwaltung Montabaur.

Die vielen Briefe, die herzliche Anteilnahme, Blumen-, Kranz- und Geld­spenden sowie das ehrende Geleit zur letzten Ruhestätte, haben uns sehr bewegt.

Hierfür sagen wir unseren herzlichen Dank.

Elisabeth und Irmfriede Kirchberg