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Montabaur

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Beschäftigten in den Unternehmen mit weniger als fünf Perso­nen von 40,4 Prozent auf knapp 30 Prozent abgenommen hat, nahm diese Quote in den mittleren Unternehmen mit 5 bis 49 Be­schäftigten um 4,4 Punkte auf 40 Prozent zu.

Die Großunternehmen mit 200 und mehr Beschäftigten konn­ten ihren Anteil sogar um 5,9 Punkte auf ein Fünftel aller Be­schäftigten ausdehnen.

Mehr als ein Viertel aller Personenwagen fahren schneller als 180

Im Jahre 1988 wurden in Rheinland-Pfalz 159.437 fabrikneue Personenwagen und Kombis erstmals zum Verkehr zugelassen. Das sind nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 5,4 Prozent weniger als im Vorjahr. EineUnterteilungnach Höchstgeschwindigkeitsklassen ergibt, daß jeweils rund ein Dritteleine bauartbedingteHöchstgeschwindigkeit von 141 bis 160 (35 Prozent) oder von 161 bis 180 Kilometer je Stundehatten (31 Prozent). Mehr als ein Viertel der neuzugelassenen Personen­wagen können schneller als 180 Kilometer je Stunde, 7,6 Prozent sogar schneller als 200 Kilometer je Stunde fahren. Nur jedes dreizehnte Fahrzeug war langsamer als 140 Stundenkilometer.

5 Quadratmeter Sportplatz für jeden Rheinland-Pfälzer

Industrie im Wandel

Prozent. DieZahl ausländischer Beschäftigter lagl987bei^^

27.600. Das entspricht 6,4 Prozent aller Arbeitnehmer.

Eine ausführliche Darstellung über die Industrie im ^ enthält das Statistische Monatsheft Juli 1989. 311

Bundesbahn-Sozialwerk, Ortsvorstand Westerburg

In Daun und im Rhein-Hunsrück-Kreis sind es Uber 8 Quadratmeter

Den rheinland-pfälzischen Sportlern stehen rund 2.400 Sport­platzanlagen mit 18 Millionen Quadratmetern Nutzfläche zur Verfügung (Stand 1. Juli 1988). Das sind pro Einwohner fast 5 Quadratmeter Sportplatznutzfläche. Dieser Wert liegt weit über dem in der Sportstätten-Planungs-Verordnung auf geführ­ten Richtwert von 3 Quadratmeter Nutzfläche pro Einwohner. Allerdings gibt es regional große Unterschiede in der Versor­gung. Weniger dicht besiedelte Landkreise weisen wesentlich höhere Werte auf, so der Landkreis Daun mit 8,89 Quadratme­ter, der Rhein-Hunsrück-Kreis mit 8,65 Quadratmeter und die Landkreise Birkenfeld (7,93 Quadratmeter), Bitburg-Prüm (7,83 Quadratmeter) und Kusel (7,80 Quadratmeter). Dagegen liegen die Städte Mainz (2,04 Quadratmeter), THer (2,38 Qua­dratmeter), Neustadt (2,47 Quadratmeter), Ludwigshafen (2,57 Quadratmeter) und Koblenz (2,61 Quadratmeter) unter dem Richtwert.

In keinem Landkreis und keiner kreisfreien Stadt wird der Richtwert der Sportstätten-Planungs-Verordnung von 0,16 Quadratmeter Fläche inTirn- und Sporthallen je Einwohner un­terschritten. Mit den 1.952 zur Verfügung stehenden Tüm- und Sporthallen sowie 38 Ballspielhallen ist hier ein hoher Versor­gungsgrad erreicht. Eine ausführliche Darstellung über die Sportstätten 1988 enthält das Statistische Monatsheft Juli 1989.

Nach der Arbeitsstättenzählung 1987 waren in der rheinland- pfälzischen Industrie 455.113 Beschäftigte in 22.666 Arbeits­stätten tätig. Das sind nach Angaben des Statistischen Landes­amtes in Bad Ems 6.424 Arbeitsstätten (minus 22 Prozent) und 58.190 tätige Personen (minus 11,3 Prozent) weniger als 1970. Das Leder-, Ttextil- und Bekleidungsgewerbe war mit einer Ein­buße von 38.448 Beschäftigten (minus 52 Prozent) am stärksten von diesem Rückgang betroffen. Eine rückläufige Entwicklung gab es in der Gewinnung und Verarbeitung von Steinen und Er­den, Feinkeramik und Glas (minus 14.249 Beschäftigte) sowie im Holz-, Papier- und Druckgewerbe (minus 12.374 Beschäftig­te). Als Wachstumsbranchen erwiesen sich der Stahl-, Maschinen- und Fahrzeugbau einschließlich ADV (plus 23.046 Beschäftigte) sowie die Kunststoff- und Gummiwarenherstel­lung (plus 3.840 Beschäftigte).

Unter den Verwaltungsbezirken des Landes verzeichneten die Landkreise Bernkastel-Wittlich (plus 53 Prozent), Bitburg- Prüm (plus 22 Prozent), Daun (plus 5 Prozent), Rhein-Hunsrück- Kreis (plus 15 Prozent), Donnersbergkreis (plus 5,4 Prozent), Germersheim (plus 22 Prozent) und Ludwigshafen (plus 4 Pro­zent) sowie die Stadt Trier (plus 0,2 Prozent) einen Beschäftig- tenzuwachs. In den übrigen Verwaltungsbezirken n ahm die Zahl der Beschäftigten ab.

Der Anteil der Frauen hat sich an den Beschäftigten in der Indu­strie von 1970 bis 1987 von 28 Prozent auf 25 Prozent verringert. DieTfeilzeitbeschäftigungist um 68 Prozent auf rund 30.000 Er­werbstätige angewachsen. Der Anteil der Frauen betrug hier 80

Ausflug der BSW-Ortsstelle Westerburg Am Sonntag, dem 10. September 1989, veranstalten wir Tagesausflug mit Bus und Schiff an den Rhein. Wir werde!, dem Bus um 12.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz in WesterbJ Richtung Koblenz abfahren. Zusteigemöglichkeiten sin, Guckheim, Herschbach, Meudt, Boden und Montabaur, i entsprechender Beteiligung evtl, weitere Zusteigemöglicl!

Von Koblenz fahren wir mit dem Schiff nach St. Goarshaw Anschließend geht es mit dem Bus zur Loreley und weitere! Kestert. Hier soll der Tag nach einem gemeinsamen Abej, sen, in gemütlicher Runde, bei flotter Musik ausklmgen. Alle BSW-Mitglieder der Ortsstelle mit ihren Familienang rigen sind zu dieser Fahrt herzlich eingeladen. Die Fahrtko« trägt die BSW-Ortsstelle. Anmeldungen bitte baldmögüt bei allen Fahrkartenausgaben oder direkt beim Bahnhi^ in Westerburg.

Bornhofen-Wallfahrt 1989 am 2. September 1989

Arzbach - Eitelborn - Kadenbach - Neuhäusel

Fußmarsch bis nach Braubacb;

ab Neuhäusel (Kirche).

ab Kadenbach (Schule).

ab Eitelborn (alt. Rathaus) .

ab Arzbach (Wiesengrund) .

Gemeinsamer Abmarsch ab Bierhaus: 5.00 Uhr Omnibusfahrt bis zum Forsthaus Bad Ems:

Abfahrt in Eitelborn:.

Abfahrt in Simraem:.

Abfahrt in Neuhäusel:.

Abfahrt in Kadenbach: .

Abfahrt in Arzbach:.

di

Die Augstbläser begleiten die Prozession ab Forsthaus. Omnibusfahrt bis zum Schiff nach Braubach:

Abfahrt in Eitelbom:.8.151

Abfahrt in Simmern:.8.251'

Abfahrt in Neuhäusel:.8.301!

Abfahrt in Kadenbach: .8

Abfahrt in Arzbach:.8.4011

Abfahrt der beiden Schiffe in Braubach: 9.30 Uhr Auf dem Schiff werden die Fahrkarten f.d. Rückfahrt von Bi hofen in die Heimatgemeinden verkauft.

11.00 Uhr Ankunft in Bornhofen Begrüßung durch Herrn Pater Guardian vom Kloster BorO fen, Einzug in die Wallfahrtskirche Beichtgelegenheit 14.00 Uhr Pilgerhochamt in Konzelebration in der Pilgerli Beichtgelegenheit

16.30 Uhr Schlußfeier in der Wallfahrtskirche anschließend fahren die Busse nach Arzbach, Kadenbach, El bom, Neuhäusel und Simmern zurück.

Der Pilgerleiter lädt Sie alle - jung und alt - sehr herzlich Bornhofenwallfahrt ein.

Ei

uf

Tierschutz

Um das große Gebiet des Unteren Westerwaldkreises nüt5l bandsgemeinden wirkungsvoller abzudecken, hat dieJ schutzgruppe Unterer Westerwald e.V. das Vorstandsmil Frau Erna Moll, Am Rebstock 4,5419 Otzingen, schon seiti len Jahren aktiv und unermüdlich im Tierschutz tätig, allj ständige Vertreterin für die 3 Verbandsgemeinden Wirges.h tabaur und Selters eingesetzt. Tfelefonisch zu erreichen ist« Moll unter der Nummer 02602-7699.

...für maschinengeschrieben^

Manuskripte sind wir Ihnen sehr dankbar I

Redaktion und Anzeigenabteilung