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AOK

|pje Gesundheitskasse.

Vor dem Berufsstart zum Arzt

unendliche Berufsstarter sollten rechtzeitig an die ärztli- he Bescheinigung für den Arbeitgeber denken. Der darf i nämlich nur beschäftigen, wenn sie ihm die Beschei­dung eines Arztes vorlegen, aus der hervorgeht, daB |e für den gewählten Beruf »tauglich« sind. Darauf macht {je AOK aufmerksam.

Bescheinigung darf sowohl von einem frei prakti- erenden als auch von einem Betriebsarzt ausgestellt «erden; die Jugendlichen haben die freie Wahl. Wichtig Sj nur, daß die Untersuchung innerhalb der letzten 14 Monate vor Beginn der Ausbildung bzw. des Arbeitsver- tSitnisses durchgeführt worden ist.

Die AOK erinnert in diesem Zusammenhang daran, daB Ijü Beginn des zweiten Ausbildungs-/Berufsjahres .

bs zweite ärztliche Attest fällig ist. Hier geht es um eine zusätzliche Untersuchung, die zeigen soll, ob der junge Mensch den Anforderungen des gewählten Berufes körperlich gewachsen ist. Die Bescheinigung für den Arbeitgeber arf nicht älter als 3 Monate sein und muB lätestens zwei Monate nach Ablauf des aten Lehr- bzw. Arbeitsjahres vorlie- n. Sonst darf der Arbeitgeber den ^endlichen nicht weiter .

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BERICHTIGUNG

In der Vermählungsdanksagung der Eheleute Reinhold Rörig und Margit Rörig geb. Krekel sowie Jürgen Frink und Birgit Frink geb. Rörig Ausgabe Nummer 30, ist versehentlichUnser besonde­rer Dank gilt Herrn Pfarrer Niederberger falsch angegeben worden. Richtig muß es heißen: Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Sode für die Gestaltung der Brautmesse.

Herzlichen Dank

fiir die vielen Glückwünsche und Aufmerksam­keiten anläßlich unserer Vermählung.

Hans-Peter Kuch

und Ute Kuch geb. Spitzhorn

Oberelbert, im Juni 1989

Herzlichen Dank allen Verwandten und Be­kannten, die mich anläßlich meines 80. GEBURTSTAGES mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreuten. Ein Dankeschön an Herrn Kaplan Westermann und der Verbandsgemeinde für die Gratu­lation.

Besonderer Dank gilt dem Gesangverein Harmonie Liederkranz für das dargebrachte Ständchen, der freiwilligen Feuerwehr und dem Sportverein von Eschelbach sowie der Bläsergruppe und dem Jägerstammtisch

Bernhard Diedert

Montabaur, im Juli 1989

DANKSAGUNG

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