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Nr. 31/89
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•ei von vier Haushalten haben ein Auto der rheinland-pfälzischen Haushalte besitzen min- zeI ! Personenauto. 1983 waren es 72 Prozent und 1978 9 'tte! der Haushalte. Dies sind die ersten vom Statisti- Tandesamt in Bad Ems vorgelegten Ergebnisse der und Verbrauchsstichprobe 1988. tual die meisten Autofahrer finden sich unter den Selben (98 Prozent). Es folgen Landwirte und Beamte (je 96 Itl sowie Angestellte (94 Prozent). Nicht ganz neun Zehn- ! Arbeiterhaushalte nennen ein Auto ihr eigen. Von den irwerb9tätigen, bei denen die Haushalte von Pensionären r tnem einen hohen Anteil erreichen, besitzen weniger als Ufte einen Personenwagen.
“ halten mit einem monatlichen Nettoeinkommen von
J OOO Mark befindet sich fast immer zumindest ein Auto.
em Einkommen von 2.500 bis 4.000 Mark sind neun von S a ushalten mobil und in der Gruppe von 1.800 bis 2.500 Oioch acht von zehn. In der Einkommensgruppe von 1.200 'sl 800 Mark liegt der Anteil der Personenwagen-Besitzer bei 5 liiber drei Fünftel. Haushalte mit monatlichen Einnah- L W eniger als 1.200 Mark fahren zu knapp einem Viertel lern eigenen Personenwagen.
Ir Personen zu einem Haushalt zählen, desto höher ist die Jer Personenwagen-Besitzer. So hat beinahe jeder Haus- t vier und mehr Personen ein Auto, während weniger als nftel der Zwei-Personen-Haushalte und nur zwei Fünftel i-Personen-H aushalte über einen Personenwagen verfü-
des vierte Auto wurde 1987 angeschafft, 22 Prozent im 986 und 11 Prozent im Jahre 1985. Rund 5 Prozent des snwagen-Bestandes ist vor 1978 gekauft worden.
uter Start für den 89er Weinjahrgang
itterungsbedingte gute Holzausreife im Herbst des ver- en Jahres und ein Winter ohne 'Ifemperatureinbrüche en die ersten guten Voraussetzungen für die Entwick- r Reben. Schäden durch Winter- und Frühjahrsfröste an [nospen und Laub blieben auch in diesem Jahr aus. Mit gegenüber dem Durchschnitt der letzten Jahre deutli- irsprung erfolgte der Austrieb. Er wurde durch die war- witterung sehr begünstigt und von über 90 Prozent der richterstatter des Statistischen Landesamtes in Bad iffls gut bezeichnet, allen Anbaugebieten zeigten die Reben Ende Mai einen er- Äguten Wachstumstand. Örtlich begrenzte starke Hagel- jer, vornehmlich in der Rheinpfalz, lassen die Aussichten Etsweise allerdings nicht mehr ganz so günstigerscheinen. I
' Männliche Industrieangestellte verdienen 5.190 Mark im Monat
gestellten (ohne leitende Kräfte) in der rheinland- «ijhen Industrie kamen nach Mitteilung des Statistischen Besamtes in Bad Ems im April 1989 auf einen durchschnitt- Bpruttomonatsverdienst von 4.720 Mark. Das sind 3,9 »tmehr als im April 1988. Männer verdienten 5.186 Mark ä 3^9 Prozent), ihre Kolleginnen 3.361 Mark (plus 4,1 Pro-
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Iju 16 kaufmännische Industrieangestellte erzielten na< talungder Bad Emser Statistiker im gleichen Zeitraum ( ienntsteigerung von 4,8 Prozent auf 6.095 Mark, weib ^*r.’, Prozent auf 3.297Mark. Diemännlichen technische ldungß “fen verdienten im April 1989 durchschnittlich 6.2c Auszug “was 3,4 Prozent), ihre Kolleginnen 3.676 Mark (plus 4
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^zubisti .Jjittel, bei Kreditinstituten und im Versicherungsgewert nerVid» 55 . männlichen kaufmännischen Angestellten de Lüchen Bruttomonatsverdienst im Vergleich 2 mtheJo! 4 Prozent auf 3.781 Mark steigern, die weibliche
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lelleED' Zugaben s hid einmalige oder in unregelmäßigen A endend TB^leistete Zahlungen nicht berücksichtigt.
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ein Drittel der erwerbstätigen Frauen sind teilzeitbeschäftigt
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1 am oiTw ol -a'-‘sriscnen Landesamtes in Bad Ems ü ; Mai 19 87, dem Stichtag der Volkszählung,
1.671.400 Rheinland-Pfälzer eine Erwerbstätigkeit aus. 208.000 Personen gingen einer Tfeilzeit - und 1.363.600 einer Vollzeitbeschäftigung nach. Im Vergleich zur letzten Volkszählung von 1970 lag die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um nahezu 19.000 niedriger, die der Tbilzeitbeschäftigten um 67.000 Personen höher.
Dieser Gesamtentwicklung liegen allerdings recht unterschiedliche Veränderungen bei den erwerb9t ätigen M ännera und Frauen zugrunde. So nahm im Vergleich zu 1970 die Zahl der vollzeitbeschäftigten Männer um über 10.000 zu, die der Frauen um 29.000 ab. Ibilzeitbeschäftigt waren 6.600 Männer weniger, aber 72.600 Frauen mehr als 1970. Im Mai 1987 war somit fast ein Drittel (82,8 Prozent) der erwerbstätigen Frauen teilzeitbeschäftigt.
Rheinland-Pfälzer haben große Wohnfläche
Nach den ersten Ergebnissen der Gebäude- und Wohnungszählung 1987 standen nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems jedem Rheinland-Pfälzer im Durchschnitt 37,23 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Dies ist nach dem Saarland (38,11 Quadratmeter) die größte Durchschnittsfläche bei einem Bundesdurchschnitt von 35,46 Quadratmeter. 1968 entsprach der Wert von 23,8 Quadratmeter noch dem Bundesmittel. Zwischen den beiden Zählungen erhöhte sich die Wohnfläche je Person um 56,4 Prozent und verzeichnete damit die höchste Steigerungsrate aller Bundesländer.
Im Durchschnitt 1,9 Wohnräume je Person
Gutes Ergebnis für Rheinland-Pfalz Nach der Wohnungszählung 1987 standen nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems jedem Rheinland-Pfälzer 1,89 Räume zur Verfügung bei einem Bundesdurchschnitt von 1,82 Räumen. Durch die hohe Eigentumsquote der Rheinland-Pfälzer ist die Versorgung bei den Eigentümerwohnungen mit einem Wert von 1,97 noch günstiger (Bund: 1,88). Für Mietwohnungen errechneten sich - ebenso wie im Bund - 1,78 Räume je Person.
Hohes Umsatzplus im Einzelhandel mit Rundfunk-, Fernseh- und Phonogeräten sowie bei Schank- und Speisewirtschaften
Die Umsätze der rheinland-pfälzischen Einzelhandelsgeschäfte waren im April 1989 um 2,4 Prozent höher als im April 1988. Im Fachhandel für Rundfunk-, Fernseh- und Phonogeräte wurde nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems ein Umsatzplus von 11 Prozent registriert. Dagegen gingen die Erlöse für Tfextilien, Bekleidung und Schuhe um 8,4 Prozent zurück. Die Zahl der im Einzelhandel Beschäftigten nahm um 2,1 Prozent zu.
Auch im rheinland-pfälzischen Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe setzte sich die bereits seit Jahresbeginn zu beobachtende positive Entwicklung fort. Die Zuwachsrate für den Umsatz erreichte 9,4 Prozent, wobei die Schank- und Speisewirtschaften mit plus 13 Prozent bzw. plus 17 Prozent besonders günstig abschnitten. Die Hotels verbuchten um 7,7 Prozent und die Bars, Thnz- und Vergnügungslokale um 6,6 Prozent höhere Einnahmen als im April 1988. Dagegen konnten die Gasthöfe den Stand des Vörjahresmonats nicht erreichen (minus 4 Prozent). DieZahlderBeschäftigten der gastgewerblichen Betriebe stieg um 2,3 Prozent.
Nachhaltige Konzentration im Verteilungs- und Dienstleistungssektor
Nach der Arbeitsstättenzählunghatten im Jahre 1987 76,4Pro- zent der Unternehmen des Handels und Verkehrs mit 28,2 Prozent der Beschäftigten weniger als fünf Beschäftigte. 1970 waren es nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems noch 81,5 Prozent der Unternehmen mit 34,7 Prozent der Beschäftigen. Im Vergleich zu 1970 hat der überwiegende Tfeil der Kleinstuntemehmen das Geschäft aufgegeben oder ist in die Größenklasse der Unternehmen mit 5 bis 19 Beschäftigten aufgestiegen. Vergrößert hat sich die Zahl der Großunternehmen mit 200 und mehr Beschäftigten um 24 auf 72. Ihr Anteil an der Beschäftigtenzahl verdoppelte sich auf 16,6 Prozent. Der Dienstleistungssektor verzeichnet eine Zunahme der Zahl der Unternehmen in allen Größenklassen und eine Verschiebung des Gewichts von den Kleinstuntemehmen zu den mittleren und von diesen zu den großen Unternehmen. Während der Anteil der

