fr. 281
itabaur
Seite 19
Nr. 28/89 i/g
£zur Hoffnung, daß die Idee der Versöhnung über den Gräbern Tund der Arbeit für den Frieden auch in Osteiuropa auf genommen wird.«
Weitere Informationen bei:
Vdlksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksverband Koblenz, Kurfürstenstr. 50, 5400 Koblenz.
Bewährte Kraftfahrer im heutigen Straßenverkehr
Interner Zeit, in der mehr als 2 Millionen Bundesbürger jedes
. Schtiij
dank^
üeins^
Jahr im Straßenverkehr verunglücken und jeder vierte Verkehrstote ein junger Mensch ist, brauchen wir Vorbilder.
ie die Erfahrung gelehrt hat, sind nur solche in der Lage, die- __ Chaos einigermaßen zu mildem.
Der Rückgang der Verkehrstoten im Bundesgebiet innerhalb u,.der letzten 10 J ahre um ca 9. -10.000 ist zum TfeU nur auf das vor- Verhalten der bewährten Kraftfahrer zurückzuführen.
' Solche Ergebnisse lassen hoffen, daß sich künftig verantwortli- der El. nKag Fahren immer mehr durchsetzen wird.
, Dther ist diese Auszeichnung in der heutigen Welt der Tbchnik eine öffentliche Belobigung von Persönlichkeiten, die durch Charakterstärke, Umsicht, Kameradschaft, Nächstenliebe^ Ru- h&ind Gelassenheit dazu beitragen, die Unfallquote in Grenzen zujialten.
Die Bezirksverkehrswacht Montabaur e. V. kann stolz auf die biiher 9.000 bewährten Kraftfahrer sein. Sie bilden im Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreis ein Bollwerk gegen den Ver- klänrstod.
Die Auszeichnung wird verliehen:
1) für 10 Jahre bewährtes Fahren - Auszeichnung in Bronze -
2) für 25 Jahre bewährtes Fahren - Auszeichnung in Silber -
3) für 40 Jahre bewährtes Fahren - Auszeichnung in Gold -
4) für 50 Jahre bewährtes Fahren - Auszeichnungmit dem golde- ,wit 4 nen Lorbeerblatt-
I; Der Unkostenbeitrag beträgt 15,~ DM. Formulare können 8111611 jg^hriftlich angefordert werden. Es genügt eine Postkarte an Bezirksverkehrswacht e. V., Postfach 14 09, 5430 Montabaur. Eine Ehrungim Rahmen unserer beliebten Abendveranstaltungen (nächste: voraussichtlich im Oktober 1989) erwartet Sie. Njhmen Sie diese Gelegenheit wahr.
Bezirksverkehrswacht e.V. Montabaur«
an
republ! in Volk >gen,d ltenui int'
gsto-
itüt-
iriegä'
itund he Soll
BSUCh
i sow
dWoli
lHerl
der deu| Aberc
egüw ® 1
is Aul*!
Ein »Goldstück« für die Ferienreise
Was der Urlaub kostet, weiß man immer erst hinterher. Ganz J&ch ist es jedoch, sich »zur Sicherheit« die Brieftasche mit ^’jgeld vollzustopfen, um für »Extras« wie den Hummer in der ^Hafenkneipe, das Cabrio für den spontanen IHp ins Landesinne- i rejmd die günstige Perlenkette in der Hotel-Boutique gewappnet zu sein. Als sicheres Mittel gegen finanzielle Engpässe während einer Auslandsreise empfehlen die Sparkassen »pures , Gold«. Gemeint ist jedoch nicht das edle Metall, sondern die [ neue »Eurocard Gold«, das optimale Zahlungsmittel für sieben Mionen Hotels, Restaurants, Reiseveranstalter, Fluggesell* , schäften, Einzelhändler, Kreditinstitute, Autoverleiher, Werkstätten undlhnkstellen in 170Ländera. Bei internationalen Ho* |t<%etten kann man mit der »Eurocard Gold« weltweit Zimmer frvieren. Autovermietungen verzichten bei Vorlage der Kar- |, te auf die sonst übliche Kaution. Mit dem Goldstück unter den i »Plastikwährungen« kann man nicht nur bargeldlos zahlen oder dich zusätzlich Bargeld beschaffen (bis zu 6.000 US-Dollars mo* ■pich in der jeweiligen Landeswährung). Kluge Rechner spa- [ren'damit auch bares Geld: Im Jahresbeitrag von 130,- DM ist l em umfangreiches Auslandsreisen-Versicherungspaket (Kfz, Unfall, Reisegepäck, Rechtschutz, Haftpflicht und Krankenversicherung) enthalten.
Reisewährung eurocheque
^jes der beliebtesten, weil bequemsten Zahlungsmittel für den - mglandsurlaub ist der eurocheque, der in 39 Ländern Europas soyie zahlreichen Anrainerstaaten des Mittelmeeres akzeptiert wird. Um das Scheckformular zu Geld zu machen, sind nur die Unterschrift und das Vorzeigen der ec-Karte erforderlich. Mit ei* Scheck lassen sich jeweils Beträge bis zu (umgerechnet) 400,-- DM bezahlen. In 29 Staaten k ann der eurocheque sogar di- 18 a h' an deswährung ausgestellt werden. Das erspart Kosten und Kursverluste, denn für die Vorlage des Schecks ist keine zu- satjüche Gebühr zu entrichten. Aber: So praktisch und sicher cuesei Urlaubswährung auch ist - zur Vermeidung unangenehmer Überraschungen durch Diebstahl öder Verlust sollten Fe- negreisende unbedingt den Rat der Sparkasse befolgen und nie
alle Schecks bei sich haben. Meist genügen zwei oder drei Formulare, der Rest gehört - genauso wie Bargeld und Wertsachen - in den Safe des Hotels. Außerdem wird empfohlen, Schecks und Scheckkarte stets getrennt aufzubewahren. Sollten trotz aller Vorsicht ec-Karte und Formulare abhanden kommen, sind sofort die Polizei und das Kreditinstitut zu Hause zu benachrichtigen. Außerdem kann durch Anruf der Nummer 069/740987 Tag und Nacht die sofortige Sperrung der ec-Karte veranlaßt werden.
Übrigens: Wie die Sparkassen mitteilen, stellten im vergangenen Jahr deutsche Urlauber im Ausland 21 Millionen euroche- ques im Wert von 6,1 Milliarden Mark aus. Die meisten Schecks wurden in Österreich unterschrieben; es folgten Spanien, Italien und die Schweiz.
Stationäre Reisekasse
Die finanzielle Bewegungsfreiheit in Europa dehnt sich immer weiter aus.
Außer an den 5.500 Geldautomaten in Deutschland können die Urlauber sich mittlerweile in acht beliebten Ferienländem per ec-Geldausgabeautomaten rund um die Uhr »flüssig« halten, und zwar an 12 Automaten in Andorra, 16 in Zypern, 160 in Dänemark, 365 in Frankreich, 600in Italien, 350 in Portugal, 1.200 in Großbritannien und 3.800 in Spanien. In der zweiten Jahreshälfte können ec-Karteninhaber auch400 Geräte in Belgien, 500 in Österreich und 37 in Luxemburg nutzen. Aktuelle Verzeichnisse über die Standorte der »elektronischen Portemonnaies« gibt es bei den Sparkassen. Die Automaten sind meistens mehrsprachig ausgerüstet, so daß die Bedienung keine Probleme bereiten dürfte. Außer am ec-Symbol sind die automatischen Geldgeber an folgenden Beschriftungen leicht zu erkennen: Andorra: sternförmiges Symbol der
»La Caixa«
Dänemark: »Kontanten« in weißer Schrift auf rotem
Grund
Großbritannien: »Midland AutoBank« in schwarzer Schrift auf gelbem Grund »BANCOMATVc
»BANCOMATk in weißer Schrift auf schwarzem Grund
»MULTIRAN CO« in blauen und schwarzen Buchstaben auf weißem Grund Gelbe und blaue Streifen mit - Zeichen und Kreis; oder sternförmiges Symbol der »La Caixa«.
Italien:
Luxemburg:
Portugal:
Spanien:
ei
Berufsbildende Schule Montabaur
Fachhochschulreife verliehen
Ander Berufsbildenden Schule in Montabaur erreichten z.Zt. 71 Schüler die Fachhochschulreife, die zum Studium an einer Fachhochschule berechtigt:
Die Abschlußprüfung aus der Fachoberschule Ttechnik bestanden:
FO T 88 a:
Andreas Ferdinand, Großholbach; Thomas Klein, Heiligenroth; Frank Plüsch, Großholbach; Stefan Selbach, Staudt;
Klasse FO T 88 b:
Helmut Bahl, Montabaur, Helmut Endres, Großholbach; Knut Hübinger, Niederelbert; Jörg Keul, Nentershausen; Michael Knieps, Boden, Holger Noll, Montabaur 2, Harald Normann, Montabaur; Dirk Puschmann, Oberelbert; Jürgen Thome, Montabaur; Markus Weber, Staudt; Andreas Werner, Girod;
Die Abschlußprüfung der Fachoberschule Wirtschaft bestanden:
Thomas Balmert, Oberelbert; Ute Friedrich, Montabaur, 1. Carsten Hild, Ruppach-Goldhausen; Franz Höhn, Neuhäusel; Peter Looss, Montabaur, Frank Speier, Montabaur 2; Heiko Spitz- hom, Niederelbert, Barbara Strelow, Eitelbora.
Berufsfachschule erfolgreich besucht An der Berufsbildenden Schule in Montabaur legten im zweijährigen Bildungsgang Wirtschaft und Verwaltung 65 Schüler die Prüfung ab. Den qualifizierten Sekundarabschluß I erreichten: BF W 87 a
Susanne Görg, Montabaur; Stefan Herbom, Nentershausen; Birgit Kaiser, Montabaur 3; Heiko Keil, Ruppach-Goldhausen; Peter Köllig, Montabaur; Heike Lenz, Montabaur; Susanne 01- leck, Montabaur 2; Simone Roth, Montabaur 2; Heidrun Schmidt, Niederelbert;
BF W 87 b
Frank B lettenberg, Montabaur 1; Silke Burkhard, Montabaur;

