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Nr. 28/89 /8

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erwarteten Knappheit und hoher Preise auf dem Energiemarkt zum'Thema wurde, zeigte sich das große Sparpotential, das durch den Erdgaseinsatz in rationell arbeitenden Verbrauchsge­räten und -anlagen nutzbar gemacht werden kann. Energiespa­ren ist bis heute die eleganteste Methode zur Schonung der Um­weltgeblieben.

Eine Nacht in Venedig

in die .Gondel...«ist das Motto der weltberühmten Ope- »Eine Nacht in Venedig«, die als Sondergastspiel des Wie- [Operetten-Theaters am Samstag, 15. Juli 1989, um 19.30 .im Bad Emser Kurtheater aufgeführt wird. ieses Meisterwerk des Walzerkönigs Johann Strauß enthält ei- ffilln schönster Melodien zusammen mit einer heiteren Spiel- andlung mit Herz und Humor.

aaWiener Ballett bietet in der Choreographie von Jana Heinzl liehe Tanz-Einlagen - das Orchester steht unter der Lei- _ von Siegfried Hanika.

JieNeu-Inszenierung von »Eine Nacht in Venedig« wartet mit einer prächtigen Dekorations- und Kostüm-Ausstattung auf und'schenkt jedem Besucher einen Theaterabend bester Unter­haltung mit dem Zauber der Wiener Operette.

Eintrittskarten sind im Vorverkauf an der Veranstaltungskasse im Bad Emser Gästezentrum, Römerstraße 1, IbL 02603/73283 erhältlich.

| Wenn einer eine Reise tut...

Auch in diesem Jahr wird die Reisefieberkurve wieder Höchst­werte erreichen. Millionen von Bundesbürgern starten in den Urlaub - zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Die Thge bis zum [großen Aufbruch sind gezählt.

Bei den letzten Vorbereitungen für dielangersehnten Ferien soll­te jvor allem die Frage nach der günstigsten Ausstattung der _ ikasse rechtzeitig geklärt werden. Denn für den Auslands­laub bieten sich an Zahlungsmitteln grundsätzlich vier Mög­lichkeiten an: Bargeld, Reiseschecks, Kreditkarte und euroche- ques plus ec-Karte.

VielBargeld einzustecken bedeutet immer ein erhebliches Risi­ko Es ist bei Diebstahl unwiederbringlich verloren. Anstatt auf Sf&fceringfügigen Gewinne zu setzen, die sich durch bessere Wd^iselkurse in manchen Urlaubslandern erzielen lassen, emp­fehlen die Sparkassen, vor dem Start nur einen kleinen Betrag in der Währung des Urlaubslandes umzutauschen, tun die Aus­gaben an den ersten Reisetagen problemlos bestreiten zu kön­nen - Benzin, Trinkgeld, Tblefon, erste Mahlzeiten. Dann aber sollte auf bargeldlose Zahlungsmittel umgeschaltet werden. Besonders bequem sind eurocheques in Verbindung mit der ec- Karte Sie werden in mehr als 40 europäischen Ländern sowie in zffijreichen Anrainerstaaten des Mittelmeeres akzeptiert. In 29 Ländern kann man mit eurocheques sogar direkt in Landeswäh­rung zahlen. Ein weiterer Vorteil: Auch lange nach Schalter­schluß und an den Wochenenden hilft die ec-Karte aus mancher Verlegenheit, da sich mittlerweile auch in acht beliebigen Ferien­ländern rund um die Uhr Bares aus dem ec-Geldausgabeauto- maten »ziehen« läßt. Von den »stationären Reisekassen« gibt es 12 in Andorra, 16 in Zypern, 160 in Dänemark, 385 in Fr ank - ; reich, 600 in Italien, 350 in Portugal, 1.200 in Großbritannien und 3.800 in Spanien. Aktuelle Verzeichnisse über die Standorte der Geldautomaten in den-einzelnen Reiseländern sind bei den Spgkaasen erhältlich.

manchen Fällen mit der im Personalausweis verglichen. Es emp­fiehlt sich, Verkaufsabrechnungen, die man beim Bezahlen be­kommt, getrennt von den Scheckformularen aufzubewahren. Denn falls die Schecks verlorengehen oder gestohlen werden, be­nötigt man Belege für den Schadenersatz. Wer in diese Situation kommt, kann unterwegs bei einem Kreditinstitut, das die glei­chen Reiseschecks verkauft, also z.B. ein Schild mit »American Expreß« führt, einen kleinen Betrag in Reiseschecks sofort er­halten. Die restliche Summe wird später von der Reise­scheck-Gesellschaft erstattet und auf das Konto des Kunden überwiesen. Auch in diesem Falle sollte man sofort an Ort und Stelle die Polizei einschalten, um den Diebstahl oder Verlust nachweisen zu können. Die Gebühr für Reiseschecks beträgt 1 Prozent des Scheckbetrages und ist bei Ausstellung zu zahlen.

Ein ideales Zahlungsmittel, das immer mehr Zuspruch findet, ist die Eurocard eine Kreditkarte, mit der überall bezahlt wer­den kann, wo ein entsprechendes Hinweisschild zu sehen ist. Es gibt in aller Welt eine große Zahl von Geschäften, Hotels und Reisebüros, in denen man die Rechnung durch Vorlage der Euro­card begleicht. »Plastikgeld« ist besonders für all diejenigen ge­eignet, die viel unterwegs sind. In manchen Kreditintistuten kann man gegen Vorlage der Eurocard auch B argeld bekommen. Reiseschecks und Eurocard eignen sich vor allem als Zahlungs­mittel in den Ländern, in denen der eurocheque nicht angenom­men wird, wie z.B. in Amerika und Asien.

Gleich ob es sich um Bargeld, eurocheques, Reiseschecks oder Eurocard handelt, eine sorgfältige Verwahrungist immer nötig. Selbst »sichere« Verstecke werden von versierten Langfingern schnell auf gespürt. Der Schrank im Hotel oder das Handschuh­fach im Auto eignen sich am allerwenigsten. Wer auf Nummer Sicher gehen will, deponiert seine Wertsachen im Safe des Ho­tels.

Forstamtmann Erich Scheyer 40 Jahre im Dienst

In einer kleinen Feierstunde vor wenigen lägen konnte der Ltd. Forstdirektor Dr. Herrmann Jacoby von der Forstdirektion Ko­blenz Herrn Forstamtmann Erich Scheyer, Forstrevierleiter im Forstrevier Rembserhof, Forstamt Neuhäusel, die Dankurkun­de des Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz zum 40 jährigen Dienst jubiläum überreichen.

Der Förster vom Rembserhof hatte Freunde und Kollegen ein ge­laden, um diesen Täg gebührend zu würdigen.

Forstamtmann Erich Scheyer wurde am 8. April 1931 geboren und begann 1949mit seiner forstlichen Ausbildung eben in dem Revier, das er heute leitet. Seine Ausbildung absolvierte er in den Forstämtern Selters, Niederlahnstein, Nastätten, Hahn­stätten und beim Forsteinrichtungsamt in Koblenz. Nach dem Besuch der Forstschule in Hachenburg und der Revierförster­prüfung im Jahre 1956 wurde er als Revierförster im Revier Landshube, Forstamt Neuhäusel, eingesetzt zur Erledigung der Revierförstergeschäfte in den Gemeindewäldem van Hilgert und Kammerforst.

Nach dienstlicher Tätigkeit bei der Landeswaldarbeitsschule im Forstamt Hachenburg leitete er ab 1960 die Revierförsterei Katzenelnbogen. Im Jahre 1984 wechselte er aus dem Thunus zurück in seine Heimat nach Alsbach und übernahm hier die Re­vierförsterei Rembserhof.

i ergej Wer ^eurocheques als Urlaubswährung verwendet, sollte jedoch uriBedin gt einige Sicherheitsmaßnahmen beachten, um sich vor haut) Arger durch Verlieren oder Diebstahl zu schützen. Die Sparkas- f den] sengeben den dringenden Rat, ec-Karte und eurocheques nach er ^ glichkeit getrennt aufzubewahren. Außerdem sollte man je- itstelBseils nur soviele Scheckformulare einstecken, wie imbedingt- it vK) tig sind. Die »Reserve« gehört - wie andere Wertsachen auch - in den Hotelsafe. Falls trotz aller Vorsicht die ec-»Währung« ab- i noew banden kommt oder gestohlen wird, müssen umgehend die Poli- dgasT ^i und das Kreditinstitut zu Hause benachrichtigt werden. Au- Festita l^rdoin empfiehlt es sich, die sofortige Scheck- und Scheckkar- t ha® tenspemmg zu veranlassen. Dafür ist die 069/740987 anzuru- [ntäl Dieser Telefonanschluß ist Tag und Nacht besetzt. jngöp^Peschecks sind Zahlungsmittel mit »eingebauter Sicher­heit«. Sie sind in Sparkassen und anderen Kreditinstituten zu andfl ka ^ en *pd werden in der Währung des Urlaubslandes ausge- britttj® stellt. Die Sicherheit dieses Zahlungsmittels besteht darin, daß mäeti Q ur mit zwei Unterschriften gültig ist: eine wird sofort beim ergiej ^auf geleistet, die andere, wenn man unterwegs mit dem Reise- hnuj ^uech bezahlt oder sich in einem Kreditinstitut dafür Bargeld nd0i! suszahlen läßt. Die Unterschriften werden geprüft und in

Der Leiter des Forstamtes Neuhäusel, Oberforstrat Jürgen Schlüter, dankte dem Forstamtmann Erich Scheyer für die an den Wäldern des Rembserhof es geleistete Arbeit und wünschte ihm im Namen aller anwesenden Kollegen Kraft, Freude, Kon­stitution und Motivation für die kommenden Jahre im Revier.

Aktivposten für den Urlaub

Jetzt sind es nur noch wenige Thge bis zur langersehnten Ferien­reise, Quartier und Tickets sind gebucht und die meisten Punkte auf der Urlaubsscheckliste dürften bereits abgehakt sein. Wie steht es aber mit der Ausstattung der Reisekasse? Für den gro­ßen Sommerurlaub empfehlen die Sparkassen, nur einen kleinen Betrag in Landeswährung einzutauschen, um damit die ersten Ferientage zu überbrücken. Über die jeweils geltenden Devisen­bestimmungen und Wechselkurse sollten Auslandsreisende sich vorher bei ihrer Sparkasse informieren. Damit der Ferien­spaß im Urlaubsland nicht durch finanzielle Engpässe einge­schränkt wird, raten die Geldexperten zu bargeldlosen Zah­lungsmitteln: eurocheques, Reiseschecks und »Plastik-Geld«, wie z.B. die Eurocard. An mehr als 200.000 Geschäftsstellen von