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Seite 5

Nr. 23/89

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[Merz, stellvertretender Geschäftsführer der Werbeagentur Ab- h Jösch & Baldus (links) überreicht Bürgermeister Dr. Possei- i en { 2 , v. rechts) das Signet zum Jubiläum »700 Jahre Stadtrechte«, dabei (v. links nach rechts): II. Beigeordneter Paul Trumm, Frak- «wrsitzender Paul-Heinz Schweizer (FWG) und Fraktionsvorsit- [er faul Widner (SPD). Foto: Noll

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I dem Slogan »Leben und Tradition« und den Stadtfarben wirbt die 1( Montabaur für ihr Jubiläum »700 Jahre Stadtrechte«.

Foto: Noii

Öffentliche Ausschreibung

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur schreibt für die ^ Montabaur den Ausbau der Hangstraße und des Birken­es in Montabaur-Ettersdorf öffentlich aus.

tungsumfang:

Erdabtrag im Straßenbereich Frostschutzschicht Bordsteine und Rinne Bitumendecke

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iBürgi>rzeitun ( ; erscheint wöchentlich. Herausgeber, Druck und Verlag: |ag + Druck Linus Wittich KG, 5410 Höhr-Grenzhausen, Rheinstr. 41, lltach 1451, Ttlefon 0 26 24 / 10 6-0. Tfelex 869502 mgirm - Verantwort- p für den Inhalt: Franz-Peter Eudenbach. Bezugspreis monatl. DM 2.30 bei jSustellung, Im Einzelversand durch den Verlag DM 0,80 + Versandko-

RGERZEITUNü Wochenblatt mit Öffentlichen 1, Bekanntmachungen der Kommunalverwaltungen

Innzeigenyeroffentiichungen u. Fremdheiiagen gelten unsere allgemeinen | ft8bedingungen und unsere z.Zt. gültige Anzeigenpreisliste. Bei N icht- Tjerung ohne Verschulden des Verlages oder infolge höherer Gewalt, Unru- [' torun £ des Arbeitsfricdens, bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag.

Firmen, die an Ausschreibungsunterlagen Interesse haben, wer­den gebeten, die Unterlagen schriftlich bis zum 16.06.1989 bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Bauamt, Kon- rad-Adenauer-Platz 8, 6430 Montabaur, anzufordem.

Die Schutzgebühr in Höhe von 20,-- DM ist unter Angabe des Verwendungszweckes auf das Konto-Nr. 500 017 bei der Kreis­sparkasse Montabaur einzuzahlen. Ein Nachweis über die getä­tigte Einzahlung ist der Anforderung beizulegen.

Tfermin für die Abgabe des Angebotes ist Freitag, 07. Juli 1989

Angebote, die mit einer entsprechenden Aufschrift versehen sein müssen, sind bis zu diesem Zeitpunkt bei der Verbandsge­meindeverwaltung Montabaur, Bauamt, Zimmer 218, Konrad- Adenauer-Platz 8, 6430 Montabaur, einzureichen.

Montabaur, 30. Mai 1989

Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister

öffentliche Ausschreibung Die Verbandsgemeinde (VGW) Montabaur schreiben hiermit Wasserleitungsbauarbeiten

Montabaur - Heiligenroth

aus. Vorgesehen ist die komplette Herstellung einer Versor­gungsleitung DN 300 GGG (ZM) in einer Gesamtlänge von rd. 5,10 km. Die Maßnahme ist in 2 Lose unterteilt:

Los 1: Leitungslänge rd. 2,60 km

Im Verlauf dieses Streckenabschnittes (60 % Stadtbereich, 60 % Gelände) werden 2 Durchpressungen (Landesstraße, L = 10 m; Bundesbahn, L = 20 m) sowie eine Bachkreuzung (B = 8,00 m) erforderlich.

Los 2: Leitungslände rd. 2,50 km

In diesem Streckenabschnitt (zu ca. 70 % Geländebereich) wird die Kreuzung der Bundesbahn mittels Durchpressung (L = 16 m) erforderlich, ebenfalls die Kreuzung einer Bundesstraße (L = 25 m).

Der Leistungsbeschreibung ist eine Übersichtskarte (M = 1:6.000) beigefügt.

Angebotsunterlagen können - solange der Vorrat reicht - ab Mittwoch, 7. Juni 1989 bei dem

Ingenieurbüro Leis-Bodora, 6408 Nassau/Lahn Im Hopfengarten 2, Tbl.: 02604/6041 und 5042 abgeholt oder angefordert werden.

Die Schutzgebühr beträgt je Los 40,- DM und ist per Post oder V-Scheck an v.g. Ingenieurbüro zu überweisen. Pläne können im gleichen Büro eingesehen werden.

Für die Auftragserteilung kommen nur Firmen in Frage, die nachweislich ähnliche Arbeiten ordnungsgemäß durchgeführt haben.

Das verschlossene Angebot ist mit der Aufschrift:

»Versorgungsleitung DN 300 Montabaur - Heiligenroth« einzureichen.

Eröffnungstermin: Dienstag, 27. Juni 1989,11.45 Uhr im Büro der Verbandsgemeindewerke Montabaur, Rathaus, Zimmer 38 (Altbau)

Verbandsgemeindewerke Montabaur

Der Umweltbeirat informiert:

Einrichtung von Ruhezonen im Stadtwald Montabaur Auf Initiative des Umweltausschusses der Stadt Montabaur wurden auf der Montabaurer Höhe im Eschelbacher Markwald Ruhezonen eingerichtet. Hierdurch soll erreicht werden, daß Tiere und Pflanzen in ihrem natürlichen Lebensraum ungestört leben und gedeihen können.

Diese Aktion soll auch dazu beitragen, die vom Rotwild verur­sachten Schälschäden in diesem Bereich zu reduzieren. Wege­schranken und Hinweisschilder kennzeichnen die Gebiete. Die Waldbesucher werden gebeten, Wege zu benutzen, die um diese Ruhezonen herumführen. Mit Einrichtung der Ruhezonen ist kein Waldbetretungsverbot verbunden. Hier wird vielmehr auf das Verständnis der Bevölkerung gesetzt, die mit Beachtung der Ruhezonen dazu beiträgt, ein Stück Natur zu erhalten.

Foto hierzu sehen Sie auf Seite 6 oben!