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Nr. 19/89

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direkten Bezug zur jahreszeitlichen Völker-

1 Stammtisch am Montag, dem 8. Mai 89, hat Herr ltfn& Mogendorf das Thema: Ableger und Kunst-

' verband im unteren Westerwaldkreis lädt alle in- a. Alt- und Nochnichtimker zum Besuch der ® J .jjj Der Beginn des Stammtischtreftens ist um n Stammtisch bietet darüber hinaus dem an der g Interessierten auch die hervorragende Möglich- Ue mit erfahrenen Imkern aus seiner Nachbar- hbargemeinde aufzunehmen. Auf einen regen Be- CMimtischtreffens, auch von Nichtmitgliedem, am 1930 Uta freut sich der Kreisimkerverband des unte- ^aidkreises.

ermeißter Dr. Possel-Dölken übergab desbanner des Rheinischen Schützen­bundes an den Bürgermeister der Stadt Dormagen

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\lelm Bock, Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister hoifmann, Ralf KespeundSchützenvorsitzender Werner-

tlang zierte das Landesbanner die Amtsstube von Dr. [ölken und erregte auch bei manchem Besucher reges s. Anläßlich des 38. Rheinischen Schützentages, der in |ahrinDormagen stattfand, übergab der Bürgermeister It Montabaur im Beisein einer großen Delegation der |tianus Schützen, das Banner an den Bürgermeister der tagen, Herrn Peter-Olaf Hoffmann. Anschließend [als Ehrengast auf der TVibüne Platz und sah sich den jnunzug der rheinischen Schützen an. An diesem Fest- jnendie Montabaurer Schützen mit einer ca. 60 Perso­nen Gruppe teil. Auch wurde mehrmals während der vie- Istaltungen auf den hervorragend organisierten Schüt- Kndauf die Gastfreundschaft in Montabaur hingewie-

bbeitskreis Alternative Heilweisen

[vonMutius, Bonn: fische Gebets- und Geistheiler [istkönig-Kirche in Westerburg [Samstag, 20. Mai, 16.00 Uhr

Rgvon Frau Dr. von Mutius über ihre Reisen zu den Phi- pen Geistheilern/innen. Sie berichtet von »unglaubli- hbachtungen.

Masse: Erhard Heep, 6431 Herschbach, Hauptstr.l.

4 b Landessieger

pkule Ruppach-Goldhausen stellt Landessieger bei den pdspielen

pichen Forstämtera des Landes Rheinland-Pfalz finden tii Waldjugendspiele statt.

tdas Forstamt Neuhäusel im Stadtwald Ransbach- ra Waldjugendspiele durch, an denen 3. und 7. Schul- whmen.

U988 anläßlich der Waldjugendspiele 1988 gewann die TOdschule Ruppach-Goldhausen den 1. Platz.

Ortung der Ergebnise auf Landesebene hat nunmehr

ergeben, daß die damalige 3b (heute 4b) der Grundschule Ruppach-Goldhausen von allen dritten Klassen mit der höch­sten Gesamtpunktzahl Landessieger der Waldjugendspiele 1988 geworden ist.

Der Landesjugendreferent der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, K. A. Bottler, Vertreter des Forstamtes Neuhäusel und der Forstdirektion Koblenz überreichten der Klasse 4b am 27.4.1989 einen Sonderpreis und über brachten herzliche Glück­wünsche.

Gehölzpflanzungen in der Landschaft verbessern Naturhaushalt

- Finanzielle Förderung fUr 1989/90 vorgesehen - Landwirte, sonstige private Landeigentümer und Gebietskör­perschaften können für Neuanlagen von Schutzpflanzungen, Feldgehölzen, Vogelschutzgehölzen, Hegebüschen und Bö­schungsbepflanzungen Landeszuschüsse in Anspruch nehmen. Baum- und Strauchpflanzungen erfüllen bekanntlich in der Landschaft vielfältige ökologische Aufgaben, bieten Lebens­raum der freilebenden Tierwelt und sind besonders wichtige Ele­mente für Natur- und Umweltschutz.

Wichtig für Landbesitzer

In der Praxis wurde festgestellt, daß richtig angelegte Schutz­pflanzungen und Feldgehölze wesentlich zur nachhaltigen Fruchtbarkeit der Böden beitragen.

Neupflanzungen sind dringend notwendig, denn woder Wald stirbt, gibt es kein Leben. Foto: W. Friemer

Höhe der finanziellen Förderung Die Gewährung von Zuwendungen erfolgt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Landeshaushaltsmittel. Die bereitge- atellten Mittel waren in den letzten J ahren für diese wichtige Aufgabe leider zu gering bemessen.

Für 1000 lfdm. 3-reihige Schutzpflanzung werden bis zu 13.000,00 DM an Beihilfen zur Verfügung gestellt. Bei einer 5-reihigen Pflanzanlage erhöht sich der Zuschuß auf 17.000,00 DM je 1000 lfdm.

Die Anlage von Feldgehölzen wird bis zu 15.000,00 DM je ha ge­fördert. Die vorgesehenen Beträge sind nach den Erfahrungen ausreichend für das erforderliche Pflanzgut sowie für Arbeits­löhne und Einzäunung.

Den Antragsunterlagen muß eine Planung, Lagepläne und eine gutachterliche Stellungnahme beigefügt werden. Nähere Infor­mationen und evtl, örtliche Beratung erteilt bei größeren Vorha­ben Landschaftspfleger Waldemar Friemer, Monzental 1,5417 Urbar/Rh., Tbl. 0261/61257 (auch nach 18.00 Uhr).

Handwerkskammer Koblenz

Mehr Chancen für Frauen durch Weiterbildung im Handwerk Besonderes Angebot auf Handwerksmesse Koblenz Mädchen und Frauen, die mehr wissen wollen über die techni­schen und kaufmännischen Berufe der 126 Handwerke, finden auf der Handwerksmesse Koblenz eine dazu eingerichtete An­laufstelle. Treffpunkt ist der HwK-Pavillon auf der Handwerks­messe, die zum 2. Mal in der Rhein-Mosel-Stadt vom 20. bis 28. Mai 1989 stattfindet.

Bei der Anlauf stelle geht es darum, zusammen mit der Arbeits­verwaltung Mädchen die Breite der handwerklichen Berufswelt näherzubringen, aber auch auf spezielle Lehrgänge für Frauen aufmerksam zu machen, dieden Wiedereinstieg in den Beruf an­streben oder durch maßgeschneiderte Weiterbildung im Fami­lienbetrieb zusätzliche Aufgaben eigenverantwortlich überneh­men wollen.