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Montabaur

Seite 26

Zum Informationspaket gehört auch das Angebot an Spezial­lehrgängen im EDV-Bereich oder als Betriebswirtin im Hand­werk.

Frauen stehen, so heißt es abschließend, auf dem HwK-Stand selbst Rede und Antwort. Und auch der HwK-Gesprächskreis Unternehmer frauen im Handwerk ist danach mit von der Partie. Betreut wird das vielfältige Angebot des Handwerks von der Pädagogischen Anlaufstelle der Handwerkskammer (HwK) Koblenz, TbL 0261/398-324 oder 263.

Handwerksmesse Koblenz Iteffpunkt Mittelstand

Der 4. Mittelstandstag Itheinland-Pfalz findet am 24. Mai 1989 auf der Handwerksmesse in Koblenz statt. Wie die Handwerks­kammer (HwK) Koblenz dazu mitteilt, wird in die Veranstaltung eingeführt mit der Frage: »Bekenntnisse zur Marktwirtschaft - Feigenblatt für Politiker?«

Auf dem Podium werden - der Mitteilung zufolge - sich treffen der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister und stellvertre­tende Ministerpräsident Rainer Brüderle (F.D.P.), der frühere Berliner Wirtschaftssenator und Bundesvorsitzende der Mit- telstandsvereinigungder CDU/CSU Elmar Pieroth, der stellver­tretende Vorsitzende der Sozialdemokratischen Bundestags­fraktion Wolfgang Roth sowie die Präsidenten der Industrie- und Handelskammer zu Koblenz und der Handwerkskammer Koblenz Hubert Scherer und Karl-Heinz Scherhag. Geleitet wird die Diskussion von Dr. Heik Afheldt von der »Wirtschafts­woche«.

Die Durchführung des diesjährigen Mittelstandstages im Rah­men der Handwerksmesse Koblenz soll ein sichtbares Zeichen für dieBedeutungdes Handwerks als aktive Kraft und Säule der mittelständischen Wirtschaft von Rheinland-Pfalz sein. Daß es bei allen Bekenntnissen zur Marktwirtschaft darauf ankommt, mit welchen inneren Überzeugungen sie vertreten und in prakti­sche Politik umgesetzt werden, soll in der Podiumsdiskussion und durch den kritischen Dialog mit den 'Ibilnehmem deutlich gemacht werden.

Die Handwerksmesse Koblenz findet vom 20. bis 28. Mai 1989 statt.

AOK

Die Gesundheitskasse.

Der Mutterpass: Ein wichtiges Dokument

Der beste Ratschlag für eine schwangere Frau ist die re- gelmäöige ärztliche Betreuung. Sie beginnt mit der Fest­stellung der Schwangerschaft. Dabei wird der Arzt der werdenden Mutter denMutterpaB aushändigen. Darin werden alle Ergebnisse der Untersuchungen während der Schwangerschaft und der ersten Zeit nach der Ent­bindung vermerkt. Insbesondere bei einem notwendigen Arztwechsel und natürlich für die Entbindung im Kran­kenhaus oder zu Hause sind diese Aufzeichnungen wich­tig; bei einem Unfall können sie sogar lebensrettend sein. Der PaB bietet übrigens Platz für die Eintragung von drei Schwangerschaften. In ihm finden sich nicht nur Angaben über Blutgruppenzugehörigkeit und Rhesusfaktor, sondern auch über Unverträg­lichkeiten beispielsweise von Seren und Medikamenten. j

Unser Rat: Jede werdende Mutter sollte ihren MutterpaB während der Schwanger­schaft immer in der Handtasche haben und selbstverständlich stets zu den Arzt- besuchen mitnehmen.

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Eine Bitte der Anzeigenabteilung !

Namen, Adressen und Daten sind für Außen­stehende schlecht zu lesen. Eine saubere und deutliche Schreibweise (mögl. Druckbuchsta­ben) ist daher angebracht. Damit ersparen Sie sich und uns unnötige Rückfragen.

Es dankt Ihnen die Anzeigenabteilung

Nachtrag zu

ahrbachgemeind

heiligenroth

öffentliche Bekanntmachung

Dienächste Sitzungdes Ortsgemeinderates Heiligenrot

am

1.2

Dienstag, dem 16. Mai 1989,20.00 im Sitzungszimmer des Bürgermeisteramtes statt.

Tagesordnung: öffentliche Sitzung:

1. BeratungundBeschlußf assungüber den Entwurf bauungsplanes »Auf der Birke« Entscheidung über die Bedenken und Anregun Rahmen des Beteiligungsverfahrens der Träger eher Belange nach § 4 Abs. 1 BauGB. Zustimmnngs- und Offenlegungsbeschluß nach § 2 BauGB.

Bei der Behandlung dieses Punktes ist der Ortsgeraeiud ne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Ratsmitgli schlußfähig, weil zum zweiten Male zur Verhandlungüt selben Gegenstand eingeladen wird (§ 39 Abs. 1S. 2 Ge

2. Baulandumlegung »Industriegebiet-Erweiterung!

a) Behandlungvon Widersprüchen im Umlegun ren

b) Anordnung der sofortigen Vollziehung des Umle beschlusses

3. Verschiedenes Heiligenroth, 10.06.1989 Zerfaß, Ortsbürgermeister

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