Montabaur
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3. Groß- und Kleinholbach
SAMSTAG, 18 Uhr Vorabendmesse, Festgottesdienst zu Pfingsten, 1. Jahramt 4- Ludwig Schaaf und + Peter Baltulis (Pfr), anschl. Fest der Firmlinge
SONNTAG kein Hochamt, 14 Uhr Prozession zur Bild’ches Eich
PFINGSTMONTAG, 9 Uhr Hochamt, + Anton Schlemmer u. ++ Eltern u. + Willi Knopp (Pfr)
DIENSTAG, 17.30 Uhr Klh Amt + MichaelGöbelu. Großeltern u. + Wilhelm Loth, Josef Meudt u. Angeh., Schwester Maira, Kaspar Meudt (Pfr), anschl. Maiandacht MITTWOCH, 19 Uhr Maiandacht
DONNERSTAG, 9 Uhr Frauenmesse, Leb. u. ++ d. Fam. Josef Meurer (Pfr)
SAMSTAG, 18 Uhr Vorabendmesse, Dankamt zur Silberhochzeit Stefan Quirmbach (B)
Am Sonntag ist um 9 Uhr Festgottesdienst.
Westerwälder stellen Umweltbewußtsein unter Beweis
Dank ”der grünen Tonne” rund 58 Prozent mehr Altpapier
entsorgt
"Einen Müllberg weniger!” Auf diesen kurzen Nenner bringt Landrat Peter Paul Weinert das Ergebnis der Abfallwirtschaft des Westerwaldkreises 1988 für den Bereich der "Abfallverwertung”. Rund 11.200 Tbnnen Altpapier, Altglas und Altmetall sowie 137 Kubikmeter Problemabfälle wurden getrennt eingesammelt und wiederverwertet. Allein beim Altpapier sind gegenüber 1987 fast 3.000 Tbnnen mehr entsorgt worden.
Landrat Wemert führt das ’ 'umweltfreundliche Sammelergebnis’ ’ auf das gewachsene Umweltbewußtsein in der Bevölkerung und den gut funktionierenden Service der Westerwaldkreis- Abfallbeseitigung zurück. Abfälle, so Weinert, enthalten Rohstoffe, die es - soweit möglich - zu verwerten gilt. "Die Abf allwirtschaft wird d amit als aktive Rohstof f vor sorge mehr und mehr zu einem wichtigen Anliegen des Umweltschutzes.”
In der Abfallwirtschaft des Kreises sind das Einsammeln von Altpapier und Pappe, von Altglas und Problemabfällen "feste Größen”. Im Versuchsstadium befinden sich das getrennte Sammeln von Altmetallen und Grünabf ällen. Beim Altpapier wurde zum 01.01.1988 von der Straßensammlung auf das System "grüne Tbnne” umgestellt. Daß dies ein Schritt in die richtige Richtung war, belegt der Vergleich 1987 zu 1988: in 1987 6.146 Tbnnen, in 1988 8.139 Tbnnen Altpapier und Pappe.
Dies entspricht einer Steigerung von rund 68 Prozent. Entscheidend für die Wiederverwertung ist auch die Qualität des Papiers. Dank der "grünen Tbnne” kann die Westerwaldkreis- Abfallbeseitigungnachweislich ein Mischpapier von hoher Qualität liefern, das nach Angaben des Verwerters in dessen Einzugsgebiet einmalig ist. Auch beim Altglas ist eine Steigerung zu verzeichnen. In 500 Wertstoff-Depotcontainem wurden in 1988 3.048Tbnnen gesammelt. Demstehen 2.310Tbnnenin 1987 gegenüber. Die Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung bittet die Haushalte, noch intensiver die Trennung von Weiß- und Buntglas vorzunehmen, um die Erlöse zugunsten aller Gebührenzahler zu steigern.
Das Einsammeln und Beseitigen von Problemabfällen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Beseitigung von Sonderabfällen Rheinland-Pfalz.
Über die verschiedenen Sammelstellen (Batteriesammelbehälter, Sammelaktionen in jeder Verbandsgemeinde zweimal jährlich, Sammelstellen auf den Hausmülldeponien und im Fuhrpark der Abfallbeseitigung) konnten der Gesellschaft im vergangenen Jahr 137 Kubikmeter Problemabfälle wie Batterien, alte Medikamente, Haushaltschemikalien, Farben, Reinigungsmittel usw. übergeben werden, ebenso Altöl in kleineren Mengen. Altöl ist ansonsten beim Neukauf dem Händler zurückzugeben.
Beim "Altmetall” läuft ein Versuch im Bereich der Verbandsgemeinde Westerburg. In Containern werden Weißblechdosen getrennt gesammelt. 17 Tbnnen wurden in 1988 wiederverwertet. Das getrennte Sammeln und Kompostieren von Grünabfällen wird zur Zeit in verschiedenen Varianten versuchsweise durchgeführt. Der Schwerpunkt der getrennten Sammlung hegt in der Verbandsgemeinde Hachenburg, wo mit Containern, die in der Stadt Hachenburgund in den einzelnen Ortsgemeinden aufgestellt sind, Grünabfälle aufgenommen und zur Kompostierung zum Gelände der Deponie Rennerod gebracht werden. Im
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Bereich der Verbandsgemeinden Rennerod unriT"
Baumbach wird ein "Holsystem” mittels Abrufk^^ Diese Sammelvariante mit Müllfahrzeugen läuft ses Monats aus. Anschließend werden die verschied 1 ^ 1 ren ausgewertet. enen ^
Landrat Peter Paul Wemert bittet die Bevölkerun a - J melleidenschaft” noch zu erhöhen, denn die Abfall 6 j sei Umweltschutz im doppelten Sinne. Der RohstofT l werde vermindert und kostbarer Deponieraum welT I spart. wer “ e e «
ILCO Stammtisch der Stomaträger
Das Stammtischtreffen der Stomaträger des Il co c t sches Altenkirchen/Westerwald findet in diesem M 31 20.06.1989 um 16.00 Uhr im Cafö zum Scharfen Eck inT* burg/Westerwald statt. In gemütlicher und ungezJ Runde werden die Probleme der Stomaträger WU ° I * Colostomie-, Ileostomie- oder Urostomieträger besprni Stomaträger aus dem Westerwald und Umgebung sind" sem TYeffen wieder herzlich willkommen. Angehörige / Lebenspartner der betroffenen Stomaträger sind zu Sj fahrungsaustausch mit eingeladen. 1
Selbsthilfegruppe Eltern helfen Eltern
Haben auch Sie ein Kind, das sich anders verhält als a Fühlen Sie sich mit diesem Problem alleingelassen?
Wir sind betroffene Eltern, die verhaltensauffällige Kindi ben (z. B. Konzentrationsstörungen, aggressives Verhl Kontaktschwierigkeiten, Entwicklungs-Verzöger ungen , f Sprachstörungen und vieles mehr). Wir fühlten uns lan| mit diesem Problem alleingelassen. Aus diesem Grund sk auf die Idee gekommen, uns zusammenzuschließen. Wij sehen Erfahrungen aus, unterstützen und helfen uns £ tig und planen gemeinsame Aktivitäten.
In den Räumen des Diakonischen Werkes Westerburg, d freundlicherweise zur Verfügung stehen, finden unsereregl ßigenTYeffen statt. Wenn auch Sie sich angesprochen fühl! weitere Informationen haben möchten, können Sie sich aal Christmann, Tfel. 06436/6695 oder an Fam. Mackl 06436/6554, wenden. Sie können sich aber auch mit Hernil ler vom Diakonischen Werk in Verbindung setzen.
IG Bau - Steine - Erden
Die IG B au-Steine-Erden, Bezirksverband Koblenz, beschJ am 10. Juni 1989 in Wirges neue Wege des »gewerkschaftj Miteinanders«. Neben den tarifpolitischen Ausführung! stellvertretenden Bundesvorsitzenden der IG Bau-Sl Erden, Bruno Köbele, über die zur Zeit stattfindenden Spl gespräche zwischen Bau-Arbeitgebern und der IG Bau ! Erden findet im Rahmen einer Feierstunde die Jubilarenef für verdiente Mitglieder statt. Für musikalische Umral im Saale sorgt die Stadtkapelle Westerburg sowie das Sonl Kalle und Margret. Auch für Unterhaltung im Freieni| sorgt, so daß alt und jung auf ihre Kosten kommen.
Imkerverein des unteren
Westerwaldkreises
Imker beraten Nachwuchs Wer imlängst das Kreisheimatfest in Wirges besuchte,)! sich aus erster Hand über die vielfältigen, positiven Ausir gen der Bienenhaltung auf die Umwelt im unteren West« informieren. Unter anderem stand der Kreisverbandsvor^ de des unteren Westerwaldes, Bernhard Schultheis, t ehern Rede und Antwort.
Neben einem Bienenvolk im Schaukasten zeigten diel auch ihre Gerätschaften, die sie bei ihrer Tätigkeit mitM nen im Einsatz für die Erhaltung der Natur einsetzen. Sol ten die Besucher der Ausstellung des Imkerverbandeserj daß das Hobby der Imkerei nicht nur für ältere Leute intr ist. Im Gegenteil, es zeigt sich immer mehr, daß es notweni daß die Hobby-Imker mit jungen Jahren mit der Bienenil beginnen, da sonst viele Ortschaften im unteren Westf bald ohne die zur Bestäubung von Obst, Frucht- und Will zen notwendigen Bienen sind bzw. sein werden. I Damit die Jungimker an das Hobby der Bienenhaltufljjl herangeführt werden können, bietet der KreisimkervetDl unteren Westerwald in seinen monatlichen Stammtisch«! Ulanenpeter in Wirges jeweils einen Kurzvortrag *1
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