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Montabaur

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Es kann also über einen Zeitraum von 15 Jähren ununterbroche­ner Aufzeichnungen eine jährliche Abgabemenge von rund 760.000 cbm registriert werden. Zugleich stellt sie damit eine verläßliche Größe für zukünftige Berechnungen dar. Über alles steigt der Verbrauch nur unwesentlich oder stagniert sogar. D a- für gibt es mehrere Gründe.

Zunächst ist ein Sättigungsgrad der Bevölkerung errreicht (man kann nicht mehr duschen, putzen, trinken etc.). Daneben gibt es aber Bevölkerungskreise, die bewußt Zurückhaltung beim Wasserverbrauch üben. Außerdem steigt der Anteil was- serparender Maschinen in den Haushalten regelmäßig. Noch ausgeprägter ist die Haltung von Industrie und Gewerbe zu ei­nem geringeren Wasserverbrauch, um Kosten zu sparen.

Verbrauch Effem:

Wir haben der Fa Effem nach dem Entwurf des Ansiedlungs­vertrages eine tägliche Menge von 330 cbm zugesichert. Hierin liegt eine Reserve von 20 %, so daß die tatsächliche Verbrauchs­menge bei ca. 276 cbm liegt. Wenn man die gleichen A nn ah m en zugrunde legt, die auch die übrigen Betriebe nach einem mehr­jährigen Betrieb anstellen, n ämli ch zu weiteren Einsparungen im Unternehmen zu kommen, so kann der Verbrauch sogar noch deutlich darunter liegen. Ebenso imberücksichtigt bleibt die Einsparung, die durch Niederschläge eintreten kann. Für unse­re Berechnung wird ohne jeden Abstrich der ungünstigste Ef­fekt zugrunde gelegt.

Zu b) Wasserdargebot für das Versorgungsgebiet Montabaur und Industriegebiet Heiligenroth

Gegenüber dem gleichbleibenden Wasserverbrauch, ist die Er­schließung von neuen Wasservorräten erheblich gesteigert wor­den. So hat die Verbandsgemeinde neue Tiefbrunnen nach 1976 niedergebracht mit einer zusätzlichen täglichen Fördermenge von 3.200 cbm, so daß wir jetzt über 4.600 cbm verfügen. Ergänzend dazu haben wir vor vier J ahren die Sanierung der al­ten Quellschächte in Angriff genommen, neue Leitungen ver­legt, alte Versorgungsleitungen ausgewechselt und mit einem hohen Investitionsaufwand zusätzliche Wassermengen erhal­ten, die sonst aus dem Überlauf in die Bäche weglaufen. Hierdurch fließen uns täglich zur trockensten Jahreszeit minde­stens 800 cbm, in regenreichen Zeiten bis zu 2.600 cbm zu. Dies ergibt folgende Bilanz:

Förderung aus Tiefenbrunnen. 4.600 cbm 4.600 cbm

Zulauf aus oberflächennahen

Quellen.

800 cbm

2.500 cbm

Gesamtmenge.

. 5.300 cbm

7.000 cbm

Verbrauch - Stadt Montabaur und Industriegebiet Heiligenroth ..

. 2.100 cbm

2.100 cbm

verbleiben.

. 3.200 cbm

4.900 cbm

Verbrauch Effem.

330 cbm

330 cbm

verbleibende Reserve.

. 2.870 cbm

4.570 cbm

Ergebnis:

Aus diesen Zahlen wird erkennbar, daß wir nicht nur Effem ver­sorgen können, sondern weitere Betriebe dieser Größenord­nung, wie das schon einmal an anderer Stelle dargelegt worden ist, ohne daß eine Beeinträchtigung der Wasserversorgung ein- tritt.

RUPPACHGOLDHAUSEN Öffentliche Bekanntmachung

Berufung eines Nachfolgers in den Ortsgemeinderat Ruppach- Goldhausen

Nach dem Tbd von Herrn Reinhold Wirth, Bahnhofstr. 9, Ruppach-Goldhausen wurde als nächster noch nicht berufener Bewerber des Wahlvorschlages der Wählergruppe Ferdinand in der Reihenfolge des Wahlvorschlages

Herr Reimund Schäfer, Bergstr. 11 a, 5431 Ruppach- Goldhausen, in den Ortsgemeinderat berufen (§ 46 Abs. 3 KWG).

Die Voraussetzungen der Wählbarkeit liegen vor (§ 4 KWG). Gemäß § 66 Abs. 3 KWO wird die Berufung hiermit öffentlich bekanntgemacht.

6431 Ruppach-Goldhausen, 26.4.1989 Ferdinand, Ortsbürgermeister als Wahlleiter der Ortsgemeinde Ruppach-G oldhausen

Nr.i

Anträge auf Leistung für Kindererzieh können beim Ortsbürgermeister abs Ö werden ® ef * (

Mütter der Geburtsjahrgänge 1912-1916 können ahm Leistungen für Kindererziehung (28,80 DM erhalten. na thchjej

Soweit die Frauen bereits eine eigenständige Renu müßten sie von der Rentenrechnungsstelle schon ein **** chenden Antragsvordruck erhalten haben. 6118,111

In allen übrigen Fällen liegen Antrags Vordrucke bei d meinde bereit. Hier können auch sämtliche Anträge ah werden. 66

Das Stammbuch mit den Geburtsurkunden der Kin<W zubringen. etli

Ferdinand, Ortsbürgermeister

Diamantene Hochzeit der Eheleute Kagn und Pauline Solbach P

Die Eheleute Kaspar und Pauline Solbach, Bodenerl em

am 14. Mai 1989 (Pfingstsonntag) das schöne und selten der Diamantenen Hochzeit. 8

Ortsgemeinde und Ortsvereine gratulieren hierzu in Fora Ständchens am Freitagabend, 12. Mai 1989,19.30Uhraali der Eheleute Solbach.

Landrqt Weinert und Verbandsbürgermeister Dr.Pos' wollen sich der Gratulation anschließen.

Die Dorfbevölkerung wird um rege Beteiligung gebeten Ferdinand, Ortsbürgermeister

HEILIGENROTH

Kirmes am 3., 4. und 5. Juni 1989 Leider findet sich in diesem Jahr keine Kirmesgeselbi Heiligenroth zusammen. Die Alte Herren-Mannschafteri sich bereit, ersatzweise den Kirmesbaum zu stellen und ein stand am Kirmesplatz zu unterhalten. Es werden weitere! essenten gesucht, junge Männer aus der Gemeinde, die! sind, die Kirmes und ihre Tradition mitzugestalten. Id werden erbeten an Herbert Heibel, Winkelgasse 3,1hl. l oder Paul-Günter Zerfas, Breslauer Str. 22, Tbl. 16606.

Die Bürgerinitiative »Rettet die Birke« lädt zum Sonntagsspaziergangein. Wir treffen uns amSoi dem 7. Mai, um 14.00 Uhr an der Birke

Fraktionssitzung der Freien Wählergruppe Herb« Die nächste Sitzung der Fraktion der Freien Wähler« Herbst findet am Montag, dem 8. Mai 1989, um 20.00 Uhrij zungsraum der Ortsgemeinde statt.

SV Heiligenroth e.V. AmMittwoch, dem lO.Mai 1989, um 20.00 Uhr führt derS) ligenroth für die Fa. Kurt Frank aus Obertshausen ii Raum der Vögelsanghalle eine Werbeveranstaltung dun Mitglieder und auch interessierte Nichtmitglieder sindn ren Ehefrauen herzlich eingeladen. Jeder Besucher erhält] DM Verzehrgeld. Es werden Siedewürstchen mit Br. in tränke nach Wahl geboten. Wir freuen uns auf Ihren Bes

SV Heiligenroth e.V. -Vorschau - Sonntag, 7.6.89

13.00 Uhr Dernbach II - Heiligenroth II 16.00 Uhr Heiligenroth I - Otzingen /L. II

Jugendfußball Mittwoch, 10.05.1989

17.30 Uhr JSG Heiligenroth A/M - Rengsdorf

Abt. Alte Herren Samstag, 6.5.89

Heiligenroth - Horbach. Spielbeginn bitte erfragen!

Tim- und Sportverein 1921 Ahrbach

Ruppach-Goldhausen/Heiligenroth e.V.

Samstag, 6.5.1989:

R-Jiionnri. 1 fi 00 TThr- .TSG Thalhausen - JSG Ahr»