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Nr. 18/89

totaler.-

Köhli, Verbandsbürgermeister von Hachenburg

kt A®? , J er pWG-Kreistagsfraktion, wird das neue Wahl- Hand von Lichtbildern erklären. Herr Köhli wird ferner Themen »Müllbeseitigung im Westerwaldkreis und zum 1 »alabgabengesetz referieren.

I^hluß findet eine Diskussion statt. Wir laden herzlich ein ^ rttenuns freuen, viele Mitbürgerinnen und Mitbürger be- dürfen.

IkS Montabaur, Fußball Senioren ag dem 4. Mai kommt es zu einer interessanten Stadion Mons Tabor. wfftderTiS Montabaur I (Thbellendritter) auf den Tabel- gV Hundsangen. Anstoß zu diesem Spiel ist um 16.00 '^Zuschauer sind zur Unterstützung der Mannschaft herz-

nen.

w d orn 7-6. spielt unsere II. Mannschaft um 13.00 J SV Staudt II. Da es um den Aufstieg geht, sind Zu- ^«täs Unterstützung recht herzlich willkommen, bekommende Saison 89/90 sucht der TUS Montabaur einen ^begeisterten jungen Mann, der das Amt des Linienrichters PL? snielen übernimmt. Sportkleidung wird gestellt. Lfonische Auskunft erteilt Willi Pfeiffer, Abt. Leiter Fußball, 102602/4619.

Kurs für Blumenstecken (Ikebana) in Mt-Horressen I pfarrheim Horressen findet ein Kurs statt für Blumen- Lgn Folgende Tfermine sind vorgesehen: Mittwoch, den P 5 und 31.6. jeweils um 20.00 Uhr. Mitzubringen sind ei- :hal"e ca. 20 cm 0, Steckigel oder Steckschwamm für frische n, Messer, Schreibzeug, Metermaß, Zweige, Blumen un- jen. Anmeldung im Pfarrbüro, Tbl. 3839.

Senioren, MT-Horressen iiMittwoch, dem 10 . 6 . machen die Senioren eine Halbtags- t zum Kloster Himmerod mit gemütlichem Beisammensein SerDauner Mühle Abfahrt ist um 13.30 Uhr an der Kirche, [baldige Anmeldung bei Herrn Meiner oder im Pfarrbüro en.

SV Olympia Eschelbach, Abt. Fußball jrdiel. Mannschaft geht es am kommenden Wochenende um (Meisterschaft in der Kreisliga C. Zuerst am Donnerstag, [89 ein Heimspiel gegen Horbach. Anstoß: 15.00 Uhr. [ddannkommt es am Sonntag, dem 7.5.89 zum »Endspiel« ge* F Stahlhofen. Anstoß: 15.00 Uhr in Stahlhofen.

[würden uns freuen, über eine kräftige Unterstützung.

SG Horressen/Elgendorf intag, 7,6.1989: SG Horressen/Elgendorf I - SC Westernohe. 3 um 16.00 Uhr in Horressen

i Horressen/Elgendorf II - Ötzingen/Leuterod. Anstoß um feOUhr in Otzingen

jHorressen/Elgendorf III - Hundsangen II. Anstoß um 13.00 Ir in Horressen.

TSV Eigendorf bietet an Sport für jedermann irwollen einen Versuch starten. Jeder k ann das tun, was er ger- löchte. Sprinten, Langlauf, Weitsprung, Hochsprung, Ku- Jtoßen, Fußballspielen im Freien. Es kann schon für das |tsche Sportabzeichen trainiert werden, a? Jeden Monag ab 8 . Mai 89, ab 18.00 Uhr f? Sportplatz an der Waldschule.

[wünschen uns möglichst viele Ibilnehmer.

HEILIGENROTH öffentliche Bekanntmachung

pchste Sitzung des Ortsgemeinderates Heiligenroth findet

Dienstag, dem 9. Mai 1989, um 20.00 Uhr Itzungssaal statt, pordnung:

pentliche Sitzung:

und Beschlußfassung über den Haushalts- rüüdie Haushaltssatzung 1989

2. Beratung und Beschlußfassung über die Offenlage des Be­bauungsplanes »Auf der Birke«

3. Beratung und Beschlußfassung über einen Antrag auf Er­stellung eines Umweltgutachtens

4. Beratung und Beschlußfassung über die Anlegung eines Pflanzstreifens entlang der Parkfläche am Feuerwehrgerä­tehaus

5. Beratung und Beschlußfassung über Befreiungsanträge zu den Festsetzungen der Bebauungspläne

- Industriegebiet

- Im Güren

- Dorfmitte

ö. Beratung und Beschlußfassungüber einen N achtragsplan zum Forstwirtschaftsplan 1988 7. Verschiedenes

II. Nichtöffentliche Sitzung

1 . Grundstücks angelegenheiten

2 . Verschiedenes Heiligenroth, 28.4.1989 Zerfas, Ortsbürgermeister

Situation der Wasserversorgung

Im Zusammenhang mit der Ansiedlung der Fa. Effem ist aus dem Ortsgemeinderat noch einmal die Beantwortung von Fra­gen nach der Sicherheit der Versorgungfür die Bevölkerung von Heiligenroth und die übrigen Gemeinden erbeten worden, insbe­sondere, wenn große und lange Trockenperioden eintreten.

Beigeordneter Heinz Reusch, Montabaur, hat dazu erklärt, daß die Verbandsgemeinde selbstverständlich dazu gern bereit ist und auch die Bürger hierüber umfassend unterrichten wird. Im einzelnen hat er ausgeführt.

»Durch die Belieferung von Effem bleibt die Wasserversorgung für die Gemeinde Heiligenroth und die übrigen Gemeinden in der Verbandsgemeinde sichergestellt, auch wenn ein regenar­mer Sommer wie 1974 und 1976 eintritt, die volle Produktion läuft und die Bebauung des gesamten Gebietes unterstellt wird. Auch bei einer extremen Trockenheit ist die uneingeschränkte Versorgung der Bevölkerung gewährleistet und als Träger der Wasserversorgung haben wir sogar die gleiche Versorgungssi­cherheit für Gewerbe und Industrie zu gewährleisten.

Was versetzt uns in die Lage zu einer solchen Aussage?

Zwei Voraussetzungen sind notwendig.

a) Die Kenntnis über die Verbrauchsmenge des Versorgungs­gebietes

b) Das Wasserdargebot, das uns für diesen Versorgungsbe­reich zur Verfügung steht.

Nach der Übernahme der Wasserversorgung durch die Ver­bandsgemeinde ist eine umfassende Aufbereitung des Aufga­benbereiches vorgenommen worden, insbesondere für das Ge­biet der Stadt Montabaur, da hier eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung und des Gewerbes nur durch den Bezug von Wasser aus dem Bereich des Wasserzweckverbandes Ruppach- Goldhausen möglich war.

Folgende Maßn ahm en hat die Verbandsgemeinde ergriffen, um Vorsorge für die Zukunft zu treffen:

1. Es wurde eine generelle Wasserversorgungsplanung durch ein Ingenieurbüro erstellt.

2. Es wurde ein Versuchsbohrprogramm nach der Festlegung von Bohrpunkten durchgeführt.

3. Es wurden die notwendigen Hauptbohrungen niederge­bracht und durch Dauerpumpversuche belegt.

4. Das gesamte Programm wurde in Abstimmung mit der Wasserwirtschasftsverwaltung entwickelt, durch die Be­zirksregierung genehmigt und die Wassermengen in rechtskräftig ausgewiesenen Wasserschutzgebieten gesi­chert.

Aufgrund der generellen Wasserversorgungsplanung gibt es für unsere Verbandsgemeinde mehrere Versorgungsbereiche, die über die notwendigen Wasservorräte einschließlich der Reserve­haltung für Bevölkerung und Gewerbe als auch über das not­wendige Speichervolumen (Hochbehälter) verfügen.

Für den vorliegenden Fall geht es um den Bereich Montabaur und das Industriegebiet Heiligenroth, das mit Abstand größte Versorgungsgebiet.

Zu a) Verbrauchs- und Abgabemenge:

In 1975 hatten wir eine Abgabe von 776.000 cbm in 1981 von 735.900 cbm, in 1986 von 741.300 cbm undin 1988 751.500 cbm.