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Nr. 15/89
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'""^Hektar Grünland im Fördergebiet bewirt schaf-
greicbenden Flüssigmistlagerraum für strohlos "diteTi ere verfügt bzw. schafft und 53 i d Rheinland-Pfalz einen Bewirt schaf tungsver- "• 1 r o«tensive Grünlandnutzung mit einer Laufzeit fadest «®® 6 Jahren abschließt.
r Winnen Anträge auf Förderung gestellt und Bewirt- üfort vertrage abgeschlossen werden. Antragsvordrucke fl *der Bewirtschaftungsverträge sind bei der Staatli- I a8l f „«qtelle für Land- und Hauswirtschaft, Kirchstra- yJäOMfflitabaur, erhältlich.
^ st noch auf einige wesentliche Punkte hin, die alle
Agenten beachten sollten:
teGrünlandfläche des Betriebes die Grundlage für Etschaftungsvertragund für die jährliche Berechnung Kmnesbetrages ist, müssen Belege über Größe und La- teelnen Parzellen imd bei Pachtflächen Verträge bzw. Unterlagen zum Nachweis der 5 jährigen Nutzungsbe- e vorgelegt werden. Bei der Umwandlung in extensi- f£d(mind. 1 ha) muß es sich um seit 1.01.1989 genutz- iland in Tbl- und B achauen und / oder in erosionsgefähr- z. B. mindestens 15 % Hangneigung)handeln. __ Grünlandnutzung müssen bestimmte Ein- „s in der Düngung und im Viehbesatz eingehalten ^Fürdie extensive Rindfleischproduktion gilt, daß min- j jq Butter- und / oder Ammenkühe gehalten werden, laß wenn auch noch Milch produziert wird, die Anzahl der jrkiihe höher ist, als die der Milchküha Einhaltung gewisser Einkommensgrenzen (Durchschnitt [tzten 3 Jahre 65.000,- DM bzw. 40.000,- DM) muß bei An- iellung durch Vorlage der entsprechenden Steuerbeschei- hgewiesen werden.
Sparbrief der Volksbank Uabaur-Wallmerod feiert Silberjubiläum
[Erfindung der Volksbanken und Raiffeisenbanken wird 25 Jahre alt.
[olksbank Montabaur-WallmerodeG hat am 15. April einen IdzumFeiern: Der Sparbrief wird an diesem 1hg 25 Jahre
die Volksbank den Sparbrief 1964 aus der Thufe hob, haben {icht daran gedacht, daß daraus so ein Renner wird«, so die e des Vorstandssprechers Hans Jürgen Höher.
Sparbrief ist für die Kunden der Volksbank eine besonders jktive Geldanlage Eine gute Verzinsung ohne jedes Risiko, e die garantierte Rückzahlung zum Nennwert sind Vörtei- s Sparbriefes. Dazu kann der Anleger zwischen verschie- n Laufzeiten und Ausstattungsformen wählen.
[Form des Sparbriefes beinhaltet sogar einen Steuersparef- Der Inhaber eines »abgezinsten Sparbriefes« muß den auf- ifenen Zinsertrag erst am Ende der Laufzeit versteuern, 'wird besonders attraktiv, wenn der Rückzahlungszeit- it in ein Jahr fällt, wo das zu versteuernde Einkommen er- fhniedriger liegt als momentan (Renten- oder Pensionsal- iun Beispiel).
die Volksbank Montabaur-Wallmerod eG stellt der Sparleinen gelungenen Versuch dar, neue Finanzienmgsmög- eiten für die mittelständische Wirtschaft zu entwickeln, so
fl d46 Mio DM oder 40 % der Spareinlagen sind die Spar- e der Gegenpol für die Festschreibungswünsche der Kun- 11 Kreditbereich.
lesweit hat die Erfindung Schule gemacht. Nahezu 190 DM sind in Sparbriefen angelegt.
Wohin am 15. April? - fom "Wäller” Heimatfest nach Wirges!
Den Tip für die Freizeitgestaltung am kommenden , eggibt die Kreisveraltung des Westerwaldkreises: "Mit ja Familie auf zum »Wäller« Heimatfest im Bürgerhaus .lautet die Devise. Von 13.00 Uhr bis 22.00 Uhr gibt es [Kurzweil für jung und alt.
hslungsreiches Non-stop-Programm für Auge und i , 1 ^ Aktive auf der Bühne, moderiert von Reiner ; ausKroppaeh. über 35 Ausstellungen im Bürgerhaus interessanten Neuigkeiten auf dem Hobbysektor
bekannt; Organisationen und Vereine stellen ihre Arbeit vor. Schüler präsentieren ihre selbstgefertigten Werke, und wer möchte, kann das Bürgerhaus aus der "Vogelperspektive” sehen, denn die Feuerwehr Wirges wird ihre riesige Drehleiter aus- fahren und Interessierten die Möglichkeiten zum Ausguck in schwindelnder Höhe bieten.
■ Natürlich bleibt an diesem Thg zu Hause die Küche kalt, denn beim Heimatfest gibt es schmackhafte Westerwälder Spezialitäten aller Art. Doch sollte man sich den Bauch nicht zu voll schlagen, denn Aktvität ist auch gefragt: Zum Beispiel lockt die Kegelmeisterschaft des Heimatfestes, der Tirnverein Wirges bietet einen ” Schnellkurs” im Rhönrad-Fahren an, und beim Wettbewerb der Steinmetze locken viele Preise für ein wenig handwerkliches Geschick.
Wer lieber nur zuschauen möchte, kann einem Glasbläser, Töpfer oder Korbflechter über die Schulter blicken. Landwirtschaft, Tierzucht und Ibnbergbau, Freizeitsport und Heimatliteratur sowie die Partnerschaften des Westerwaldkreises mit Nort- hamptonshire, Ruanda und Berlin-Steglitz sind Themen weiterer Ausstellungen. Bundeswehr und Polizei, DRK, THW und DLRG, Frauenverbände und Handwerksinnungen informieren über ihre Aufgaben und Ziele Wer Gebäckmodel, Holzschnitzereien, Pfeifen oder Batiken sucht, kann sie hier finden. Als Erinnerungsstücke an das Kreisheimatfest 1989 gibt es individuell gravierte Gläser oder auch exklusive "Festkrüge”.
Für die jungen Besucher gibt es eigene Attraktionen: Die Kreissparkasse organisiert ein Kinderfest mit Hüpfburg und Karussell. Das Kreisjugendamt stellt eine Button-Maschine vor und zeigt die Ibchnik "Bilder ohne Kamera”. Insgesamt also ein Tag für die ganze Familie mit einem Programmangebot, das man imbedingt miterleben muß. Parkplatz Schwierigkeiten wird es übrigens auch bei dem erwarteten großen Besucherandrang nicht geben, denn rund um das Bürgerhaus in Wirges stehen genügend Plätze zur Verfügung.
Extra-Autos
Zehn feuerrote Sportwagen (VW Corrado) winken allen Spiel- teilnehmem in Rheinland-Pfalz, die ihren Tbto-, Lotto (Mittwoch und Samstag) oder RennQuintett-Schein bis zum Freitag, dem 14. April ins Spiel geben.
Dabei muß kein Mehreinsatz gezahlt werden. Wie die rheinland- pfälzische Lottogesellschaft mitteilt, nehmen an der Sonderverlosung alle Spielscheine teil, auf denen Spiel 77 angekreuzt ist.
Freundeskreis Westerwald e.V.
Such tk rankenhilf e
lädt alle Freunde imd Interessenten ein zu einem Vortrag mit dem Thema:
»Sucht, Abhängigkeit und seine Spätfolgen aus medizinischer Sicht. Referent: Arzt aus einer Suchtklinik, am Freitag, dem 14.4.89, im Evang. Gemeindezentrum in Hilgert. Beginn 19.30 Uhr.
Staatssekretär Wilhelm Römer spricht in Bad Marienberg
Der Umweltschutz allgemein und im Bereich des Westerwaldes, darüber wird der Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Umweltministerium, Wilhelm Römer, am Dienstag, dem 18. April 1989,18.00 Uhr in Bad Marienberg, Hotel »Westerwälder Hof«, Bismarckstr. sprechen.
Zu dieser Versammlung sind alle am Umweltschutz interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen.
Generalversammlung des Blindenvereins Westerwald-Rhein-Lahn e.V.
Am Samstag, dem 22. April 1989, findet in Dernbach bei Montabaur die diesjährige Generalversammlung des Blindenvereins statt. Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr in der Gaststätte »Zum Else« in Dernbach.

