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Montabaur

Seite 26

Seminaristen und interessierten Gemeindeangehörigen über

geistliche Berufe im Pfarrzentrum RuG

MITTWOCH, 20.00 Uhr gemeinsame PGR-Sitzungmit allen 3

Gemeinden im Pfarrzentrum RuG

FREITAG, 19.00 Uhr Vorabendmesse zum Hochfest des Hl. Ge­org, -I- Lothar Haas, ++ Schwiegereltern und + Josef und Kath. Kurzenacker (Pfr.)

Groß- und Kleinholbach:

Kollekte für die Jugendabeit in derPfarrei SAMSTAG, 18.00 Uhr Vorabendmesse, + Josef Gasser u. ++ Angeh. und + Bernhard Weber u. ++ Angeh. (Pfr.) SONNTAG, kein Hochamt

DIENSTAG, 17.30 Uhr Klh 4-Wochenamt + Johanna Diedert und + Peter und Anna Göbel (Pfr.)

MITTWOCH, 19.00 Uhr Rosenkranzgebet, 20.00 Uhr gemein­same PGR-Sitzung aller 3 Gemeinden im Pfarrzentrum RuG DONNERSTAG, 18.00 Uhr Abendmesse, + Karl Meurer (Pfr.) SAMSTAG, keine Vorabendmesse,

(Am Sonntag lim 10.16 Uhr Hochamt)

Kath. Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod/Ww

Gottesdienstordnung vom 17. - 23.4.1989 SAMSTAG, 18.30 Uhr Vorabendm. 1. J.A. f. Franz Schmidt 4. OSTERSONNTAG, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemein­de, keine Andacht, 14.00 Uhr Spendung der hi Taufe (2 Kinder), Heute Kollekte für die Jugendabeit in der Pfarrei MONTAG, 8.00 Uhr Amt für Anna Kloft.

DIENSTAG -DONNERSTAG, voraussichtlich keine hL Messa FREITAG, 18.30 Uhr Abendm. A. f. Ehel. Gregor und Kath. Speier und verst. Angeh.

SAMSTAG, 8.00 Uhr Amt für Josef Leber und verst. Angeh., 16.00 Uhr stille Anbetung, 16.30 Uhr Salve-Andacht. Wir beten für die Anliegen der Pfarrgemeinde (Leb.u.Verst.), 18.30 Uhr Vör- abendm. 3. A. f. Alois Manns. Beichtgelegenheit: Sa. 16 Uhr bis zur Salve-Andacht für alle

Kath. Pfarramt »St. Laurentius« Nentershausen

SAMSTAG, 16.4.89, Nentershausen, 18.30 Uhr Vorabendmesse, Nombora, 18.30 Uhr Vorabendmesse

SONNTAG, 16.4.89, Nentershausen 10.00 Uhr Hochamt, Heil- berschid 9.30 Uhr Erstkommunion

Kath. Pfarramt »St.Katharina« Niedererbach

SAMSTAG, 16.4.89, Niedererbach 18.00 Uhr Vorabendmesse, Görgeshausen 18.00 Uhr Vorabendmesse

Aus der heimischen Wirtschaft

Osterhasen-Suchspiel

Gewinner ermittelt

An Ostern veranstaltete der Gewerbeverein Höhr-Grenzhausen und die Firma Verlag und Druck Linus Wittich ein Osterhasen- Suchspiel. In einer Sonderbeilage waren Osterhasen zu zählen, die sich in den abgedruckten Anzeigen versteckt hatten, des wei­teren waren 6 Geschäfte zu nennen, die einen Osterhasen mit dem Emblem des Gewerbe Vereins in ihren Schaufenstern ausge­stellt hatten.

Die Gewinner wurden jetzt ermittelt, es sind 20 Warengutschei­ne ä 60 DM und 10 Atlanten verlost worden.

Folgende Gewinner erhalten einen Warengutschein über 60 DM:

Rosemarie Klein, Haus Marienmühle, Kammerforst

Richard Fuchs, Gartenstraße, Wittgert

Erika Klein, Schneebergstr. 28, Höhr-Grenzhausen

Rolf Knöllinger, Hollersbora 32, Höhr-Grenzhausen

Monika Labonte, Mörlenpfad 7, Eitelbora

Claudia Zöller, Kieferaweg 10, Hillscheid

Thomas Schmidt, Brexbachstr. 7, Ransbach-Baumbach

Martha Edelmann, Bergstr. 56a, Höhr-Grenzhausen

Inge Figge, Schweitzerstr. 8, Höhr-Grenzhausen

Irmtraud Klose, In der Speidt 5, Ransbach-Baumbach

Helene Wind, Malbergstr. 10, Leuterod

Marlene Greiser, Steinackerstr. 2, Weitersburg

Karl Kamp, Rosenweg 6, Hillscheid

Nr. 15 ]

Joachim Schmengler, Keltenstr. 34, Bendorf

Daniela Schick, Untergasse 8, Neuwied 22-GL Herta Schäfer, Schützenstr. 2, Niederwerth Annemarie Daleki, Streckenpfad 65, Bendorf H. Leulleick, Thlweg 6, Hillscheid Marianne Geissler, Hinter Lenchens Haus 30 Kätheliese Gilles, Hauptstr. 140, Bendorf Gewinner der 10 Atlanten:

Liane Schober, Bahnhofstr. 16, Moschheim Margarete Kilb, Faulbacher Str., Kammerforst Wolfgang Fein, Zum Hartzberg 9, Hillscheid Ernst Sturm, Kapellenstr. 6, Ransbach-Baumbach Karin Schwarz, Steinackerstr. 2, Weitersburg Andreas Rentrop, Im Silbertal 16, Höhr-Grenzhausen Oruc Emine, Bergstr. 6, Marienrachdorf Marion Kreuter, Hauptstr. 9, Caan Katerina Sauer, Am Tbnbcrg 9, Höhr-Grenzhausen Hermann Holt, Rheinstr. 81, Höhr-Grenzhausen Der Gewerbeverein und die Firma Verlag und Druck Linu tich gratulieren allen Gewinnern. Alle Gewinner werden srh

lieh benachrichtigt,dieEinkaufsgutscheine werden direkt"!

sandt und können bei den Geschäften, die dem Gewerl U angeschlossen sind, eingelöst werden. Mitgliederbetrii an dem Emblem »Gutes verbindet!« zu erkennen. Der weg ist ausgeschlossen.

Wissenswertes

7.000,00 DM Startkapital mit 25 Jahren

- Wohnungsbauprämien erhöhen die Erträge des Bauspai Bei Erreichen der Volljährigkeit haben Jugendliche eine: setzlichen Anspruch auf Wohnungsbauprämie.

Wer also im Laufe des Jahres seinen 18. Geburtstagfeiert 9 t sich dieses ansehnliche Geldgeschenk des Staates nicht ent hen lassen. Voraussetzung ist allerdings der Abschluß eines genen Bausparvertrages und eine jährliche »eigene« Spa stung von bis zu 800,00 DM. Darauf gibt der Staat dann,wi die Einkommenshöchstgrenze nicht überschritten wird, Wohnungsbauprämie von 10 Prozent als Belohnung. Zusi men mit den von der Leonberger Bausparkasse gezahlten!! habenzinsen wird damit eine sonst bei keiner anderen Gelds geform erzielbare sichere und hohe Rendite erreicht. Und:' den Erträgen aus solchen Bausparverträgen wird ohnehinkt Quellensteuer einbehalten.

Bei der prämienberechtigten Bewertung der »eigenen« Spa stung durch das Finanzamt spielt es übrigens keine Me,ob auf den Bausparvertrag eingezahlte Geld selbst verdient 01 beispielsweise von Verwandten - geschenkt wurde. Nichts deswegen ist ein Geschenkbauvertrag zum 18. Geburtstage den Erfahrungen der Leonberger besonders beliebt und atti tiv. Aber auch, weil sich das Sparkapital unter den genan Voraussetzungen bis zum 26. Lebensjahr auf stolze 7.0( DM s ummi ert und dann wie es im Gesetz heißt - »prämien schädlich« auch für andere als Wohnzwecke verwendet« darf - beispielsweise für den Kauf eines Motorrades. Allerdings - so die Experten der Leonberger - haben die Juge liehen bis dahin meist erkannt, daß ein zuteilungsreifer 1 Sparvertrag einen weiteren geldwerten Vorteil in sich bhj nämlich den Rechtsanspruch auf das zinsgünstige und zins bile Bauspardarlehen.

Förderung einer extensiven Grünland- Wirtschaft und Rindfleischproduktion in den Höhengebieten

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz fördert eine exte Grünlandnutzung und die Wiederherstellung von Dauergr land in den Talauen sowie erosionsgefährdeten Hanglagei Gleichzeitig wird versucht, den Rindfleischmarkt meng« ßig zu entlasten und qualitativ besser den Anforderung® Nachfrage anzupassen. Finanziell unterstützt das Lau" Landwirte bei der

1. extensiven Grünlandnutzung und Rindfleischprodi jährlich mit 160,- DM je Hektar und, sofern keine® den Markt produziert wird, mit 300 DM je Hektar.

2. Umwandlung von Ackerland in extensiv zu nutzendes Gi land einmalig mit 800 DM je Hektar.

Die Förderung setzt voraus, daß der am Extensivierunf? gramm teilnehmende Landwirt