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Nr. 14/89
—^jgehr viele alleinstehende Menschen. Sie bit-
^imseie ürger, j^t dem Altenheim in
jgsierte m ^ H ann eventuell mit den Bewohnern ^g zu9 Lj fi r*n zu gehen oder diese einmal zu besu-
i von
Ratsmitglied Paul Widner für die SPD-
„.Vorsitzender Paul Widner erklärte, die SPD- ^ «benfalls dem Haushalt zustimmen. Der Über- i 00 ' diesem Jahr erwirtschaftet wird, sei für die Um- L rfrderlich. Er monierte, daß von den 93 Insassen P co o,,a Montabaur und den Stadtteilen seien. Das
i erläuterte dazu, daß die meisten der nicht aus
kommenden Heimbewohner aus dem unmittelba- P. lrnm r nQri Auch die anderen Heimbewohner hätten fedzugrur Kreisstadt, weil ihre Familie oder Angehörige
[tabaur wohnen.
glune von Ratsmitglied Paul Heinz Schweizer für die
tion
l ^ er schweizer schließt sich den positiven Aussagen r «hdtsplan 1989 des Hospitalfonds von seinen Vorgän- JUS ibt zu erkennen, daß auch die F WG-Fraktion dem
adtrat'stimmte anschließend dem Haushaltsplan/der ■altssatzung des Hospitalfonds für das Jahr 1989 ein- L DieHaushaltssatzimg 1989, die die sumarische Zulassung des Haushaltsplanes darstellt, enthält folgen-
. je 2.992.000 DM
. je 200.300 DM
«imd Verpflichtungsermächtigungen müssen nicht ver- t werden. Aussagen zur derzeitigen Haushaltssitua- Ew Prognosen zum Haushaltsjahr 1989 enthält der dem altsplan beigefügte Vorbericht. Hieraus werden auszugs- pni gB Informationen zur Kenntnis gegeben:
nbardtn Sund und dl« Entwicklung der HaushaUswIrtsehaft
Huna der Gmatcinnahmen und -ausgaben 1987 - IW
Richmmgsergebnis | 1
1987 1 1988 1 1989
HiushiHsansXtze ln Einnahme und Ausgabe ausgeglichen
ijihiuilult
2.652.650,--
2.598.400.»
2.992.000.»
u?inl
* 9,52 X
- 2.05 X
+ 15.15 X
MKhtlt
301.741.»
283.600.»
200.300.»
tity in I
+ 7.75 X
- 6.01 X
- 29.37 X
«mit
2.954.391.»
2.882.000.»
3.192.300.»
pnj |« S
♦ 9,34 X
- 2.45 X
+ 10,77 X
Stellung der Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben dtungshaushalt [Meldung der Ausgaben
1989
nauih«)tsan Varinder, gegenüber Vorjanr in v.H.
sitz«
1988
Verlnder. gegenüber Vorjahr ln v.ll.
Rechnungs
ergebnis
1987/DH
lluiitmn (iinjchl. Ilfflirvt und MuMmmii fflr bmitir]
1.827.200,»
*
14,1$
1.600.500,--
* 8,05
1.481.281,87
i'tifcji- uM fc*
267.300.»
♦
1.06
284.300,»
* 28,28
221.628,95
iltttl und sonst.
11'«. iHChlftj- »lllKfll.
(tnwrn
360.900.»
♦
15.27
313.100.»
* 2.69
304.906,03
iHfn/iiwe«.
173.300.»
♦
10.95
1S6.200,»
♦ 17,59
132.829.05
iHrticm Ausgaben
212.700.»
♦
1.97
208.600.»
•» 0.06
208.470.33
sj m firrtljtni.
17.600.»
.
3,30
18.200.»
• 4,04
18.966.51
113.000.»
♦
545,71
17.500.»
- 93.85
284.567,19
2.992.000.»
*
15.15
2.598.400.»
• 2.05
2.652.649.93
[Meldung der E innahmen
Haushaltsansatz«
1989
Varinder, gegenüber Vorjahr ln v.H.
1980
VerInder, gegenüber Vorjahr
In v.H.
•rgebnts
1987/DH
* *•» Pn e g e .
«• Entgelten
7.573,450.»
♦
21,56
2.117.000.»
- 0,99
2.138.154,16
■m tut Yer- » Mitte,
>.900,-
-
53,60
17.100,--
- 15,14
9.250.01
■tagen, in
168.800.»
-
22.43
217.600,»
- 19,95
271.836.07
'• MWito- 1 timhaen
241.850,--
♦
2.09
236.900.»
♦ 1,50
233.409.69
fcjvoa
Mtahijt
9.800,--
♦100.00
2.992.000,-
♦
15,15
2.598.400.»
- 2,05
2.652.649,93
Rechnung!' -
II. Darstellung der Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben un Vermögenshaushalt
Der Vermögenshaushalt hat mit 200 TDM ein niedrigeres Volu- men als in den Vorjahren. Die Entwicklung der letzten drei J ahre in den einzelnen Aufgabenbereichen zeigt die folgende Gegenüberstellung:
Haushaltsansl
1989
Ul
1980
Rechnungsergebnis
1987
Einnahmen
1. Zuführung vom Verwal- tungshaushaU
2. Rückflüsse von Darlehen/ Entnahmen aus Rücklagen
3. Einnahmen aus Grundstücks-
verklufen/VerXuQerung V on
bewegt. Sachen
4. Sonstige
Ausgaben
1. Zuführung zum Verwaltungshaushalt
2. Zuführung an Rücklagen
3. Vermögenserwcrb/Bauaafl- nahmen
4. Tilgung von Krediten
113.000,-
8.700.»
78.500,-
100.»
17.500,-
182.000.»
84.000.»
100.»
284.567.19
7.278,16
9.896,--
200.300.»
203.600.»
301.7dl,65
1.500.» 171.800,—
27.000.—
9.800.»
247.80o!~
26.000.»
166.639.82
109.972,34
25.129.49
200.300,»
283.600.»
301.741,65
Der Investitionsrahmen bewegte sich in den letzten Jahren zwischen 110 und 200 TDM. Eine Ausnahme machte lediglich das Jahr 1988, in dem ein Grundstück im Industriegebiet für rd. 138 TDM zurückgekauft werden mußte.
In 1989 sind Mittel in Höhe von rd. 72 TDM für Ergänzungs-, Ersatz- und Neuanschaffungen von dringend benötigtem Gerät, Einrichtungsgegenständen und Maschinen für den Pflege- und den Küchenbereich bereitgestellt. Bei der Planung der Anschaffungen winde ein besonderes Augenmerk auf die Weiterverwendbarkeit nach der Modernisierung des Heimes gelegt.
Daneben beschränkt sich die Mittelveranschlagung auf den Bedarf (100 TDM) zur Weiterverfolgung der Erweiterungs- und Modemisierungspläne für das Haus bis zur Zuschußreife. Die Aufträge an den Architekten, den Statiker und den Haustechniker winden bereits 1988vergeben, werden aber erst 1989 kassenwirksam.
Zur Finanzierung stehen die Erlöse aus dem geplanten Verkauf eines B augrundstückes am Himmelfeld (79 TDM) und der Überschuß des Verwaltungshaushaltes zur Verfügung.
III. Überblick über den Stand und die Entwicklung des Vermögens und der Schulden An Vermögenswerten sind vorhanden:
Vermögensart Buchwert/Nennwert zum 31.12.1988
1. Gebäude, Betriebsanlagen vorauss. 3.080.912,12 DM
2. Maschinen, Inventar und sonst.
bewegt. Vermögen. 126.122,00 DM
3. Wertpapiere (Kurswert 31.12.88). 4.250,00 DM
4. Darlehensforderungen. 53.740,97 DM
6. Rücklagen geschätzt. 691.000,00 DM
3.956.025,09 DM
Der imbebaute Grundbesitz ist wertmäßig nicht erfaßt. Dem stehen zum gleichen
Stichtag an Schulden gegenüber. 567.224,12 DM
Die Vermögensverhältnisse der Stiftung sind also weiterhin ge- sund. Sie ist praktisch schuldenfrei.
Das Investitionsprogramm sieht für 1990 den Einbau einer Abzugsanlage im Küchen bereich vor. N ach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand ist mit dem Baubeginn für die Erweiterung und Modernisierung des Heimes in 1993 zu rechnen. Die Realisierung soll in drei Bauabschnitten erfolgen und in fünf Jahren abgeschlossen sein.
Planungs- und Baugenehmigungsverfahren müssen sich auf djpqgn Termin einstellen. Entsprechende Haushaltsmittel sind deshalb bereits für das Jahr 1992 vorzusehen.
Eine solide Finanzierung ist nur mit erheblichen Zuschüssen Dritter und neben dem Einsatz der angesammelten Rücklage auch durch die Inanspruchnahme von Krediten möglich und notwendig. Um die Aufnahme von Fremdmitteln in Grenzen zu halten, ist weiterhin die Erwirtschaftung angemessener Überschüsse im Verwaltungshaushalt dringend geboten. Zusammen mit d em Erlös aus Grundstücksverkäufen können auf diese Weise die erforderlichen Eigenmittel (16 % der Bausumme) dann sicherlich aufgebracht werden.

