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Montabaur

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Wo ? J ugendzentram Montabaur

Leitung: J ugendpflegerin M artina Banz, Ellen J ohann (medien­technische Assistentin)

Schwerpunkte:

Erwerb von Grundkenntnissen in der Videotechnik Umgang mit den Videoanlagen (VHS-System)

Gruppenarbeit mit Video (Umsetzung von Ideen/Themen in der Jugendgruppe/im Jugendtreff)

Teilnehmergebühr:

10,00 DM (darin enthalten sind die Kosten für das Mittagessen und den Nachmittagskaffee am Samstag

Anmeldeschluß: Freitag, 7.4.89

Anmeldung an:

Verbandsgemeinde Montabaur, Abt. Jugendpflege, Jugend- pflegerinMartinaBanz, 5430 Montabaur, (Büro: im Jugendzen­trum Montabaur) TbL 02602/4647.

Vereine und Verbände berichten

Das Katholische Bildungswerk informiert

Der Kurs »EDV - Grundlagen II« beginnt am Donnerstag, dem 6.4.88 um 20.00 Uhr im Pfarrsaal in Welschneudorf. Es finden 4 Veranstaltungen, jeweils donnerstags, statt.

Der BUND-Stam mtisch Montabaur

trifft sich am 10. April, um 20.00 Uhr im »Nostalgie«, Elisa- bethstr. Interessierte sind herzlich willkommen.

Kath. Bildungswerk Westerwald

1. Bibelwochenende

Thema: Altes Ibstament, Gott der Schöpfer des Himmels

und der Erde

Zeit: Freitag, 14.04.1989,18.00 Uhr bis Sonntag,

16.04.1989,13.00 Uhr Ort: Vallendar, Pallotti-Haus

Referent: P. Prof. Dr. Karl Heinen, SAC, Vallendar

Kosten: pro Person 50,00 DM, Kursgebühr: 12,00 DM. Anmeldeschluß: 10. April 1989.

2. Bildungswoche mit Senioren

Thema: Die Gleichnisse Jesu

Zeit: Montag, 17.04.1989 bis Freitag, 21.04.1989

Ort: Vallendar, Pallotti-Haus

Leitung Christopf Weidinger-Vandirk, Limburg, Mathilde Theis, Langenhahn Kosten: 140,00 DM pro Person

Anmeldeschluß: 12. April 1989.

In dieser Bildungswoche geht es darum, die Botschaft der Gleichnisse Jesu für den persönlichen Alltagzu entdecken. Da­zu dienen die Gespräche ebenso wie das gemeinsame Werken, Tänzen, Singen, Wandern.

CDU-Ortsverband Montabaur

Liebe Mitbürgerinnen, liebe MitbürgerI Am Ende der Wahlperiode möchte die CDU-Stadtratsfraktion den Bürgerinnen und Bürgern im Stadtteil Eigendorf über ihre Arbeit Rede und Antwort stehen.

Gleichzeitig wollen wir Ihre Wünsche und Anregungen für die künftige Stadtratspolitik entgegennehmen.

Aus diesem Grund laden wir Sie herzlich zu einem Bürgerge­spräch für

Mittwoch, 12.04.1989,20.00 Uhr in die Gaststätte »Forellenstube« ein.

Sie können uns auch schon bei unserem Rundgang durch Ihren Stadtteil begleiten. Wir treffen uns um 18.00 Uhr an der Gemein­dehalle.

Stadtratsmitglied Paul Müller, Stadtratskandidat Harald Grü­ner, Herr Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, Herr Beigeordneter Dr. Hütte sowie weitere Mitglieder der Fraktion und des Orts­vorstandes stehen Ihnen als Gesprächspartner zur Verfügung.

Wir würden uns freuen, viele Mitbürgerinnen und Mitbürger be­grüßen zu können.

Nr.

Aus den Gemeinden

MONTABAUR

Bericht über die letzte Sitzung des Stadt der Stadt Montabaur (Teil 1) n

Haushaltsüberschreitungen genehmigt Mehrere Haushaltsüberschreitungen für das Jahr i< ten der Genehmigung des Rates. Zum einen ist bei haltsstelle für die Aufwendungen bei besonderen Anläi Präsentationen, Zuwendungen) der Haushaltsansätze DM überschritten worden. Ursache dafür war, daß die im h tragshaushalt 1988 für die Gedenkfeier anläßlich der ClJ stallnacht zur Verfügung gestellten Mittel m>h t ausreid Die übrigen Haushaltsüberschreitungen bezogen sich Haushaltsjahr 1988 des Hospitalfonds. Bei der Haushalt»! für den Wirtschaftsbedarf mußten ca. 14.600 DMübeml] ßig bereitgestellt werden, da die Anzahl der Pflegefälle e gen ist und damit u.a. ein höherer Aufwand für die ReiJj und Pflege verbunden war. Außerdem wurden vermehrt M unternehmen eingesetzt. Der Haushaltsansatz für die Dil bezüge der Arbeiter in Höhe von 460.500 DM mußteum2a DM überschritten werden, da zusätzlicher Aufwand Aushilfs- und Vertretungskräfte entstand, die aufgrunddi höhten Arbeitsaufwandes und wegen der längeren Erk von Mitarbeiterinnen erforderlich waren. Die überplau, Ausgabe für den medizinischen Bedarf in Höhe von caj| DM ist durch die gestiegene Zahl der Pflegefälle zu erklär. Ansatz für die Dienst bezüge der Angestellten mußte ebi um ca. 32.700 DM überschritten werden aufgrund derg nen Zahl der Pflegefälle und den damit erforderlichen z chen Mitteln für Aushilfskräfte. In diesem Zusammei mußten zwangsläufig höhere Beiträge zur gesetzlichen S Versicherung für Angestellte geleistet werden, diezueinecu planmäßigen Ausgabe in Höhe von ca. 11.200 DM fühl Sämtliche Haushaltsüberschreitungen wurden vom Rat| stimmig genehmigt. Nach Darlegung der Verwaltungi; Haushaltsausgleich durch höhere Einnahmen gewährleist!

Haushaltsplan/Haushaltssatzung des Hospitalfonds für j einstimmig verabschiedet

Haushaltsrede von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken Der Bürgermeister erklärte, der Verwaltungshaushalt desl pitalfonds erhöhe sich um 15,5 % auf 2.992.000 DM. Hierl sich die Entwicklung aus dem J ahre 1988 fortgesetzt. Dan pflegebedürftige Heimbewohner zu betreuen seien, müssei mehr Geld für das Pflegepersonal aufgewendet werdend mit auch mehr Sachkosten. Das Rechnungsergebnis 1988 ] besser aus als erwartet. Man könne hier mit einem Üb von 100.000 DM rechnen. Eine Aufstockung des Personalj nötig, da die Zahl der pflegebedürftigen Heimbewohner stä] ansteige. Für 1989 sei im Verwaltungshaushalt ein Üb von 113.000 DM vorgesehen. Dies zeige eine solide Fina rungsbasis auf. Im Vermögenshaushalt seien nur zwei Maf men zu erwähnen, zum einen 71.800 DM für die Ausstatt] und zum anderen 100.000 DM für die Planung des Umbi Bürgermeister Dr. Possel-Dölken schlug vor, dem Hausha) zustimmen.

Stellungnahme von Ratsmitglied Hildegard Diehl für dieC Fraktion

Sie begrüßt, daß in diesem J ahr wiederum ein ge: halt dem Rat vorliege. Die Personalkosten würden noch» ansteigen, insbesondere durch die Änderung der Lebe wohnheiten der älteren Menschen. Es bestehe einTbendj

daß die Leute erst, wenn eine Rund-um-Betreuungerforc

sei, ins Altersheim gehen würden.

Bezüglich der Umbaumaßnahme spricht sie sich für einei liehst rasche Durchführung aus. Sie macht aber gleich klar, daß dies auch von der Gewährung von Zuschüssen® des Kreises und des Landes abhänge. Die CDU-Fraktwo diesem Haushalt zustimmen.

Daran anschließendrichtet sieeinen Appell an diel