Montabaur
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Unsere Kleiderkammer mit ihren freiwilligen Helferinnen kümmert sich um Notleidende, Asylbewerber und Aussiedler. Hinzu kommt der Sozialdienst mit seinem immer größer werdenden Aufgabenbereich. Unsere Leute im aktiven Dienst waren hier in Montabaur im vergangenen Jahr über 2.500 Stunden im Einsatz.
Dies alles ist nur möglich, wenn Sie uns dabei materiell unterstützen. DRK Leute vom Kreis verband werden in den nächsten Tägen bei Ihnen anklopfen und Sie bitten, als fördernde M itglie- der dem DRK beizutreten.
Darüberhinaus habe ich in eigener Sache ein zweites Anliegen an Sie. Wir bauen uns zur Zeit eine kleine Vereinsunterkunft am Horresser Berg. Dies war aus verschiedenen Gründen dringend notwendig. Unsere finanziellen Mittel reichen aber nicht aus, um auch mit eigener Hände Arbeit das Haus zu erstellen. Auch hierfür benötigen wir Ihre Unterstützung. Ich darf Sie deshalb im Namen des DRK Ortsvereins Mtb. bitten, uns zu helfen. Spenden nehmen wir auf unser Konto bei der Volksbank Montabaur N. 8508 BLZ 570 910 00 oder an unseren Schatzmeister Herrn Rigoll in der Freiherr von Stein-Str. 4 entgegen.
Volksbank Montabaur-Wallmerod erhöht die Sparzinsen
Als erstes Kreditinstitut im Westerwaldkreis hebt die Volksbank Montabaur-Wallmerod eG den Spareckzins, den Zinssatz für Spareinlagen mit gesetzlicher Kündigungsfrist, von 2 % auf 2,5 % an.
Sie dürfte damit ein Signal in der Westerwälder-Bankenland- schaft setzen. War doch dieser Zinssatz seit Januar 1987 auf dem tiefsten Stand von 2 % in der Geschichte der DM eingefroren.
Dem teils kräftigen Ansteigen der Kreditzinsen begegnete die Volksbank bis dato mit dem Erhöhen der Zinssätze für Sparbriefe, Festgelder sowie Sondersparformen.
Mit dem Anheben des Spareckzinses werden nun auch die vielen Kleinanleger für ihre Spareinlagen mit gesetzlicher Kündigungsfrist mehr Erträge erhalten, die bekanntlich quellensteuerfrei bleiben.
Teil-Rückerstattung der Zusatz-MVA
Ausschlußfrist 15. März 1989
Die von der EG-Kommission festgesetzte EG-Getreideemte in der Höhe von 162.5 Mio. t bedeutet, daß die Garantieschwelle in 160 Mio t um 1,6 Prozent überschritten wurde. Dies hat zur Folge, daß der Rest der zusätzlich einbehaltenen Mitverantwortungsabgabe von ingesamt 3 Prozent - nämlich 1,4 Prozent = 5,96 DM/t - den Erzeugern auf Antrag zurückerstattet wird. Und zwar für jede, im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 1988 verkaufte Tbnne Getreide bzw. für jede mit der ZusatzMVA belastete Getreidemenge.
Während es eine sogenannte Bagatellgrenze für die Rückerstattung der MVA gibt - nämlich mindestens 11 verkauften Getreides oder 5,96 DM - gibt es keinerlei Obergrenze für die Rückerstattung. Zuständig für die Anträge sind die jeweiligen Hauptzollämter.
Die Anträge sind bei den Ortsvorsitzenden des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau erhältlich. Darüber hinaus können Antragsvordrucke bei den Kreisgeschäftsstellen des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau bzw. bei den jeweiligen Hauptzollämtern angefordert oder abgeholt werden.
Beim Ausfüllen der Anträge ist darauf zu achten, daß alle Angaben vollständig sind, die Originalbelege beigefügt und die Anträge bis spätestens 15. März dem zuständigen Hauptzollamt vorliegen.
Hauptzollämter, die in den Regierungsbezirken Koblenz und Trier zuständig sind:
a) Hauptzollamt Koblenz, Schloß, Hauptgebäude, 5400 Koblenz, Tbl. 0261/39080, zuständig für den Regierungsbezirk Koblenz, außer für die Landkreise Bad Kreuznach und Birkenfeld sowie für die Verbandsgemeinden Rheinböllen, Simmem und Kirchberg.
b) Hauptzollamt Trier, St.-Johanniter-Ufer 1, 5500 Trier, Tfel. 0651/46060, zuständig für den Regierungsbezirk Trier.
c) Hauptzollamt Mainz, Postfach 2230, 6500 Mainz 1, Tfel. 06131/6370, zuständig für die Landkreise Bad Kreuznach und Birkenfeld sowie die Verbandsgemeinden Rheinböllen, Simmem und Kirchberg.
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F.D.P. Kreisverband Westerwald
Die Kindergartenpolitik rückt zunehmend in den des öffentlichen Interesses. Tägliche Zeitungsberichte^! uns die gegensätzlichen Meinungen verschiedenster E nahe
D a es aber um UNS, um UN SE RE FAMILIEN geht fl es an der Zeit, ein Forum für Betroffene zu schaffen »Schulkinder-Familien« haben im Bezirks- und Land«* Beirat eine gute Möglichkeit, ihre Interessen, Ans * Anregungen in die Entwicklung der Schul-Politikeinzuk, Ähnliche Möglichkeiten streben wir für die Kinder^ ™ tem zunächst auf Kreisebene an.
Ein Kennenlemen, ein Erfahrensaustausch, ein »b„ chen wir das so und so...«ist bestimmt für jeden von unsvaj
Darum laden wir Sie ein, zu einem Informations-und[ sionsnachmittag mit Kinderbetreuung + dem es ganz tolle Preise gibt,
am Samstag, dem 04.03.1989 um 15.00 Uhr
in Freilingen, Hotel Ludwigshöhe.
Ein thematischer Schwerpunkt dieser ersten Veranstalte len die Öffnungszeiten unserer Kindergärten, Erfahr^ flexibleren Öffnungszeiten und die Möglichkeiten, i Problemen mit starren Öffnungszeiten gibt, sein. Dazi_,„ Thema der Betreuungsmöglichkeiten von Kleinkinderai wir einen Bericht von Frau Lohe vom Kinderschutzbi Höhr-Grenzhausen.
Frau Hofmann von der Gleichstellungsstelle beider! waltung wird einen Überblick über die allgemeine Kindt ten-Situation im Kreis geben. Für zukünftige Veranstalt^ stellen wir uns vor, Erzieherinnen oder die Leiterinnen da) dergärten im Kreisgebiet und auch Vertreter der verschied Kindergarten-Träger einzuladen. Das Ziel soll ein selbstäil beitender "Arbeitskreis Kindergarten” sein. Interessiert tem sind herzlich eingeladen. Anmeldung ist unter folge Telefonnummern erbeten.
Unter Tbl.: (06435) 8993, Hella Weigand, Molsberg oder Tfel.: (02623) 3844, Heike Hatzmann-Neuroth, 1 Baumbach.
CDU Kreisverband Westerwald
Flexiblere Öffnungszeiten der Kindergärten bei 1 auch durch Landesmittel fördern Als sehr erfreulich bezeichnete die Landtagsabgeordueirt Schmidt, CDU, die Tatsache, daß 50 Prozent aller Kindal im Lande Rheinland-Pfalz flexible Öffnungszeiten anbiaj
Auch im Westerwaldkreis haben die Bemühungen desL tes Weinert, der Gleichstellungsstelle unterstützt va] Frauen-Unionund den Frauenverbänden, zu guten Ergelsl geführt.
Auf Nachfrage von Frau Schmidt teilte die FamilieniMj Frau Dr. Hansen mit, daß sie bereit sei, dort, wop damit finanzielle Probleme bestehen, den Trägern für fl« Öffnungszeiten der Kindergärten Zuschüsse zu gewi
Kunststoff contra Blei
Mit Beginn des neuen J ahres werden alle Plombierung! KE VAG, die das Unternehmen an seinen 172.600 Zäblaj nehmen wird, aus abbaubarem Spezialkunststoff seinJ herige Versiegelungsart durch die bekannten Bleiplombe nach dem 1. Januar der Vergangenheit angehören.
Wie das Unternehmen dazu weiter mitteilt, will mand» Umstellungemen weiteren und sinnvollen Beitragzumfoj schütz leisten. Bisher wurden jährlich rund 130 . 000 » lungen in der herkömmlichen Weise durchgeführt. An® Kilogramm Blei kamen dabei zwischen die Arme der PI® zange. Sie sollen nun mit der Initiative Kunststoff 0 eingespart werden.
Die neuen Plomben wurden seit August durch die Zäi lung (ZP) der KE VAG auf ihre Tauglichkeit hin getestet.^ zeitig richtete die firmeneigene Ausbildungs Werkstatt^ herigen Plombenzangen auf die neue Kunststoff-Aus^ ein.
»Die amtlichen Plombierungen jedoch an beglaubigt*^ Wandlern und Rundsteuerempfängern«, so der Leit* 1 “ lerabteilung, Diplomingenieur (FH) Reinhold Kruft' ' weiterhin mit verbleiten Plomben. Sie werden durch® 1 ! beiter der staatlichen Prüfstelle »EK 52« angebracht"

