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Nr. 9/89

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r^vorbereitungskurse im Friseur- und ® Handwerken sowie Kosmetikkurs dere im Friseur-Handwerk

1 U awerkerschaft des Westerwaldkreises führt vom ^ okA UK 1989 jeweils von montags bis freitags von ' ' b r \ hr p j nen Meistervorbereitungskursus auf dieTfeile 6,4 f ehpr Tfeil) und Tfeil II (fachtheoretischer Tfeil) im

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L fi hrt die Kreishandwerkerschaft Vorbereitungskur- r^le m (wirtschaftlichen und rechtlichen) sowie IV idie ,a arbeitspädagogischen) der Meisterprüfung durch, beginnen im September jeden Jahres und enden im

r es darauffolgenden Jahres.

r. n bietet die Kreishandwerkerschaft in diesem Jahr r einen' Kosmetikkurs im Friseur-Handwerk an. Der [ heeinnt bei genügender Tfeilnehmerzahl, am Montag, Oktober 1989 und findet jeweils nur montags statt. Ins- t umfaßt der Kursus 280 Unterrichtsstunden, u h e Lehrgänge sind als förderungswürdig anerkannt, irechende Auskünfte erteilt Ihr zuständiges Arbeitsamt, tarionen und Anmeldeformulare anfordem bei: Kreis- Lwhaft des Westerwaldkreises, Postfach 1364, 5430 baur, Tbk 02602/3057.

fsenspiel der Kreissparkasse Westerwald fand großes Interesse

s läuft ohne Risiko, aber ohne Risiko läuft auch nichts«, |er Abteilungsleiter für Öffentlichkeitsarbeit der Kreis- pse Westerwald, Karl-Heinz Imand, der die Tfeilnehmer Planspiels Börse« in der Kreissparkase in Bad Marienberg "prehrung begrüßte. Der Gewinn im Planspiel Börse ließ nur in Zahlen ausdrücken, sondern vermittelte auch ^Gewinn an Wissen und Können.

sinteresse fand auch in diesem Jahr wieder das Planspiel ' idemsich63 Gruppen aus dem Westerwald beteiligten. |sverleihungfand bei der Kreissparkasse in Bad Marien-

urdedas »WG-Börsenteam 88« - Oliver Birk - vom Wirt- fta'mnasium Westerburg. Zweiter »Rosarote Gummibär- IPetra Deuster, Stockum-Püschen, vor »Papa-Hanne« - [Hübsch - Willmenrod, die den dritten Preis errangen. Die yjnd Sachpreise, die dann vergeben wurden, wurden mit jBuittiert. Bundessieger wurden »Die Profis« aus Biller- |e aus den 50.000 Mark stolze 78.382 Mark machten, lache, daß aus allen beteiligten Gruppen 15 Personen |uch der Frankfurter Börse fahren dürfen, sorgte für be- fFreude.

(außer Konkurrenz) errang die » Spielgruppe 7 « «etzmeier - der Fachhochschule der Deutschen Bundes- £ eu ! en Depotwert von 53.562,16 Mark präsentieren etolgt von »Die Broker« - Dirk Bois - Thalhausen und ® ebenfa Hs von der Deutschen Bundesbank.

Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz

t Arbeitskreis Westerwald -

März 1989 um 19.00 Uhr im Hotel Hormann, Al- r ötr 4 in Hachenburg.

einrich B orgmann hält einen Dia-Vortrag mit dem unsere heimischen Schmetterlinge«.

Interessierte sind herzlich eingeladen.

Hinweise auf Exkursionen zur Erfassung des Rauhfußkauzes: 04.03., 17.00 Uhr, Treffpunkt Waldspielplatz Horressen 11.03., 16.00 Uhr, Treffpunkt Kirchplatz Daaden.

Berufsschüler diskutieren mit Police-Officer

Im Filmsaal der Berufsbildenden Schule in Montabaur hatten Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, mit einem Police-Of ficer aus dem US-Bundesstaat Oregon zu diskutieren. In der von bei­den Seiten interessant gestalteten Diskussion ging es vor allem um Probleme der Geiselnahme, dem Rauschdrogenmißbrauch, der Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen, der Fahrer­laubnis und deren Entzug, der Gefängniskapazität in den USA, der Ausbildung und Besoldung von Polizeibeamten in beiden Ländern sowie um Probleme, die sich durch den Föderalismus bei der Verfolgung von Straftätern ergeben. Bei der Diskussion handelte es sich um eine gelungene Veranstaltung, insbesondere aufgrund der Fähigkeit des US-Police-Officers Larry Strayer, Sachverhalte exakt und trotzdem spannend und humorvoll in sehr gut verständlichem Englisch darzubieten. Mit spontanem Applaus dankten die Schüler.

Modernisierung von Wohnungen wird auch 1989 gefördert

Antragsvordrucke gibt es bei den Verbands­gemeindeverwaltungen

Auch für das Jahr 1989 stellt das Land Rheinland-Pfalz wieder Förderungsmittel für die Modernisierung von Wohnungen im Rahmen des Modemisierungsprogrammes bereit. Darauf weist die Kreisverwaltung in ihrem Pressedienst hin. Die Förderung erfolgt als Projektförderung durch Investitionszuschüsse in Höhe von 30 Prozent der fönieningsfähigen Kosten. Maximal werden pro Wohnung 25.000 DM an Zuschuß gewährt. Der Min­destaufwand je Wohnung muß allerdings 4.000 DM betragen.

Gefördert wird die Modernisierung von Wohnungen durch bau­liche Maßnahmen, die den Gebrauchswert der Wohnungen nachhaltigerhöhen. Dies geschieht insbesondere durch eine Ver­besserung des Zuschnitts der Wohnung, der Energie- und Was­serversorgung sowie der Entwässerung oder der Belichtung und Belüftung. Auch der Einbau von Schallschutz- und Isolier- glasfenstem fällt darunter. Ebenso dient eine Verbesserung der sanitären Einrichtungen, der Beheizung und der Kochmöglich­keiten sowie der Funktionsabläufe einer Wohnungsmodernisie­rung.

Es ist zu beachten - so die Kreis Verwaltung- daß bei Familienhei­men und eigengenutzten Eigentumswohnungen das Jahresein- kommen des Antragstellers und der zum Haushalt zählenden Angehörigen eine bestimmte Einkommensgrenze nicht über­schreiten darf. Um in den Genuß des Investitionszuschusses zu ko mm en, muß ein förmlicher Antrag gestellt werden.

Die Antragsformulare sind bei den Verbandsgemeindeverwal­tungen erhältlich. Der Antrag ist auch dort einzureichen. Wich­tig ist, daß der Antrag vor Baubeginn gestellt werden muß. Die Modemisierungsmaßnahme darf erst begonnen werden, wenn der Antrag bewilligt ist. Bei einem vorzeitigen Baubeginn ist ei­ne Förderung ausgeschlossen. Der Zuschuß wird nach Fertig­stellung ausgezahlt.

Nähere Auskünfte erteilen die Verbandsgemeindeverwaltun­gen und die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises - Referat Wohnungsbauförderung -, im Kreishaus in Montabaur, Tfel. 02602/124 369.