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Nr. 9/89
Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbüchem ist pgebot e j| e r U nd attraktiver geworden. Hiermit
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h noch aktueller und attraktiver gewomen. eo wir alle Leser und alle Interessierten herzlich ■ liI D “ Ausleihe i3t kostete.
it. dienstags . i6.00 bis 18.30 Uhr
SV Heiligenroth e.V.
Vorschau
üg, 04.03,1989, 14,00 Uhr, E-Jucfend u m*
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05031989,16.00 Uhr, Steinefrenz/W. II - Heiligen
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f Die 2. Mannschaft hat spielfrei.
' Abteilung Alte Herren
»tag, 04.031989. Zum Saisonstart 1989 erwarten wir unse- gtkameraden aus Siershahn. Spielbeginn: 15.30 Uhr Heili-
Abteilung Tischtennis Donnerstag, 02.03.1989, findet kein TVaining statt.
Miteinander Reden vom 11.-12.03.1989
inem gemeinsamen Wochenende in Vallendar sind alle Mittel- der Pfarrgemeinde Ruppach-Goldhausen eingeladen, ffener Runde soll unter der Leitung von Herrn Klaßmann jdeThemen besprochen werden: Pastorale Ideen und Mög- jelten für die Zukunft, das Firmsakrament und Inhalt wur- liijjchführung der Gemeindewoche im September dieses Jah- “|n Abschluß bildet der Gottesdienst und das Mittagessen [intag mit den Familienangehörigen. Die Tfeilnehmer werteten sich bis zum 06. März im Pfarrbüro oder bei Herrn udter zu melden.
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iiS Ahrbach e.V., Ruppbach-Goldhausen
Wochenende ist nur die II. Mannschaft im Einsatz.
3.00 Uhr am Sonntag spielt sie in Leuterod gegen die SG jen/Leuterod.
Abteilung Alte Herren
eitag, 10.03.1989, findet im Sportjugendheim Ruppach- Jiusen die Jahresversammlung der »Alten Herren« statt, an 20.00 Uhr. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.
T\iS 1921 Ahrbach e.V.
& Abteilung Handball
jsem Wochenende finden die letzten Heimspiele für die lon 1988/89 wie folgt statt:
ifag, 05.03.1989:16.00 Uhr Damen TbS Ahrbach - TV En- j II, Spielort: Vogelsanghalle, Heiligenroth, 17.30 Uhr Her- M Ahrbach - Spvgg. Saynbachtal II. Spielort: Vogelsang- peiligenroth. Zuschauer sind wie immer herzlich eingela-
AUGST
EITELBORN
Haushaltsplan der Gemeinde für 1989 verabschiedet
Jangreiche Vorberatungen in den einzelnen Ausschüssen sodetim Rat vertretenen Fraktionen waren dieser Sitzung vor- pgangen, so daß Änderungen, Ergänzungen usw. bereits im Md dieser Ratssitzung vorgenommen werden konnten. . tRat blieb es alsdann Vorbehalten, über das vollständige fendgültige Zahlenwerk zu entscheiden. Der Haushaltsplan Gemeinde, der sich in seiner Übersicht wie folgt darstellt, Ile sodann einstimmig im Rat verabschiedet:
t Vorbericht
Haushaltsplan der Ortsgemeinde Eitelbom für das Haushaltsjahr 1989
htyicklung der Gesamteinnahmen und -ausgaben 1988-1989 'das abgelaufene Haushaltsjahr 1988 wurden im Verwal- piaushalt die Ein n ahmen und Ausgaben auf 1.781.000,- •Jtgesetzt. Der Vermögenshaushalt schloß mit einem Vo- ^on944.000,-- DM. Zur Finanzierung der Investitionsauf-
E Wn Darlehensaufnahmen von 251.000,- DM vorgese- ch dem Haushaltsverlauf zeigt sich, daß auf die Kre- aahme verzichtet werden kann.
Für 1989 beträgt das Gesamtvolumen 2.426.400,- DM. Davon entfallen 1.874.600,- DM auf den Verwaltungs-, 651.800,- DM auf den Vermögenshaushalt. Gegenüber den Vor jahresansätzen bedeutet dies bei den konsumtiven Ausgaben einen Zuwachs von 93.600,- DM (+ 6,25 v.H.), bei den investiven Ausgaben dagegen einen Rückgang von 392.200,- DM (-41,55 v.H.)
2. Einnahmen und Ausgaben eines Verwaltungshaushaltes a) Einnahmen
Die Ansätze liegen um 93.600,- DM über denen des Vorjahres. Im großen und ganzen ist dies auf einen erwarteten höheren Ge- meideanteil an der Einkommenssteuer zurückzuführen (+ 81.000,- DM). Mit 1.116.000,- DM, das sind nahezu 60 v.H. der gesamten Einnahmen, stellt der Einkommenssteueranteil die weitaus wichtigste Säule auf der Einnahmenseite dar. Kontinuierlich steigt das Grundsteueraufkommen. Durch Wertfortschreibungen und auslaufende Grundsteuervergünstigungen ist in 1989 mit einem Zuwachs von 19.500,--DM zu rechnen, während das Aufkommen der Grundsteuer A nicht nur stagniert, sondern sogar leicht zurückgeht (-2.200,- DM). Das Gewerbesteueraufkommen wurde unter Beachtung des voraussichtlichen Ergebnisses 1988 mit 80.000,-- DM vorsichtig geschätzt. Aufgrund der verbesserten Steuerkraft sind nach den derzeitigen Orientierungsdaten des Landes etwas geringere Schlüsselzuweisungen zu erwarten. Der Ansatz von 237.800,- DM liegt um 7.700,- DM unter dem Vorjahresansatz. Die Entwicklung der Steuem/Einkommensteueranteile und Schlüsselzuweisungen unter Berücksichtigung der Finanzplanungs jahre ergibt sich aus der Übersicht auf Seite XV.
Die Konzessionsabgaben an die Gemeinde machen inzwischen 97.600,-- DM aus (Ansatz 1988=92.500,- DM), sie stellen ein wichtiges Finanzierungsmittei des gemeindlichen Haushaltes dar, zumal ihr Aufkommen bei Berechnung der Umlagen nicht in dieFinanzkraftmeßzahlen einbezogen wird. Das Aufkommen steht daher uneingeschränkt der Gemeinde zu.
Bei der folgenden Übersicht ist dies zu berücksichtigen, daß im Rechnungsergebnis 1987 eine Nachzahlung aus Vorjahren enthalten ist. Weiter sind die Einnahmen aus Holzverkäufen mit 67.800,- DM zu erwähnen. Die übrigen Einnahmen spielen nur eine untergeordnete Rolle, zumal es sich teilweise um Erstattungsleistungen handelt, denen entsprechende Ausgaben gegenüberstehen.
Zusammenfassend gliedern sich die Einnahmen wie folgt:
tlmifweart
Haushaltsansatz 1989
Haushaltsansatz 1988
Rechiumoseraebnis 198/
w-
DH
u.TC
W
*.H.
Geaetn4eantetl in der
Einkommensteuer
1.116.000
59,53
1.035.000
58.12
943.502
52.17
Gewerbesteuer
80.000
4,26
75.000
4.21
91.287
5.05
Grundsteuern
169.800
9.06
152.500
8.56
152.159
8.41
Konzesstonsabgaben
97.500
5.20
92.500
5.20
107.612
5.95
Schlosset zuwel sungen
237.800
>2.69
245.500
13,78
316.546
ErlOt« «us KolxverUufen
67.800
3,62
78.250
4,39
81.967
4.53
Sonstige Einnahmen
105.700
5,64
102.250
5.74
115.644
6,39
zusanen
1.874.600
100,00
1.781.000
100,00
1.806.717
100,00
b) Ausgaben
Das Ausgabevolumen erhöht sich gleichfalls um 93.600,- DM. Ein großer Tfeil entfällt mit 54.500,- DM auf höhere Umlagen. DieUmlagebelastungder Gemeinde steigt von 895.000,- DM in 1988 auf nunmehr 949.600,- DM. Ursächlich dafür sind bei unveränderten Umlagesätzen (Verbandsgemeindeumlage 34 v.H., Kreisumlage 28,6 v.H.) die nach oben gekletterten Umlagegrundlagen. Die folgenden Zahlen verdeutlichen die Entwicklung
Umlagegrundlagen 1988 1.429.024,- DM
Umlagegrundlagen 1989 1.518.885,- DM
Anstieg der Umlagegrundlagen 89.861,- DM
(+ 6 , 2 %)
Die veränderten Umlagegrundlagen werden ent scheident durch die höheren Einkommenssteueranteile beeinflußt. Wie sich die Umlagebelastung voraussichtlich entwickelt, ergibt sich aus der untenstehenden Übersicht.
Bei den Personalausgaben ist durch einen verminderten Arbeitseinsatz im Gemeindewald zugunsten vermehrter Unternehmereinsätze insgesamt gesehen ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Die Sachausgaben steigen dagegen von 195.579,- DM auf 261.957,- DM (+ 66.378,- DM). Das hängt mit den erwarteten Umlegungskosten für die Baugebiete »Buchenstück« und »Maiheckelchen« zusammen. Dafür wurden insgesamt 50.000,-DM bereitgestellt (1988=10.000,- DM). Läßt man diese Umlegungskosten mit ihrem einmaligen Charakter in der vergleichenden Betrachtung außer Betracht, so reduziert sich der eigentliche Anstieg bei den Sachkosten auf 26.378,- DM. Zu erwähnen sind die Bewirtschaftungskosten für den Sportplatz. Die Aufwendungen von 16.000,- DM (1988=6.000,- DM) werden allerdings durch Dritte teilweise erstattet.

