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Nr. 43/88

01 Oktober, um 18.30 Uhr, spielen einige Schüler

Äen Kammermusik im Rittersaal des Schlos- jjlusüsscn^ ^ Veranstaltungen sind alle Freunde der t deutsch-französischen Partnerschaft eingela- vergangenen Jahres besuchte das Orchester der hule Westerwald die Partnerstadt Tbnnerre. Allen die dortige Musikschule den Westerwäldem ein ^Willkommen- Die deutschen Orehestermitglieder wa- ^ französischen Musikschüler und ihrer Eltern.

^ m Musizieren bei einer großen Veranstaltung in der i sonntäglicher musikalischer Auftritt während ustes in der Kirche und natürlich zahlreiche Ge- "ZsflUge eine Party machte diesen Besuch in * färdie Westerwälder Musiker zu einem unvergeßlichen B wollen sich nun beim Gegenbesuch der Franzosen jagte Gastfreundschaft revanchieren.

he Rechte haben Frauen in dieser Welt?

dtung am 29. Oktober im Haus Mona Thbor jlieger Welt - unter diesem Motto steht die gemeinsa- .-taitung der Gleichstellungsstelle und der Westerwäl- liverbände am 29. Oktober 1988um 14.00 Uhr im Haus 0 r in Montabaur. Frauen und Männer sind herzlich j, an diesem Nachmittag dabei zu sein.

« verschiedener Länder werden über ihre unterschiedli- Uensverhältnisse, ihre Rechte in ihrem Land, über ihre eund Schwierigkeiten berichten. Ein Dia-Vortrag wird xibeieiche von Frauen in unterschiedlichen Kulturen jri pnnn aufzeigen. Der Einblick in das Leben der Frauen _ ! Welt soll Verständnis für ihre Situation wecken, feiner besseren Verständigung beitragen.

istellungsteile der Kreisverwaltung in Montabaur bit- {jAnmeldung bis zum 26. Oktober 1988 (Tfelefon 02602 - |. Für Busverbindungen und Kinderbetreuung ist ge- jformationen hierüber erteilen die Frauenverbände vor r die Gleichstellungsstelle in Montabaur.

Schwerhörig - ertaubt [Tinnitus (= Ohrensausen) - was tun?

a Motto veranstaltet der Schwerhörigen-Verein Ko- tV. am 19. November 1988 in der Theologischen Hoch- [der Pallottiner in Vallendar ein Seminar. Beginn der Vor­ig- 10.00 Uhr. Unkostenbeitrag: DM 13,50 (für Mittag- mdKaffee). Es sollen bei dieser Veranstaltung Hilfen an- i werden zur Bewältigung von Hörproblemen. Wie bei al- nischen Behinderungen sind bei Hörbehinderungen [dem Arzt und anderen Experten die Betroffenen selbst t, um praktische Hilfen zu entdecken, zu entwickeln und i. Die unbestreitbaren therapeutischen Erfolge von Ifegruppen beruhen vor allem auf dem Gemeinschafts- |s. Wie Herr Dr. Richtberg vom Zentrum der Psychiatrie i der Universität Frankfurt in seinem vielbeachte­te auf dem internationalen Kongreß der Schwerhöri- lontreux formulierte, hebt dieses Gemeinschaftserleb- 1 auf, läßt Solidarität erleben, verbessert die kationsfähigkeit, erleichtert die Versöhnung mit dem Schicksal und setzt durch die seelische Entlastung itnsi.Em'M des Seminars befaßt sich mit dem gefürchte- |®sausen, dem Tinnitus. Priv. Doz. Dr. med. Karduk, isus-Klinik Bad Ems, wird als Facharzt für HNO- pt® hierzu Stellungnehmen. Anmeldungen richten Sie 1 Frau Gerdi Ehrhart, Ringstraße 36, 6410 Höhr- lausen, TbL: 02624-7714.

he Dunkelheit: Mehr Wildunfälle

1 Rheinland-Pfalz e.V. (UV) hat darauf daß ab Frühherbst die Gefahr der Unfälle mit , weder steige. Die meisten unserer heimischen Wild- ea erst in der Dunkelheit oder Dämmerung aktiv. Penndie 'fege kürzer werden, fällt der Feierabendverkehr «Zeit. Im Sommer ist die Bevölkerung schon .> wenn es dunkelt und die Wildtiere unterwegs

Mklichen Verhaltensschema der Wildtiere kommt das Ivfiri, u vor - Sie sehen nicht die Gefahr, die vom L. d ® U3 § e bt. Hinzu kommt, daß die freilebenden egel nicht allein leben. Glaubt der Autofahrer die wenn ein Reh vor ihm die Straße überquert ein zweites und drittes Tier.

lb gerade in den nächst« i und in den mit dem Warnzeichen

»Achtung Wildwechsel« gekennzeichneten Bereichen das Tfem-

po herabsetzen, denn Hauptursache für Zusammenstöße mit Wildtieren ist nicht angepaßte Geschwindigkeit.

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Naspa-Tischtenniß-TYirmer für Kinder und Jugendliche am 6. November 1988 in Nassau

Tischtennisbegeisterte Kinder und Jugendliche können am Sonntag, 6. November 1988 auf Einladung der Nassaui- sehen Sparkasse - in Nassau ihre Kräfte messen. Gleichgül­tig, ob es sich um Vereinsspieler oder junge Leute, die einfach Spaß am Tischtennisspiel haben, handelt, alle Spielerinnen und Spieler sind herzlich willkommen. Die sportliche Aus­richtung übernimmt der TV Bergnassau-Scheuem. Veran­staltungsort ist die Sporthalle im Schulzentrum Nassau, Auf der Au. Es wird in folgenden Klassen gespielt:

Offizielle Spielklassen, Spielbeginn: 9.00 Uhr

Schülerinnen/Schüler. bis 12 J ahre

Schülerinnen/Schüler. 13-14 Jahre

Mädchen/Jungen. 16-17 Jahre

Hobby-Klassen, Spielbeginn: 11.00 Uhr

Schülerinnen/Schüler. . bis 14 Jahre

MädchenAJungen. 15-17 Jahre

Jeder Tfeilnehmer erhält eine Urkunde, die drei Ersten jeder Gruppe werden mit Pokalen ausgezeichnet. Am Ende der Ver­anstaltung nehmen alle Tbilnehmerinnen und Tfeilnehmer an einer Tbmbola teil Neben 47 interessanten Gewinnen kom­men diesmal als Hauptpreis ein Rennsportrad, ein Radio- Recorder und ein Walkman zur Auslosung.

Am Rande des Türmers werden Spielstände der Nassaui- schen Sparkasse für Abwechslung sorgen.

Zu TVainingszwecken wird der TV Bergnassau-Scheuem ei­nen Tischtennis-Roboter aufstellen. Ein geplanter Schau­kampf einiger Bundesligaspieler soll als »Anschauungsun­terricht« für die jungen Sportler dienen. Für das leibliche Wohl sorgt der TV zu Freundschaftspreisen.

Mit diesem Türaier bietet die Naspa auch den Jugendlichen, die bisher keinem Verein angehören, eine Möglichkeit, ihr Können in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Die Veranstalter hoffen, daß zahlreiche Zuschauer den Akti­ven die Unterstützung bieten, die sie verdienen. Wegen der zu erwartenden großen Beteiligung wird allen Interessenten empfohlen, sich möglichst frühzeitig bei den stationären und fahrbaren Zweigstellen der Naspa im Rhein-Lahn-Kreis eine kostenlose Tfeilnehmerkarte zu besorgen.

Bankbegriffe leicht gemacht

Ein Informations Service des Verlages Linus Wittich in Zusam­menarbeit mit der Volksbank Montabaur-Wallmerod eG An dieser Stelle wollen wir Ihnen künftig Bankbegriffe erläu­tern. Welch große Rolle in unserer Zeit das Geld spielt, machen uns immer wieder die vielen Meldungen in den Medien deutlich. In vielen Fällen werden jedoch heute Begriffe gebraucht, die nicht jedem geläufig sind. Daraus entwickelte die Völksbank Montabaur-Wallmerod eG eine Idee, einen Leserservice einzu­richten, in dem regelmäßig Bank begriffe leicht verständlich er­läutert werden.

Aktiengesellschaft

Eine Unternehmensform. Die AG ist eine Kapitalgesellschaft, im Gegensatz etwa zur Personengesellschaft. Das Kapital wird durch den Verkauf von Aktien aufgebracht. Die Aktiengesell­schaft wird geleitet vom Vorstand, der meist aus mehreren Mit­gliedern besteht. Dieser Vorstand wird bestellt vom Aufsichts­rat, der die Geschäftsleitung überwacht. Der Aufsichtsrat sei­nerseits wird zum Tfeil von den Aktionären gewählt. Vorstand und Aufsichtsrat legen auf der Hauptvers ammlun g der Aktio­näre Rechenschaft ab über die Geschäftsführung und Ge­schäftsentwicklung. Diese Hauptversammlung ist das be­schlußfassende Organ der AG, das heißt: Eventuelle Änderun­gen der Satzung des Unternehmens, die Art der Verwendung des Reingewinns, die Bestellung oder Ablösung des Aufsichtsrates, Umwandlungen oder Auflösung der Gesellschaft und ähnliche Dinge müssen von der Hauptversammlungbeschlossen werden. Aktienindex

Eine Kennziffer, die Auskunft über die Entwicklung und Stand der Aktienkurse gibt. Zur Berechnung werden entweder einige

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