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Montabaur

Seite 8

Nr,2l/|j!

Bebauungsplanänderung »Himmelfeld«« (Text hierzu siehe Seite 7!)

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Fortsetzung von Seite 7! Verbandsgemeinderatssitzung

Eine Zustimmungzu den Planungen zur ii I gestaltungdes Hallenbades zu einemprpi T

bad lehnte die FWG-Fraktion ab. eit) Daß die angenommenen Besucherzahlen ji realistisch angesehen werden können lt mentierte Bürgermeister Dr. Possel-^ anhand früherer Besucherzahlen im Hallenl bad Montabaur. W ährend die jährlichen Beal cherzahlen im Jahre 1987 nur noch 75.000b trugen, habe man im Jahre 1975 immerhin 175.000 Besucher gezählt. Diese Zahl W

auch den Wirtschaftlichkeitsberechnuim

zugrunde. Ziel müsse es, so der Bürgermeiste sein, die früheren Besucherzahlen durch ein Attraktivitätssteigerung wieder zu erreicha Mit Mehrheit entschloß sich der Verbandsa, meinderat zu einer Fort Schreibung der bi$M rigen Pläne zur Umgestaltungdes H allen-unl Freibades zu einem Freizeitbad durch die Arl chitekten Geller imd Müller, Mainz. f Nach dem Beschluß des Verbandsgemeinds rates soll die bisherige Planung in folgend! Punkten fortgeschrieben werden:

1. Die Wassertiefe des vorhandenen Becker wird nicht verändert. Es sollen lediglich dun] Einbauten (z.B. UnterwasserbeleuchtunJ Wasserschwall) und Maßnahmen zur Raui gestaltung in der Halle Verbesserungene reicht werden.

2. Um die attraktivitätssteigemden Angeh te, die bisher im Hauptbecken vorgesehen wal ren (Massagedüsen, Liegebucht, Brodel), ud terbringen zu können, aber auch um eine En] zerrung der unterschiedlichen Nutzerintere sen und -möglichkeiten zu erreichen, soll eil weiteres Innenbecken gebaut werden. Alj Standort sollte der - zu vergrößernde Erwach] senenpavillon vorgesehen werden (Wasserfl] che: ca. 80 qm).

3. Es soll versucht werden, das jetzige Auß becken als Angebot für den Sommer zu erhal ten.

4. Die Architekten werden beauftragt, beide) weiteren Planung folgende Punkte zu übe] prüfen:

4.1 Der Aufgang zur Rutsche soll einen and! ren Standort erhalten (näher am Land] becken).

4.2 Es soll untersucht werden, ob der Beckei köpf des vorhandenen Beckens entfernt weil den kann bzw. andere Verbesserungsmöa lichkeiten mit vertretbarem Kostenaufwand möglich sind.

4.3 Die Umkleide im Saunabereich kann eni

fallen. Der Rückgangsflur soll wieder Gerät( raum und die Kubatur entsprechend venia gert werden. I

4.4. Die Innencaföteria soll vergrößert, dafüj die Außencafeteria in gleichem Maße verkler nert werden (Versetzen der TVennwand). I 4.5 Auf einen separaten Zugang zum FreibaJ kann evtl, verzichtet werden. Die Kosten dafi belaufen sichnach Schätzungder Architekt«

auf 8,6 Mio. DM.

Fortführung des Verfahrens zur 2. Anden des Flächennutzungsplanes der Verbandsg] meinde Montabaur

Der Anlaß der Fortschreibung des Flächei

nutzungsplanes best andzum einen in der Aw

nähme aktueller Straßenplanungen in ®i Flächennutzungsplan und zum anderen in dj Ausweisung notwendiger Bauflächen in ej zelnen Ortsgemeinden. In einer ersten Vert rensstufe wurde die landesplanerische lungnahme eingeholt, über die der Verbäfl^ gemeinderat in seiner Sitzung am 17.05.1^ entschieden hat.