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Nr. 11788

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VdK-Landesvorsitzende Helmut Mühlender nannte es ei-

? er \j euten Beweis, wie wichtig es für die Mitmenschen in un- Lande ist, erhaltene Bescheide aus der Renten-, Kranken ^Unfallversicherung sowie des Schwerbehindertenrechts «Sozialhilfe und der Kriegsopferversorgung durch qualifi- {L Fachkräfte überprüfen zu lassen, r., Überprüfung der Bescheide können sich die Mitbürger " e 'die vdK-Kreisgeschäftsstellen wenden oder an einen der eh- 1 Rüchen Mitarbeiter in den 1360 Ortsverbänden des VdK-

hemland-Pfalz.

CDU -Kreisverband Westerwald

OU'Frauen laden zu einer Reise nach Wien ein I jn 03. - 06.06.88 reisen die Frauen im CDU-Kreisverband We- »rwald nach Wien. Auch Ehemänner und Familienangehörige (wie Nichtmitglieder sind zur Mitfahrt eingeladen. Die Kosten Itragen für Busfahrt, 3 Übernachtungen und Frühstück 390,- DM. Inbegriffen sind eine Halbtagsführung durch Wien, ein Ge- Ibrächskreia mit einem Frauenverband, ein Abendessen in Bais- Ei u m Anmeldungen können ab sofort an Frau Hannelore Ibert, Westerburg, TfeL: 02663/8968 oder an die Kreisvorsitzen- e Ulla Schmidt, TfeL: 02602/70760 vorgenommen werden. Bei r Anmeldung wird eine Anzahlung von 100,- DM fällig.

Informationsabend zum Landes- Kindergartengesetz

BieCDU-Landtagsabgeordneten Ulla Schmidt und Paul Lam- y laden alle Erzieherinnen und Eltembeiräte aller Westerwäl- rKindergärten zu einer Informations veranstaltungzur beab-

! phtigten Änderung des Landes-Kindergartengesetzes ein. as Gespräch findet am Montag, dem 21. März 1988,20.00 Uhr [Montabaur, Kreishaus, Sitzungssaal I statt.

18. Internationaler Volkslauf mit Halbmarathon »Rund um die Sporkenburg«

i Samstag, dem 26.3.1988 veranstaltet der Turnverein Jahn |92 Eitelbom e.V. seinen diesjährigen internationalen Volks- lif mit Halbmarathon. Start und Ziel ist an der Augstschule in telbom. Der Veranstalter teilt mit, daß folgende Strecken zur nswahl stehen:

LI km - Halbmarathon, 10 km Volkslauf, 1 km Schüler- und

jiülerinnenlauf, 0,6 km Bambinolauf.

as Startgeld beträgt für Männer und Frauen 6,- DM.

Mer, Schülerinnen und Jugendliche sind frei Die Startzeiten |dfür den 10 km-Lauf 16.00 Uhr, für den Halbmarathon-Lauf |10 Uhr und für die Läufe der Schüler und Schülerinnen um |l0 Uhr. Anmeldung und Information bei Günter Zerbach, nerich 49, TfeL 02620/2604 oder Christof Keller, Neuhäusel, 1.02620/661. Selbstverständlich, so der Veranstaltungsleiter, Ifür das leibliche Wohl der Sportler gesorgt. Ferner sind viele ^Zeichnungen und Preise zu gewinnen. Duschmöglichkeiten Itehen in der TUrnhalle der Augst schule in Eitelborn. Der Ver­walter hofft auf eine rege Tbilnahme.

Kleidersammlung des Deutschen Roten iKreuzes, Kreisverband Unterwesterwald

1 Samstag, dem 26.3.1988, ab 8.00 Uhr führt das Deutsche ta Kreuz seine Frühjahrssammlung durch. r bitten die Bevölkerung,die Kleidersäcke erst morgens ge- 18.00 Uhr an die Straßen zu stellen und nicht schon am Vor- na oder morgens sehr früh, da sich in der Vergangenheit die Jr von unerlaubtem Abtransport der Säcke häuften. ^Bewohner der zurückliegenden Häuser werden gebeten, ihr Fäelgut an die nächste Fahrstraße zu bringen.

.rar die Sammlung bestimmten Kleiderbeutel werden in den fasten Hagen von Helfern des Roten Kreuzes an alle Haushal-

Pgen verteilt.

jg^arden Tfextilien aller Art gesammelt:

Sie aber bitte darauf, daß in den Rotkreuzsammelsack

ölverschmutzte Kleidung,

8 tt- und andere Tfextilabfälle, einzelne oder völlig ver- ^ sene Schuhe,

ISwerd eUeidUng 3US Kunststoffen

Erhaltenen Bekleidungsstücke kommen in die Katastro- ger des Deutschen Roten Kreuzes und werden bei

Katastrophen verteilt. Auch werden die Kleiderkammern des Roten Kreuzes aufgefüllt und an bedürftige Personen Klei­dungsstücke ausgegeben. Die nicht brauchbaren Kleidungs­stücke werden verkauft. Der Erlös wird für die zu erfüllenden Aufgaben des Roten Kreuzes verwendet.

Die ursprüngliche Idee der Bereitstellung von tragfähiger Klei­dung steht beim Roten Kreuz nach wie vor im Vordergrund. In den Kleiderkammera des Roten Kreuzes (Kreisverband Unter­westerwald) wurden in 1987 an insgesamt 1.868 Personen 6.760 Kleidungsstücke ausgegeben.

Unterstützen Sie durch Ihre Kleiderspende die Aufgaben des Roten Kreuzes.

Das Kath. Bildungwerk Westerwald informiert und lädt ein

»Die Güter der Erde solidarisch teilen Unter diesem Thema hält Prof. Dr. Heinrich H amm einen Vor­trag über das kürzlich von Papst Johannes Paul II. veröffent­lichte Rundschreiben »Die soziale Sorge der Kirche«.

Die Veranstaltungfindet statt am Freitag, 18. März 1988,19.30 Uhr im Hörsaal 2 der Theologischen Hochschule in Vallendar. Mit dem Referenten können die Teilnehmer die Forderungen des Papstes an Kirche, Politik und Wirtschaft diskutieren.

Jugendfilmwoche im April 1988

Der Jugendfilmring in der Verbandsgemeinde Montabaur zeigt im April einen tollen Jugendfilm in einzelnen Jugendräumen in den Ortsgemeinden.

Jugendf ilmbende sind in Niedererbach, Heiligenroth, Boden, Niederelbert und Hübingen.

Näheres zu dem Film erfahrt Ihr in Eurem Jugendraum oder aber über den/die Filmvorführer/-in Eurem Ort.

Thgeeveranstaltungen/Seminare für Jugendleiter, Jugendwar­te, Gruppenleiter und interessierte Jugendliche/Erwachsenei Am Samstag, dem 26. März 1988 findet ein Versicherungssemi- nar statt. Bei diesem Versicherungsseminar geht es um Versi­cherungsfragen in der Jugendarbeit, insbesondere um das Pro­blem der Haftung in dar Jugendarbeit.

Unter anderem sollen typische Schadensfälle skizziert, der Um­fang von Versicherungen und die Schwachstellen von Verträgen dargestellt, sowie konkrete Hinweise zum Verhalten in Scha­densfällen gegeben werden.

Nähere Auskünfte bei:

Kreisverwaltung des Westerwaldkreises Jugendamt, Kreisjugendpfleger, 6430 Montabaur

Aus den Gemeinden

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MONTABAUR

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Beric

it über die Sitzung

des Stadtrates vom 10. März 1988

Haushaltsplan/Haushaltssatzung 1988 für den Hospitalfond (Altenheim Montabaur) einstimmig beschlossen.

Nur ca 1/2 Stunde dauerte die jüngste Sitzung des Stadtrates im öffentlichen Tteil, in der gemäß Tagesordnung zunächst über die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan 1988 für den Hospitalfand (Altenheim) zu entscheiden war.

Der bereits in den Fachausschüssen vorberatene Planentwurf lag allen Mitgliedern des Rates zur Sitzung vor und wurde zu Be­ginn der Diskussion in einer kurzen Haushaltsrede vom Vorsit­zenden kommentiert.

Den Ausführungen von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken war unter anderem folgendes zu entnehmen:

Rückblickend auf den Verlauf der Haushaltsjahre 1986 und 1987 wurde darauf verwiesen, daß es möglich war beträchtliche Überschüsse im Verwaltungshaushalt zu erwirtschaften (der für 1986 ermittelte Überschuß betrug 221.000,- DM.

Für das Haushaltsjahr 1987 ist in etwa mit dem gleichen Ergeb­nis zu rechnen.)

Dieses gute Ergebnis ist nach Auffassung von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken unter anderem auf die volle Auslastung des