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Karfreitag:. Passionsgeschichte
Karsamstag:. . . Besinnung
Ostersonntag:... t ,... Auferstehungsfeier
Mitzubringen sind:
Schlafsack, Instrumente und viel Lust.
Die diesjährigen Kartage finden in einem Selbstversorgerhaus in Zomheim (bei Mainz) statt.
AmMittwoch, dem 30.3.88, fahren wir um 16.46 Uhr gemeinsam los und kommen am Ostersonntag am Nachmittag wieder. Interessenten wenden sich bitte an das Kath. Jugendamt Westerwald, Auf dem Kalk 11, 6430 Montabaur, TbL 02602/2061. Hier kann auch das komplette Programm angefordert werden. Mitmachen können und angesprochen sind alle Jugendliche ab 16 Jahren. Der Teilnehmer beitrag beträgt 46,- DM.
Arbeitsgemeinschaft Jugend (AGJ) im Westerwald e.V.
Klaus Hoffmann am 15.3. in Montabaur Minutenlange Ovationen in der Hamburger Musikhalle - besser hätte Liedermacher Klaus Hoffm ann mit seiner Band nicht in seine 88erTburnee starten können. Ein Publikum, das schier aus dem Häuschen nach Zugaben rief, dankte einem Künstler, der sich als deutscher Liedermacher in die vord e r s te Reihe der Musik-Szene gesungen hat.
Nach einigen weiteren großartigen Konzerten in einigen bundesdeutschen Großstädten gastiert Klaus Hoffm ann am 15.3. im »Haus Mens Thbor« in Montabaur. Gemeinsam mit der Stadt Montabaur konnte die »Arbeitsgemeinschaft Jugend (AGJ) im Westerwald e.v.« diesen Konzerthöhepunkt ermöglichen. Beginn um 20.00 Uhr.
Karten gibt es für 19,00 DM bei der Verbandsgemeindeverwaltung, TM. 02602/126107, zahlreichen weiteren Vorverkaufsstel- len sowie für 23,- DM an der Abendkassa
AGJ-Mitgliederversammlung
Letzte Vorbereitungen zum Klaus-Haffmann-Konzert am 15.3., Wochenendseminar »Jugendkulturarbeit im Westerwald« vom 27. bis 29.5. in Altenkirchen sowie zahlreiche weitere Themen stehen auf der Tagesordnung beim nächsten AGJ- Mitgliedertreff am Freitag, 11. März um 19.00 Uhr im Jugendzentrum Montabaur. Alle Mitglieder und Freunde der AGJ sind willkommen. Wer an einer künftigen Mitarbeit in der AGJ interessiert ist, kann sich bei Thomas Becker, IbL 02602/4166 oder Uli Schmidt, ThL 02608/636 melden.
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U lütorenlesung am 15. März um 20.00 Uhr in den Räumen
I^Stadtbücherei Montabaur, Gelbachstr. 8, ehemalige Katha-
er eD schule, heute auch Haus der Jugend) sind alle herzlich ein-
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»Germanen, Hunnen und Awaren -Schätze der Völkerwanderungszeit-«
[füt Donnerstag, den 24. März 1988 lädt die VHS zu einer I abendlichen Fahrt nach Frankfurt (in die Schim-Kunsthalle) [zur Ausstellung
»Germanen, Hunnen und Awaren • Schätze der Völkerwanderungszeit«
|ein.
In Zusammenarbeit mit dem Germanischen Nationalmu- jseum Nürnberg zeigt das Frankfurter Museum für Vor- und .übgeschichte hier in etwa 8.000 Exponaten Funde aus Gräbern, Schätzen und Siedlungen, die teilweise als Leihgaben aus Museen der DDR, Polens, der Tschechoslowakei, aus [Österreich, Ungarn, Jugoslawien, aber auch aus Stockholm, indon oder New York kommen.
Kosten für Fahrt, Eintritt und Führung: ca 20,- DM. Abfahrt: 17.00 Uhr (an der Kalbswiese) ückkehr gegen 22.00 Uhr.
neldung VHS-Geschäftsstelle, Rathaus, Zimmer 207, [fei 02602/126.105.
Jazz-Dance
i Mittelpunkt steht die Förderung eigener Gestaltungsverlebe, die Entwicklung eines dem Rhythmus entsprechenden (vegungsempfindens).
Iginn: Mittwoch, 16. März 1988 (19.30-20.30 Uhr)
Dauer: 12 Abende Ort: Mans-Thbor-Gymnasium
Montabaur
Leitung:
Gebühren:
Gabriele Bartholomö 40,00 DM
Die 'Ifeilnehmerz ahl ist auf 12 begrenzt.)
Veldungen erbeten an die VHS-Geschäftsstelle, Rathaus,
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Vereine und Verbände berichten
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ökologisch Demokratische Partei (ÖDP)
Donnerstag, dem 24. März treffen sich alle Mitglieder und «ressenten der ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) in jntabaur um 19.30 Uhr im Schuster jungen, um den Vorstand r die ÖDP-Kreisgruppe Westerwald zu wählen.
Sprechstunde des CDU- Bundestagsabgeordneten Joachim Hörster
Freitag, dem 11. März 1988, findet ab 16.00 Uhr in der CDU- JBpgeschäftsstelle in Montaaur, Koblenzer Str. 48, eine PBffcnstunde des CDU-Bundestagsabgeordneten Joachim *ster, statt.
wird empfehlen, sich vorher mit der CDU- PsgeschäftssteUe, TfeL 02602/2030, in Verbindung zu setzen.
Bistum Limburg
len^ 6n ^ aS ^ e ^ en ’ Sterben und die Auferstehung neu be-
^ em w ^ r uns orientieren:
. Paschamahl und Nachtwache
Persönlichkeitskonzepte der humanistischen Psychologie
Am Donnerstag, dem 21.4.1988 beginnt um 20.00 Uhr im Caritasheim, Philipp-Gehling-Str., 6430 Montabaur, ein Seminar, das sich aus dem Bereich der Persönlichkeitskonzepte der humanistischen Psychologie, insbesondere mit den Teilbereichen Gestalt und TWmsaktionsanalyse befaßt. Das Seminar, das von Prof. Piquardt geleitet wird, wird in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität durchgeführt. Interessenten melden sich an bei der Kreis- Volkshochschule Westerwald e.V., Kreishaus, 6430 Montabaur.
Schnuckenack-Reinhardt-Quintett Musik deutscher Zigeuner
am 25. März 1988,20.00 Uhr im Haus Mons Thbor, Montabaur Schnuckenack Reinhardt, Jazz-Geiger aus St. Leon, gehört zum Zigeunerstamm der Sinti. Seine Vorfahren wanderten im 16. Jahrhundert, von Osten kommend, nach Deutschland ein. Gegenüber anderen Stämmen zeichnen sich die Sinti durch große Musikalität aus. Und da sie in Deutschland keine Musik varfanden, die ihrer Mentalität entsprach, blieben sie jahrhundertelang jener Musik treu, die sie aus dem böhmisch-ungarischen Raum mitgebracht hatten, auch wenn sich deren Charakter im Verlauf der Zeit etwas verändert hatte.
In Deutschland war es Schnuckenack Reinhardt, der als erster sein ungarisches Folklorejäckchen auszog und getreu dem Vorbild Django Reinhardt Swing spielte Seine großen Erfolge verleiteten auch andere Sinti-Musiker zur Nachahmung, so daß der Swing zur traditionellen, und somit »Volksmusik« der Sinti wurde
Unter dem Motto: »Musik deutscher Zigeuner« präsentierte Schnuckenach Reinhardt fortan Swing aus der Tradition Django Reinhardts, Musette-Walzer, der vor allem zu einer Domäne

