Montabaur
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der Zigeuner-Gitarristen wurde, ungarische Zigeunerweisen und Lieder in seiner Muttersprache, dem Romanes.
Zunächst kokettierte Schnuckenack nur mit dem Jazz auf seiner Geige. Doch aus diesem Flirt entwickelte sich eine echte Leidenschaft. 1967 stellte der Zigeunerprimas seinem Publikum zum ersten Mal die Musik vor, die dann als »Zigeunerjazz« Schlagzeilen machte Heute ist die Zahl der Auftritte und damit verbundenen Erfolge des Schnuckenack Reinhardt-Quintetts kaum zu übersehen.
Karten zum Preis von 12,00 DM für das Konzert in Montabaur sind zu erhalten bei
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus, Zi. 206, Tbl. 02602/126107,
Foto-Schwaderlapp, Rheinstraße 123, 6412 Ransbach-
Baumbach, Tbl. 02623/2366
Zigarren-Wengenroth, Neustraße 1, 6438 Westerburg, TbL 02663/3168
Jugendliche, Wehrpflichtige und Zivildienstleistende, Inhaber des Sozialpasses und Gruppen erhalten Ermäßigung.
Liedermacher Klaus Hoffmann gastiert am Dienstag, 15. März, um 20.00 Uhr im Haus Mons Tabor in Montabaur
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Das Konzert findet im Rahmen seiner Deutschland-lbumee statt und wird gemeinsam von da - Arbeitsgemeinschaft Jugend im Westerwald aV. und der Stadt Montabaur veranstaltet.
Karten gibt es im Vorverkauf bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, TbL 02602/126107;
Foto Schwaderlapp, Rheinstr. 123, Ransbach-Baumbach, TbL 02623/2366;
Zigarren Wengenroth, Neustr. 1, Westerburg, TbL 02663/3368
»Die Schallplatte« Löhrstr. 80, Koblenz, Tbl. 0261/36719/36720 und
>/Ihbak-Ecke« Hospitalstr. 4, Limburg, TbL 06431/23125.
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Konzert-Europa-Iburnee YOUNG AMBASSADORS BRASS BAND
Karten für das Konzert sind bei allen aktiven Mitgliedern d Musikvereins erhältlich.
Kartenvorverkauf 7,- DM, Abendkasse 8,- DM.
Für die Unterbringung der 32 Musiker weide noch Gastfa lien gesucht (1 Übernachtung). Anmeldungen nimmt dal] Vors, des MV Heiligenroth Peter Frink, Schulstr. 16306 entgegen.
Erdaushub und Bauschutt kostenkttnstig beseitigen
Erdaushub und unbelasteter Bauschutt können im W« waldkreis nach wie vor kostengünstig beseitigt werden Dtj geht aus einer Erklärung der Kreisverwaltung hervor, t der die Möglichkeiten dazu nochmals bekanntgemacht i den sollen.
DieNeuregelungder Müllgebühren zumOl. Januar 1988M » manchen verunsichert, der Erdaushub oder Bauschutt 1» »itigen wollte und in der Gebührensatzung nur den allg " len Deponie-Thrif von 36,- DM jeTbnne fand Dazu diel Verwaltung:
iDas sind echt gerechnet die Kosten, dieeinelbnneOe. tblagerung verursacht. Aber Erdaushub und »saub Bauschutt gehören grundsätzlich nicht auf die Deponie,’ ieren Raum mit Basisabdichtung, Sickerwasser- und Gm assung eigentlich viel zu schade für dieses Material ist,'
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OF GREAT BRITAIN Ostersonntag, 3. April 1988,20.00 Uhr in Heiligenroth Dem Musik verein Heiligenroth ist zum 2. Mal gelungen, dg I »Young Ambassadors Brass Band of Great Britain zu eine® I Konzert in der Vogelsanghalle Heiligenroth zu verpflichten I Es handelt sich hierbei um ein reines Tburneearchester, das I sich aus den besten jugendlichen Blasmusikern Großbritas-1 niens zusammensetzt. I
Das Alter der Mitglieder liegt zwischen 17 und 24 Jahren und I es sind zum Großteil Studenten bzw. Absolventen der Royal I Academy- und des Royal College of Music in London. | Die Y.AJ3.B. trat bisher mit sehr großem Erfolg in Belgien,] Luxemburg, denNiederlanden, Frankreich, Schweiz, Skandbl navien, Kanada, USA und der BundesrepublikDeutschlandl auf. Höhepunkt ihrer bisherigen Konzerttätigkeit waren ein I Konzert im Weißen Haus in Washington, auf Einladung des! amerikanischen Präsidenten, und ein Konzert in der Weet-I min star Abbey, London am Hochzeitstag von Prinz Charlesl und Lady Diana, wo man vor einer großen internationalenZul hörerechaft auf besonderen Wunsch des englischen Thronfoll gers spielte.
Die Band hat bereits mehrere Schallplatten aufgenommaj und ist schon oft im Radio und Fernsehen auf getreten. fiu| auch in Deutschland).
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Der Eigenbetrieb »Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung«“] ein Netz von speziellen Erdaushub- und Bauschuttdepr* vorbereitet; für 6 dieser Deponien ist bei der Bezirks! rung eine Vörab-Betriebsgenehmigung beantragt. Bisd kommt, stehen übergangsweise an mehreren Stellen im r Aufschüttungsprojekte zur Verfügung. ,.
Für sehr große Mengen von Aushubmaterial werden an®1 geeigneten anderen Plätzen landespflegerische Aufay tungsgenehmigungen erteilt. Kleine Mengen, z.B. aus» Baugrube für ein Einfamilienhaus, können auf den n mülldeponien Meudt und Rennerod zur Abdeckung v®* det werden. In allen diesen Fällen entstehen nur gering auch überhaupt keine Gebühren.
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