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Montabaur

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entfielen und mithin Helmut Heiden zum neuen Bürgermeister gewählt war.

Auf Befragen erklärte Helmut Heiden, daß er die Wahl anneh­me. Es schloß sich unmittelbar danach die Ernennung, dem Neugewählten wurde eine Ernennungsurkunde ausgehändigt, die Vereidigung und Einführung in das Amt -die der bis d ahin als Vorsitzende fungierende I. Beigeordnete vollzog- an. Nachdem der Neugewählte die Glückwünsche des Rates sowie von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken entgegengeno mm en hat­te, übernahm er noch in gleicher Sitzung den Vorsitz, bedankte sich seinerseits für das in ihn gesetzte Vertrauen und erklärte, er wolle sich mit ganzer Kraft zum Wohl und Nutzen der Gemeinde engagieren.

Verloren - gefunden

In der vergangenen Woche wurde ein roter Kinderanorak abge­geben.

Die Fundsache kann bei entsprechendem Eigentumsnachweis während der Sprechstunden (donnerstags von 18.00 - 20.00 Uhr) im Rathaus abgeholt werden.

Heiden, Ortsbürgermeister

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Niederelbert

RassegeflUgelzucht ein Hobby mit Herz Der Rassegeflügelzuchtverein »Horressen und Umgebung« lädt ein zu seiner Jubiläumsschau am 24. und 26. Okt. 1987 in den Saal der »Fohr-Pils-Stuben« in 6431 Niederelbert.

Diese Schau stellt gewissermaßen das Erntedankfest der Rasse­geflügelzüchter des Vereins dar. In einem friedlichen Wettstreit präsentiert sich hier die Zuchtarbeit des Jahres 1987.

Im 26. J ahr seines Bestehens zeigt der Verein eine breite Palette der bunten Schar des Rassegeflügels. Eine Bruteier- und Küken­schau ist angegliedert. Mit besonders schönen und wertvollen Preisen ist die Tbmbola reich bestückt.

Der Verein freut sich auf Ihren Besuch am Samstag, dem

24.10.1987 von 16 bis 18 Uhr und/oder am Sonntag, dem

26.10.1987 von 9.00 bis 17.00 Uhr.

SV Blau-Weiß Niederelbert, Abt. Alte Herren Am 17.10.87 haben wir ein Auswärtsspiel gegen die AH- Mannschaft von Holler. Abfahrt 16.16 Uhr.

Hallo Möhnen

Am20.10.87 treffen wir uns bei Weichert zu unserem traditionel­len Erbelskuchen-Essen.

Erbelskuchen bitte um 18.00 Uhr abgeben.

Oberelbert

SV Oberelbert, Abt. Alte Herren Am Samstag, 17.10.1987 spielen wir um 16.30 Uhr in Oberelbert gegen Stahlhofen.

Welschneudorf SV 1920 Welschneudorf e.V. informiert Abt. Fußball

Am Samstag, dem 17.10.87 spielt dieC-Jugend JSG Welschneu­dorf - N/O gegen die JSG Niederahr /Oe. in Welschneudorf. An­stoß 16.30 Uhr.

Abt. Seniorenfußball *

Am Sonntag, dem 18.10.87 spielen wir gegen die Kickers aus Ransbach-Baumbach II in Welschneudorf. Anstoß: 16.00 Uhr.

Abt. Damenfußball

Am Samstag, dem 17.10.87 fahren wir zu unserem nächsten Punktespiel nach Nievern. Treffpunkt: Vereinslokal »Zum Han­nes« 14.30 Uhr. Abfahrt 14.45 Uhr. Bitte pünktlich sein.

Treffen des Jahrgangs 1943

Zu einer wichtigen Besprechung trifft sich der Jahrgang 1943 am Freitag, dem 23.10.87, um 20.30 Uhr im Westerwälder Hof. Herzlich eingeladen sind auch alle Mitbürger, die in den letzten Jähren nach Welschneudorf gezogen sind.

Auskunft erhalten Sie unter der TbLNr. 02608/391.

Nr. 4»

0ELBACHHÖHEN

Daubach

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Daubach vom 07.10.iq

Mehrheit des Rates plädiert für den Bau einer Friedhofsanlage Im Beisein des I. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Mi baur, Reusch, diskutierte der Rat ausgiebig über das Für! Wider im bezug auf die Anlegung eines eigenen Friedhöfe! Diskussionsverlauf erbrachte, daß die Mehrheit des Ratcgl die Anlage eines eigenen Friedhofes in Daubach tendiert f

Aus diesem Grund wurde die Aussage getroffen, daß dieC meinde Stahlhofen von diesen Planungsabsichten in 1 gesetzt und dieser vorgeschlagen werden solle, weitereGrt Stücksankäufe zur Erweiterung des Friedhofes in S ti ohne Kostenbeteiligung der Ortsgemeinde Daubach zu täti Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur wurde I tragt, die notwendigen Verfahrensschritte aufzuzeigen und] Finanzierungsübersicht zu diesem Vorhaben zu erstellen. |

Bevor jedoch endgültige Entscheidungen zum Bau einesF hofes ergehen, soff eine Bürgerversammlung durchgeftthrt^ den, um auch Aufschluß über das Meinungsbild der ] rung zu diesem Vorhaben zu erhalten.

Forstwirtschaftspläne 1988 verabschiedet Nach sachkundigen Erläuterungen durch den zuständig vierbeamten Henkes, verabschiedete der Ortsgemeinij durch einstimmigen Beschluß den Hauungs- und Kulti 1988, der entsprechend den Berechnungen der Forstv Einnahmen von 78.060,- DM und Ausgaben von insg 76.470,- DM ausweist. Dementsprechend wird gemäß d Plan die Erwirt schaftung eine Überschusses von ca. 2.600,-1 erwartet. Der für das Forstwirtschaftsjahr 1988 ang Holzeinschlag beträgt insgesamt 160 fm und beinhaltet! Einschlag von 20 fm Eiche, 120 fm Buche und 20 fmFicl

Ein weiterer vom Rat getroffene Beschluß hatte die Verabi düng eines Nachtragsplänes für das ForstwirtschaftajalirlJ zum Inhalt. Gemäß diesem Sonderplan sollen Pflegen men in einem Buchenaltbestand ausgeführt werden.

Abschluß eines verwaltungsrechtlichen Vertrages mit d«| bandsgemeinde Montabaur zugestimmt Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur legte demO gemeinderat den Entwurf eines verwaltungsrechtlicheoVeij ges zur Regelung des Aufwendungsersatzes bei Inansprud me des Bauamtes der Verbandsgemeindeverwaltung für t< sehe Sonderleistungen vor. Die Notwendigkeit zum Abschj dieses Vertrages wurde vom I. Beigeordneten der Verbanu meinde Reusch begründet. Seinen Ausführungen sowiel schriftlich vorgelegten Unterlagen war folgendes zu enüj men:

In der Vergangenheit hat die Verbandsgemeinde Monti von den Ortsgemeinden ihres Zuständigkeitsbereich« 1 grund einer im Jahre 1973 verabschiedeten Gebührensata Verwaltungsgebühren erhoben, wenn das Bauamt derVer tung zugunsten einer Ortsgemeinde technische SonderW gen erbracht hat (z.B. Planung und Bauleitung beim Bau! Gemeindestraßen.) Aufgrund einer Änderung der Gemafl Ordnung und des Kommunalabgabengesetzes ist es notwenj diese Satzung durch einen verwaltungsrechtlichen Vert ersetzen. Die seinerzeit geltende Gebührensatzung basiei der Gebührenordnung für Architekten (GOA), die zwischen^ lieh durch die Honorarordnung für Architekten- und Ingar leistungen (HOAI) ersetzt wurde Inhaltlich ändert sichg über dem bisherigen Verfahren kaum etwas. Die von dar 1 bandsgemeindeverwaltung in Rechnung gestellten Aul dungssätze werden lediglich geringfügig erhöht, weil I keine Änderung der Entgelte mehr vorgenommen wujwf wohl die Personalkosten seitdem durch allgemeine Tsrun hungen mehrfach gestiegen sind Der Ortsgemeinderats , te dem Abschluß der vorgelegten Vereinbarung einstu"