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Nr. 42/87

Helmut Heiden zum neuen Bürgermeister der Ortsgemeinde Welschneudorf gewählt

Oberelbert

öffentliche Bekanntmachung

) Sitzung des Ortsgemeinderates Oberelbert findet

Fieitag, 23. Oktober 1987,19.30 Uhr meindebsus statt, jordnung:

Seitliche Sitzung:

gratung und Beschlußfassung über den Hauungs- und jlturplan 1988

gratung und Beschlußfassung über die Änderung des Jebsuungsplanes »Festerling«

Ejeratung und Beschlußfassung über die Widmung von jtkehrsflächen (Hauptstraße K 169) ntnisnahme von der öffentlichen Bekanntmachung _ i Geltendmachung von Mängeln der Abwägung J Bebauungsplänen und sonst, städtebaulichen Sat- ngen gern. § 244 Abs. 2 des Baugesetzbuches iratung und Beschlußfassung über die Ergänzung der ti fiinian zur Gewährung von Zuschüssen zu Jugend- o, Jugendlagem, Jugendfahrten und Studienfahr-

gratungund Beschlußfassung über eventuelle Änderun- l der Konzeption zum Ausbau der J agdhausstraße Betzung der Straßenleuchten

Veränderung des Einmündungsbereiches K igdhausstraße

iringimg von Spaßen schwellen

iratung und Beschlußfassung über die Anschaffung ei- «Schneeraumschildes ichledenes

Utffmtliche Sitzung: idatücksangelegenheit

fOberelbert, 12.10.87 ind, Ortsbürgermeister

Welschneudorf

[ebe Welschneudorf er Mitbürgerinnen und Mitbürger

Bemeinderat hat mich am 07.10.1987 zum Ortsbürgermei-

wählt.

jüöchte mich an dieser Stelle nochmals herzlich für das mir ngebrachte Vertrauen bedanken. Für die Mitbürgerin- [md Mitbürger, die mich noch nicht kenn angelernt haben, ei- " i zu meiner Person:

lihre, verlobt, seit 1966 Tätigkeit in der Kommunalverwal- gwohnhaft seit 1978 in Welschneudorf. Tätig bin ich als Do- ; an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in

»lieh wird es für mich nicht einfach sein, das Amt des Orts- snneistera nach einem so guten und beliebten Vorgänger

ȟben.

pbert Stahlhofen hat in Welschneudorf sehr hohe M aßstäbe

h, daß es mir nach einer Einarbeitungszeit ge­il wird, gemeinsam mit dem Gemeinderat und Ihnen, liebe und Mitbürger, die Belange von Welschneudorf t zu erledigen.

N»*chpartner stehe ich Ihnen jederzeit für neue Ideen, , Sorgen aber auch Kritik gerne zur Verfügung.

pfch bemühen, die Aufgaben mit ganzer Kraft, nach ^ Wissen und Gewissen und imeigennützig zu erfüllen.

^stunden werde ich - wie bisher - donnerstags von 18.00 - Uhr im Rathaus abhalten, hem Gruß

i, Ortsbürgermeister

Unser Bild sägt den neugewählten Ortsbürgermeister Helmut Heiden (Bildmitte), dar die Glückwünsche des Bürgermeisters der Verbandsge­meinde Dr. PoeseJ-Dölken im Beisein aller Ratsmitglieder entgegen­nimmt

Foto: Eberth

Unter dem Vorsitz des I. Ortsbeigeordneten Meuer trat am Mitt­woch, 07.10.1987 um 20.00 Uhr der Ortsgemeinderat im Rat­haus Welschneudorf zusammen, um die Wahl eines neuen Orts­bürgermeisters durchzuführen. Die Neubesetzung dieses Am­tes stand seit 01.07.1987 bedingt durch die Niederlegung des Mandates durch den Amtsvorgänger Lambert Stahlhofen an. Zur Sitzung konnte der Vorsitzende die vollzählig erschienenen Mitglieder des Rates, Bürgermeister Dr. Possel-Dölken als Re­präsentant der Verbandsgemeinde Montabaur, VG- Angestellten Marz als Schriftführer und einige Zuhörer begrü­ßen.

Nach den Worten des I. Beigeordneten Meuer verzögerte sich die Anberaumung der Sitzung zur Neuwahl durch die Verhinde­rung einer Vielzahl van Ratsmitgliedern während der Urlaubs­zeit. i

Nachdem darTagesordnungspunkt »Wahl, Ernennung und Ein­führung eines neuen Ortsbürgermeisters« aufgerufen war, wur­den die Mitglieder des Rates zur Unterbreitung von Wahlvor­schlägen aufgefordert.

Aus der Mitte des Rates wurden drei Bewerber für dieses Amt nominiert.

Die Vorschläge lauteten: _

1. Werner Meuer,

2. Helmut Rosbach

3. Helmut Heiden.

Auf Beschluß des Rates erhielten die drei zur Wahl vorgeschla­genen Personen Gelegenheit, sich dahingehend zu äußern, ob sie im Falle ihrer Wahl zur Übernahme des Amtes bereit seien. Die­ses wurde von allen drei Kandidaten bestätigt.

Es schloß sich der erste Wahlgang (geheime Abstimmung durch Abgabe von Stimmzetteln) an. Deren Auszählung führte zu fol­gendem Ergebnis:

Wahlvorschlag 1 (Meuer). 4 Stimmen

Wahlvorschlag 2 (Rosbach) . 3 Stimmen

Wahlvorschlag 3 (Heiden) . 4 Stimmen

Nach der Feststellung, daß damit keine der zur Wahl vorgeschla­genen Personen die für die Wahl erforderliche Mehrheit erhalten hatte, wurde ein zweiter Wahlgang durchgeführt, zu dem keine neuen Wahlvorschläge zugelassen waren. Die Auszählung der wiederum in geheimer Abstimmung abgegebenen Stimmen er­brachte folgendes Ergebnis:

Wahlvarschlag 1 (Meuer). 4 Stimmen

Wahlvorschlag 2 (Rosbach). 2 Stimmen

Wahlvorschlag 3 (Heiden) . 6 Stimmen

Auch zu diesem Wahlgang mußte der Wahlvorstand feststellen, daß keine der zur Wahl vorgeschlagenen Personen die erforderli­che Mehrheit auf sich vereinigen konnte; Gemäß den gesetzli­chen Bestimmungen stand daher ein dritter Wahlgang in Form einer Stichwahl zwischen den beiden Personen an, die im zweiten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten hatten. (Wahlvor­schlag 1 Meuer/ Wahlvorschlag 3 Heiden.)

Die Auszählung der im dritten Wahlgang abgegebenen Stim­men erbrachte alsdann das Ergebnis, daß auf

Wahlvorschlag 1 (Meuer). 4 Stimmen

Wahlvorschlag 2 (Heiden) . 7 Stimmen

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