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Nr Montabaur

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Vereine und Verbände berichten |

Information zur Rentenversicherung

Rehabilitationsmaßnahmen sind gefragt Nach einem ausgeprägten Tief in den Jahren 1982/83 sind die An­träge auf Heilbehandlungen wegen allgemeiner Erkrankungen wieder gestiegen. 1985 wurden bei der LVA Rheinland-Pfalz 26 774 Anträge auf Durchführung einer Rehabilitationsmaßnahme gestellt, das waren 10 v.H. mehr als 1984. In 88 v.H. der Fälle wur- ' lern Antrag entsprochen und eine Heilbehandlung bewilligt, seit Jahren, standen auch 1985 die rheumatischen Erkran­kungen (46 v.H.) mit Abstand an erster Stelle. Es folgten mit 18 [. die Herz-, Kreislauferkrankungen und die Stoffwechseier- ikungen mit 12 v.H.

Durchführung von stationären Heilbehandlungen unterhält LVA Rheinland-Pfalz eigene Rehabilitationseinrichtungen in Bäd Münster am Stein-Ebernburg für Herz- und Kreislaufkrnak- heiten und in Boppard-Bad Salzig zur Behandlung von Verdauungs-und Stoffwechselkrankheiten. Eine weitere Fachkli- nik'befindet sich in Eußerthal bei Annweiler; hier werden Alkohol- und Medikamentenabhängige behandelt. In diesen Fachkliniken können allerdings nur etwa 20 v.H. der Heilbehandlungen durch­geführt werden, überwiegend werden Privatkliniken in Kurorten und Heilbädern im gesamten Bundesgebiet in Anspruch genom­men.

f 126,5 Mio. DM hat die LVA 1985 für allgemeine Heilbehandlungen aufgewendet; davon 97 Mio. DM für Unterbringung und medizini­sche Behandlung, 27 Mio. DM für Übergangsgeldzahlungen, wei­tere 2,5 Mio. DM sind für Reisekosten usw. angefallen.

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Bgfatung: Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Sachbe­arbeiter Herr Schrupp, Rathaus-Altbau, ll.Stock, Zimmer 21, Te- fön: 02602/126.156, möglichst nach vorheriger Terminverein- ärung.

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rüber hinaus bietet die Bundesversicherungsanstalt für Ange­stellte, Berlin, sowie die Landesversicherungsanstalt Rheinland- Pfalz, Speyer, einen weitergehenden Beratungsservice, durch iMpfeatz einer mobilen Datenübermittlungsstation. pSn|rmationen können jedoch nur abgerufen werden, wenn ihr Vefsicherungskonto bereits »geklärt« ist.

Sollten Sie bisher noch keinen »Versicherungsverlauf« von Ihrem ' gfitenversicherungsträger erhalten haben, so ist davon auszu­gehen, daß eine Kontenklärung noch nicht erfolgt ist. Den Antrag auf jKontenklärung stellen Sie bitte bei der Verbandsgemeinde-

t Verwaltung - Versicherungsamt- Der zuständige Sachbearbeiter ist Ihnen bei der Antragstellung und der Beschaffung fehlender Nachweise behilflich.

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Versicherte, die das 55. Lebensjahr vollendet haben und deren Vejsicherungskonto geklärt ist, erhalten unmittelbar bei IhrerVor- sprache eine Rentenberechnung.

Sprechtage: 1 ) Bundesversicherungsanstalt für Angestellte:

_ f Anledem 1 . Montag im Monat, von 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr und y ®F von 13.30 Uhr -15.00 Uhr.

2) Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz:

In der Regel an jedem 1 . Dienstag im Monat, von 08.00 Uhr bis 12JÖ0 Uhr und von 13.30 Uhr -15.00 Uhr.

3) Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Versicherungs- :ht r amt: *

jsgdL Montags - freitags von 08.00 - 12.00 U hr, dienstags zusätzlich von Eichip 1 ?- 00 -18.00 Uhr.

isgef Fürdie Nachmittagssprechstunden wollen Sie bitte einen Termin vereinbaren. (Tel. Verbändsgemeindeverwaltung Montabaur, 0^02/126.156).

indeil *^ ur * 0r Versicherte aus dem Bereich der Verbandsgemeinde- jrScf verwa,tun 9 Montabaur.

Abt * Jugendpflege

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Konrad-Adenauer-Platz, 5430 Montabaur Tel. 02602/4547

ostet Büro-Adresse: Haus der Jugend, Gelbachstr. 5430 Montabaur, - Bürozeiten: Di. 10.00-12.00, Do. 14.00-16.00 Uhr.

Fotoausstellung im Haus der Jugend

Die von der Foto-AG der Hauptschule Montabaur-Horressen aus der Kinder- und Jugendbuchwoche 1986 erstellten Fotos sind vom 23. - 27.2.1987 im Jugendzentrum (Cafö des Jugendzen­trums) ausgestellt.

(Öffnungszeiten: 15.00-22.00 Uhr)

Dokumentation zur Buchwoche »86« fertiggestellt

Die Dokumentation wurde allen Teilnehmern an der Kinder- und Jugendbuchwoche zugeschickt. Von den Jugendpflegerinnen erstellt.gibt sie einen Rückblick auf die Aktionen vor, während und nach der Buchwoche.

Wer Interesse an der Dokumentation hat, kann sie gegen einen Unkostenbeitrag von -,50 DM bei den Jugendpflegerinnen bezie­hen:

Verbandsgemeinde Montabaur, Abt. Jugendpflege Banz/Mayer, Tel. 02602/4547.

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Ein Angebot für Jugendliche in der Verbandsgemeinde Monta­baur (ab 14 Jahre).

Veranstalter: Jugendpflegerinnen der Verbandsgemeinde Mon­tabaur.

Teilnehmergebühr: 15,- DM (Übernachtung/Verpflegung) + 5,-- DM Materialkosten.

Teilnehmergebühr kann auf Antrag (bei Grupenleitern)vom ent­sendenden Verein, Verband, Ortsgemeinde zurückerstattet wer­den.

Anmeldeschluß: Freitag, 30. Januar 1987.

Das Katholische Bildungswerk informiert und lädt ein:

»Basisgemeinden - eine Anfrage an die Kirche«.

Termin: Samstag, 31.1.1987,14.00-17.30 Uhr Ort: Vallendar, Theologische Hochschule Referenten: Bischof Dr. Hermann Josef Spital, Trier, Prof. Dr. Nor­bert Mette, Paderborn.

Die Vorträge werden in der Reihe »Akademie-Referate« veröffent­licht und können beim Katholischen Bildungswerk Westerwald, Auf dem Kalk 11,5430 Montabaur, Tel. 02602/2051, bestellt wer­den.

Vortrags- und Diskussionsabend »Unterdrückung in Südafri­ka - wie lange noch?«

- zur Situation in Südafrika, - zur Lage der Betroffenen, - was die Betroffenen von uns erhoffen, - was wir tun können, z.B.