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Montabaur

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Schon beim Eintritt in den erstmals eingerichteten Warteraum wird der Bürger mit dem neuen Verfahrensablauf vertraut ge­macht. Hinweisschilder und Merkblätter fordern ihn dazu auf, zu­nächst zu überprüfen, ob die mitgeführten Unterlagen für die Zu­lassung, Um-oder Abmeldung vollständig sind. Dies solidem Bür­ger unnötige Wartezeiten ersparen.

Anschließend zieht der Kunde eine Anmelde-Nummer aus einem Drucker und wartet, bis eine Anzeigentafei ihn aufruft und ihm be­kannt gibt, an welchem Schalter sein Antrag bearbeitet wird.

Sicher werden, zumindest in der Anfangsphase, durch das neue System noch kleine Schwierigkeiten auftreten. Ein wenig Geduld und Hilfestellung von seiten der Bediensteten werden jedoch - so hofft die Kreisverwaltung - diese Schwierigkeiten überwinden, bis sich das neue System im Laufe des Jahres eingespielt hat.

Volkshochschule

Kunstfreunden

Kfz-Zulassungsstelle in Montabaur am 4. Februar ganztägig geschlossen

Die Kfz.-Zulassungsstelle im Kreishaus in Montabaur ist am Mitt­woch, 4. Februar, ganztägig geschlossen. In dringenden Fällen ist die An- und Abmeldung von Kraftfahrzeugen durch die Zulas­sungsaußenstelle bei der Verbandsgemeindeverwaltung (Neu­straße) in Westerburg möglich. Darauf weist die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises jetzt in einer Pressemeldung hin.

An diesem Tag wird die Zulassungsstelle, die vorübergehend in dem Kellergeschoß des Kreishauses untergebracht war, wieder in die »alten« Räume im Erdgeschoß einziehen. Diese Räume wur­den mittlerweile umgebaut und neu eingerichtet. Sie sind bereits vorbereitet für den Einzug von »Kollege Computer«, der im kom­menden Sommer stattfinden soll.

Zusammen mit der Neugestaltung der Kfz-Zulassungsstelle wur­de auch der Verfahrensablauf umorganisiert und bereits der künf­tigen Automatisierung angepaßt.

Das neue Verfahren sichert für die Zukunft schnelle und reibungs­lose Arbeitsabläufe. Dazu sind allerdings einige Umstellungen notwendig. Beispielsweise müssen künftig bei Abmeldungen alle Kennzeichenschilder zur Entstempelung vom Fahrzeug abmon­tiert und zur Zulassungsstelle mitgebracht werden.

wollen wir (wo der Termin in der Vorweihnachtszeit wohlig ehern nicht gelegen kam) nochmals die Möglichkeit zum( such der großen

Toulou8e-Lautrec-Aus8teilung in der Tübinger Kunsthalle bieten.

Eine Wochenendfahrt am 21./22. Februar 1987 soll amSi tag (Abfahrt 7.00 Uhr an der Kalbswiese) nach Stuttgartfühl wo Sie -in eigener Regie- (erst einen Einkaufsbummel!)ei Besuch in der Alten und oder Neuen Staatsgalerie, eine! sichtigung des Württembergischen Landesmuseums nur wegen der -ständigen - Sonderausstellung über das tengrab von Hochdorf), der Galerie der Stadt Stuttgart (u.a,| einer großen Dix-Sammlung) oder einer, großen Fotoaui lung des Württembergischen Kunstvereins nebenan eii nen mögen. Was Ihnen der Spielplan der renommierten garter Bühne evtl, für den Abend bietet, können wir lli noch- nicht sagen.

Am S o n n t a g geht es nach dem Frühstück gen Tübingen] nächst zu einer Führung durch die Ausstellung in der Kum le. Ob Sie nach dem Mittagessen unten in der Stadt Stadtbummel, einen Spaziergang zum Schloß hinauf oder leicht mit einer interessierten Gruppe einen Besuch inderki baren Antikensammlung des Archäologischen Instituts chen wollen, mag sich erst vor Ort entscheiden. Die Rückl erfolgt jedenfalls um 16.30 Uhr. _

Kosten: DM 100,-(fürdie Fahrt, Übernachtung und Früh! in Stuttgart sowie Eintritt und Führung in der Tübinger K 14 halle).

Anmeldung:

Geschäftsstelle der Volkshochschule der Verbandsgemei Montabaur, Rathaus, Zimmer 207, Telefon: 02602/126] (Pöhler);

Kreisvolkshochschule, Kreisverwaltung, Tel 02602/124.420 (Hemme).

Schon heute weisen wir darauf hin, daß die dieser Tageot| wähnte

Macke-Ausstellung

in Münster im März nach Bonn kommen wird, daß wir eineFI dorthin vorgesehen haben -für einen Nachmittag bzw.AI wohl gegen Ende März.

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Öffentl Bekanntmachung

Wasserzähler werden ausgetauscht j

Wir weisen darauf hin, daß im Bereich unserer Verbandsg« de in den nächsten Tagen bzw. Wochen aufgrund der Eichq keitsverordnung turnusmäßig die Meßeinrichtungen ausgei seit werden.

Die Arbeiten werden im Aufträge der Verbandsgemeindei Montabaur-Wasserversorgung-durch die Firma WernerSr 5249 Bitzen durchgeführt.

Zur weiteren Entzerrung des Andranges an den Zulassungsschal­tern wurde ein eigener Schalter für Kfz-Händier eingerichtet, so daß der private Kfz-Halter zügig abgefertigt werden kann.

Den Monteuren dieser Firma bitten wir ungehinderten Zut| den Meßeinrichtungen zu gewähren. Des weiteren bitten«

Abnehmer dafür Sorge zu tragen, daß die Wasserzähler le,

gänglich sind.

Der Austausch der Zähler erfolgt für den Abnehmer kostet^ B 5430 Montabaur, 27. Januar 1987

Verbandsgemeindewerke Montabaur Ptwowarsky, Werkleiter