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Nr. 42/86

""'^or allem immer wieder eine ganze MENGE SPASS dann wenn man.

i- rhen von Hans Christian Andersen - wird am Dienstag. 04. November 1986, 15.00 Uhr I Mnns Tabor, Montabaur, aufgeführt.

-Kinder5,~ DM, Erwachsene 8,~ DM.

Invorverkauf.

Ualtung

Montabaur, Rathaus, Tel. 02602/126107

hivaderlapp. Ransbach-Baumbach, Tel. 02623/2366 FnWengenroth, Westerburg, Tel. 02663/3368.

[stalter: Stadt Montabaur.

Aktionswoche in den Herbstferien im Hallenbad der Verbandsgemeinde Montabaur

in den Herbstferien verlängerte Fa­milienbadezeiten und ein

EXTRA­ANIM ATtONSPROGRAMM

1

*** vm#?'

Halle

pndder Herbstferien vom 20. - 25.10.1986 ist das Hallenbad abaur wie folgt geöffnet:

enbadezeiten mit tollen »extra» Animationen

19,20.10.1986

cMmmunter-

|ag, 21.10.1986

1-21.00 Uhr von 14.00-18.00 Uhr

Kinder malen ihr Schwimmbad mit Wasserfarben

Papier und Wasserfarben, Kinderti­sche und -stöhle stehen für unsere kleinen Badegäste kostenlos bereit. Die schönsten Bilder werden prä­miert.

Von 19.00 - 20.45 Uhr Spiel, Spaß, Wassergymnastik für jung und alt.

'Ch, 22.10.1986 -Warmbadetag- DO-19.30 Uhr 09.00 -12.00 Uhr Wassergymnastik für Frauen und Senioren

9.30- 21.00 Uhr

^ 14.00 -15.00 Uhr Spiele im Wasser

15.00 -17.30 Uhr ein toller Spaß auf dem neuen »Schwimm-Sprung- Kissen« - nur für Schwimmer - (das Bahnenschwimmen muß in dieser Zeit entfallen)

19.00 - 20.45 Uhr Wassergymnastik für Frauen

Donnerstag, 23.10.1986 -Warmbadetag- von 09.00 - 21.00 Uhr 14.00 - 21.00 Uhr Spiel, Spaß, Unter­haltung, Wettkämpfe; mit Prämien

Freitag, 24.10.1986 von 10.00-16.00 Uhr

Samstag, 25.10.1986

von 08.00 -16.30 Uhr 14.00 -16.00 Uhr Spiele für Kinder und Jugendliche

Sonntag, 26.10.1986 von 08.00 -12.30 Uhr

tolle Extras in den

Herbstferien

ÖffentL Bekanntmachungen

Bericht über die Sitzung des Verbandsgemeinderates am Mittwoch,

8. Oktober 1986

SPD-Antrag auf Ergänzung der Tagesordnung abgelehnt

Dem Verbandsgemeinderat lag ein Antrag der SPD-Fraktion vor, in der Sitzung eine Resolution zum Kernkraftwerk Mülheim- Kärlich zu verabschieden. Bürgermeister Dr. Possel-Dölken äu­ßerte Bedenken hinsichtlich der Dringlichkeit des beantragten Ta- gesordnungspunktes. Zwar solle das Kernkraftwerk in Kürze end­gültig in Betrieb genommen werden, aber auch der im Probebe­trieb erzeugte Strom sei ans Netz abgegeben. Es ändere sich in­soweit nichts an der bereits seit Monaten bestehenden Situation. Eine besondere Dringlichkeit sei nurgegeben, wenn die Entschei­dung über die Resolution nicht ohne Nachteil für die Gemeinde aufgeschoben werden könne. Dies sei hier nicht der Fall.

Der Vorsitzende der SPD-Fraktion Reiner Schlemmer begründe­te die Dringlichkeit des Antrages mit der Tatsache, daß sich die Resolution u.a. an den Kreistag des Westerwaldkreises richte, dessen Sitzung in der Woche vom 13. bis 17. Oktober 1986 statt­finde.

Ratsmitglied Wolfgang Müller (CDU) stellte fest, der Antrag der SPD-Fraktion auf Verabschiedung einer Resolution sei den Rats­mitgliedern erst in der Sitzung verteilt worden, so daß weder die Möglichkeit zur Vorbereitung der einzelnen Ratsmitglieder noch zur fraktionsinternen Beratung bestanden habe. Er teile im übri­gen die Bedenken von Bürgermeister Dr.Possel-Dölken hinsicht­lich der Dringlichkeit der beantragten Resolution.

Nach einem Hinweis von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken auf die Vorschriften der Gemeindeordnung, wonach der Verbandsge­meinderat mit zwei Drittel Mehrheit die Aufnah me in die Tagesord- nung zu beschließen habe, fand der Antrag der SPD-Fraktion auf Verabschiedung einer Resolution zum Kernkraftwerk Mülheim­kärlich mit 9 Ja-Stimmen, 22 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung nicht die erforderliche Mehrheit.

Nachragshaushaltsplan und Nachtragshaushaltssatzung verabschiedet

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken stellte dem Verbandsgemein­derat den Entwurf der Nachtragshaushaltssatzung vor. DerNach- tragshaushaltsplan weise keine wesentlichen Änderungen auf, er sei nur die notwendige Korrektur verschiedener Ansätze und In­vestitionsmaßnahmen:

1. Durch die Neufassung des Finanzausgleichsgesetzes er­halte die Verbandsgemeinde Montabaur erstmals eine in­vestitionsgebundene Schlüsselzuweisung in Höhe von 230.000,-- DM, wovon aufgrund eines Beschlusses des Verbandsgemeinderates 100.000,- DM an die Ortsge­meinden und die Stadt Montabaur weitergegeben würden!

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken wies darauf hin, daß nach dem Finanzausgleichsgesetz mit den verbleibenden 130.000,- DM dieser Zuweisung Investitionen in Höhe von 390.000,- DM finanziert werden müßten.