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mtabaur

Nr. 6/86

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NJotrufi*,

Telefon Nr. 110

Schutzpolizeiinspektion Montabaur, Telefon 02602/5011-13

Lfeweivtfci'w'

11 der Verbandsgemeinde Montabaur, Telefon-Nr. 110-112

oder an den örtlich bekannten Auslösestellen

ßtÖriAnqzdicr&tc,

Verbandsgemeindewerke Wasserversorgung. In der Zeit vom 7.2. -14.2.86 hat Bereitschaftsdienst Herr Walter Hisgen, Mon­tabaur, Tel.02602/17361.

Gasversorgung Westerwald

Am alten Bahnhof, Höhr-Grenzhausen,

Tel. 02624/1010

Energieversorgung Mittelrhein Engerser Str. 5, Bendorf, für die Ortsgem. Neuhäu­sel, Eitelborn, Kadenbach, Simmern

Tel. 02622/4095-99

Stromversorgung KEVAG

Betriebsabt. Koblenz, Schützenstraße,

Tel. 0261/392-1

Betriebsabteilung Siershahn, Bahnhofstraße

Tel. 02623/5047

vjözial&tation Montabaur-lAJallmerod

8./9.2.86

Schw. Brunhilde, Untershausen, Tel. 02602/4676 Schw. Eva-Maria, Arzbach, Tel. 02603/8044 Schw. Beate, Hundsangen, Tel. 06435/1658

Probleme mit Alkohol und Medikamenten

Anonyme Alkoholiker bieten Hilfe an I Regelmäßige Treffen für Betroffene und Angehöri­ge freitags 19.30 Uhr

in der Werkstatt für Behinderte, Warthestr., Kontaktperson Helmut Tel. 02602/16404

u.montags 20 Uhr im Schulungsr.Krankenh.Mtbr.

uchtkrankenhilfe bei Alkohohl-Medikamenten und Dro- enprobleme Freundeskreis Westerwald e.V. Kontaktstel­le Eichwiese 5, 5430 Montabaur, Tel. 02602/2087

Sprechzeiten: montags-freitags von 7.30 - 11.30 Uhr Gruppenabende:

.Montag Hilgert, ev. Gemeindezentrum, 19.00 Uhr, Kontaktperson: Gerhard, Tel. 02624/2278 [Dienstag Selters, Krankenhaus, 18.00 Uhr, Kontaktper­son: Willi, Tel. 02624/7881 Dierdorf, Praxis Dr. Brach, 20.00 Uhr, Kontakt­person: Klaus, Tel. 02623/6259 Bad Marienberg, ev. Gemeindehaus, 19.00 Uhr, Kontaktperson: Doris, Tel. 02663/1246 Jonnerstag Wirges, ev. Gemeindezentrum, 19.30 Uhr, _ . Kontaktperson: Vera, Tel. 02623/5209

^Freitag Wallmerod, kath. Kirche, 20.00 Uhr, Kontakt­person: Rolf, Tel. 06435/1245 flontag Neuhäusel, kath. Pfarrzentrum, 19.30 Uhr, Kontaktperson:Winand, Tel. 02620/8798

&ereitöchaftbdien5t6

S./9.2.86 Montabaur Dr. Wach,

Gerichtssr. 1,

Augst:

Dr. Weinsheimer, Neuhäusel,

Tel. 02602/17048 Tel. 02620/338

Wallmerod/Meudt/Nentershausen/Hundsangen

Dr. Erbslöh, Wallmerod, Tel. 06435/8252

Stahlhofen/Welschneudorf/Niederelbert/Oberelbert/

Dr. Wächter, Welschneudorf, Tel. 02608/331

Zahnärztlicher Notdienst

Nachtei. Vereinbarungfür dringende Fälle Samstag und Sonn­tag von 10-12 Uhr und 16-18 Uhr außerhalb dieser Zeiten sind die Zahnärzte über die angegebene Tel.Nr. erreichbar.

Samstag/Sonntag, 879.2.86

Dr. Rick, Albrechtstr. 7, Bad Marienberg, Tel. 02661/1677 Dr. Salamon, Neustr. 31a, Westerburg, Tel. 02663/8833 Dr. Döhn, Im Silbertal 15, Höhr-Grenzhausen,Tel.02624/7298 Dr. Klein, Bahnhofstr. 34, Wirges, Tel.02602/70077

Augenärzte 879.2.86

Dr. Rütter, Betzdorf,

Fr. Dr. Letschert, Koblenz

Tel. 02741/23390 Tel. 0261/31628

HNO-Notarztdienstplan 7.2. -10.2.86

Dr. Karduck, Bad-Ems, Tel. 02603/6111 u.13091 (Klinik)

8.2.-15.2.86 Montabaur

Amts-Apotheke, Bahnhofstr.

Bereich Augst:

Neue-Apotheke, Neuhäusel, Hauptstr.41, Bereich Nentershausen Amts-Apotheke, Wallmerod,

'Othek&ndienöfr

02602/4206

02620/8000

Tel. 06435/1215

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DRK-Rettungswache Montabaur

Tel. 02602/3777

DRK-Rettungswache Herschbach

Tel. 02626/5166

DRK-Rettungswache Höhr-Grenzh.

Tel. 02624/7010

Äußerungen zu entschuldigen. Paul Widner (SPD) kritisierte scharf, daß Ratsmitglied Lorenz seine Äußerungen nicht zu­rückgenommen hat und im Gegenteil, sich offenbar im Recht fühle.

Der Stadtrat werde sicherlich akzeptieren müssen, daß der Ausschluß durch den Bürgermeister (auch auf Anraten der SPD-Fraktion) ein formeller Fehler gewesen sei.

Paul Widner (SPD) stellte folgenden Zusatzantrag:

»Der Stadtrat bestätigt dem Bürgermeist er, daß der Ausschluß von Ratsmitglied Lorenz aus der Stadtratssitzung vom 19.12.1985 dem Ansehen des Rates sowie der Aufrechterhal­tung des moralisch-politischen Anstandes diente und dem Geist der Geschäftsordnung und des Stadtrates entsprach«.

Der FWG-Vorsitzende Paul-Heinz Schweizer stellte fest, daß der Ausschluß nach der Gemeindeordnung nicht Rechtens war. Was Recht sei, müsse Recht bleien. Er sei persönlich der Meinung, durch den Antrag der SPD-Fraktion werde erneut »Wasser auf die Mühlen« gegossen.