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Nr. 41/85
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''jner familiären Umgebung inmitten und mit der Bevölke- ^ unsere beiden Komitees haben mit viel Begeist erung und J U |,gn dieser Organisation geabeitet, wir wissen sehrwohl, fanJhe Freunde, die Lösungen vollkommen kennen, alle ime vorzutragen, die sich stellen; trotzdem ist es nötig, Ih- f Ir herzlich zu danken.
X «m Jahrestag - ist es dann möglich, eine positive Arbeitsbi- T ustellen, die sich im Laufe dieser 15 Jahre gestellt hat? Ich Usnicht, daß man direkt auf diese Frage antworten kann, aber Fan mit Bestimmtheit sagen kann, ist, daß viel Mut nötig war Xs Vorhaben, welches am 21. Juni 1970 unterzeichnet wor- l! Zu dieser Zeit war es noch eine schwierige Entscheidung, (Bevölkerung dies nahe zu bringen, die den schrecklichen ’lkrieg kennengelernt hatte.
0 der Annäherung zwischen den Völkern und einem verein- I-na machte seinen Weg besonders unter der Jugend, da- r es nötig,Austausche unter der Bevölkerung zu fördern und siieiTi Begegnungen auf der Ebene der Gemeinden, das ist es, ^verwirklicht wurde mit der Partnerschaft unserer beiden Städ- 1 etatsächliche Arbeit, die seit diesem Datum geleistet wurde, igeheuer. Ich würde mich auch hüten, die Taten in dieser Hin- I hervorzuheben. Ich ziehe es vor, diese Arbeit unseren Lden anzuvertrauen, Präsidentin und Präsident unserer bei- IKomitees. Wir schulden unsere Anerkennung und unsere Ikbaikeitden Unterzeichnern des Vertrages, zu dieserZeit der jermeister von Tonnerre, Monsieur Gerard und der Bürger- Cvon Montabaur, Herr Mangels. Wilhelm Mangels war ein Erzeugter Europäer und leidenschaftlicher Verteidiger der An- Lung unserer beiden Völker. Erwünschte, daß die Komitees (Partnerschaft sehr aktiv seien und gleichermaßen die Stadt- l^ungen diese Aktionen gut unterstützten, wenn sie auch ei- Lisse Unabhängigkeit behalten wollen. Persönlich habe ich Jielm Mangels einen Freund entdeckt, welcher bei jedem |ffensich bemühte, mich von seiner Freundschaft zu überzeuge er auch gleichermaßen wünschte, sie unserer Stadtver- Lg und den Tonnerrern zu bezeugen, jsersehrtreue Freund hat uns verlassen, bevor er eine wertvol- lufgabe erfüllen konnte,von der wir in unvergessenes Anden- Ibewahren, sein Name wird verhaftet bleiben mit der Partner- laftunserer beiden Städte.
lehrte Frau Mangels, liebe Freunde, ich möchte Ihnen sagen, lwrlhreGegenwart sehr schätzen, die für uns alle ein Zeichen (Freundschaft ist, daß unsere Sadt die Ihre ist, welche immer jhrtsein wird durch Ihren Besuch und Ihre Freunde immer gebt sein werden, Sie zu empfangen.
(schulden gleichermaßen Dank und Dankbarkeit den Präsi- IteMen Mitgliedern derbeiden Komitees und den Bürgermei- [nunserer Städte, die sich abgelöst haben, im Laufe dieser 15 Ire.
(Montabaur Dr. Paul Pössel-Dölken - für Tonnerre Dr. Jaques ese von 1971 -1975, Dr. Jean Cadieu von 1975 bis 1977, wel- Crdem Fest des 5. Jahrestages Vorstand, welches stattfand, in V Stadt.
Jnöchte auch benennen die Stadträte, alle Einwohner, die jun- lundweniger jungen unserer Städte, welche gearbeitet haben per Entwicklung der Austausche, verteidigt und ausgeführt, (Verwirklichung des Vertrages.
»lieber Kollege und Freund Paul, bei ihrer Ernennung zum pmeistervon Montabaur im Juni 1983 haben Sie vorgefun- junterverschiedenen anderen Akten, dasjenige, was unsere il mit der Partnerschaft von Montabaur betraf.
Trenne nicht Ihre Empfindungen von dieserAkte, noch den In- IderDiskussionen, die Sie gewiß mit ihrem Stadtrat geführt ha- pdunseren Freunden vom Komitee. Das, was für mich wichst ist das Resultat unserer ersten Begegnung am Tag Ihres Nantrittes. Eine Generation trennt uns. Sie haben das Alter F ältesten Tochter, aber für mich war der erste Kontakt be- Nnd. Ich möchte heute sagen, wie sehr ich die Wärme Ihres Fanges geschätzt habe, sowohl als auch Ihre Erklärung, sich Wistern, um das begonnene Werk Ihres Vorgängers fortzu- laaund ich glaube, daß die Erbschaft ernsthaft durchgeführt Pa. Seit zwei Jahren im Laufe unserer Begegnungen glaube (daßsich eine ernste Freundschaft zwischen uns und unseren "Familien entwickelt hat, und ich möchte Ihnen heute mor- bvor allen unseren Freunden, sehr herzlich danken für die fpathie, die sie mir bezeugen, aber auch für die ernsthafte Un- iutzung, die Sie der Entwicklung der Austausche zwischen pibeiden Völkern entgegenbringen.
Wenn wir feststellen, daß diese 15 Jahre, die zur Annäherung unserer beiden Städte bereit waren, eine sehr positive Bilanz erscheinen lassen, daß zahlreiche Austausche, dauerhafte Freundschaften geschaffen wurden, so ist es trotzdem nötig, in die Zukunft zu blicken und wirksam, unsere Handlungen weiterzuverfol- gen. Im Sinne der europäischen Vereinigungen disk utieren unsere Staatschefs, unsere Politiker über unsere Zukunft und man kann sehr oft feststellen, daß die Diskussion ihre Grenzen findet an den Problemen der Finanzen.
Jeder wünschte für sich, bei der Gelegenheit gewisse Vorteile zu behalten. Es ist also sehr nötig, sich zu unterhalten, sich zu begegnen, Ideen auszutauschen über mögliche Lösungen im Hinblick auf die Menschen, die auf der Erde sind.
Wir müssen gewisse Opfer auf uns nehmen, annehmen, daß gewisse Vorteile gleichgestellt werden, um Lösungen zu finden gegen die Arbeitslosigkeit, gegen die sehr schwierigen Probleme der sozialen Bedingungen in Europa und in der Welt. Wir müsen durch unsere Handlungen innerhalb der Partnerschaften, die existieren, unsere Ideen, unsere Vorstellungen verwirklichen, an die Zukunft unserer Jugend denken, indem wir sie über die Vergangenheit informieren und in die Zukunft führen. Sie haben ohne Zweifel bemerkt, wie großartig und bemerkenswert dieser alte Hospitalssaal ist, den Margarete von Burgund hat bauen lassen, damit dort die Armen, die einsamen Kranken, die Leute ohne Unterkunft aufgenommen würden. 7 Jahrhunderte der Geschichte unserer Stadt verbergen sich unterdiesem hohen Dach. In dieser Halle organisieren wir verschiedene Tätigkeiten sozialer und kultureller Art (Schauspiel, Ausstellung, Konzerte; sogar ein Konzert, gegeben von einem großen Künstler, bei dem wir 2000 Personen aufgenommen haben.
In 15 Jahren wird der 30. Jahrestag der Partnerschaft Monta- baur/Tonnerre sein, das wäre im Jahr 2000.
Ich wünsche bei dieser Gelegenheit unserer Arbeit guten Fortgang und das gleiche für unsere Nachfolger. Die Organisatoren dieses Augenblickes mögen dann die große Freude haben, in diesem großen Saal 2000 Männer und Frauen zu empfangen, die den Erfolg unserer Partnerschaft feiern.
Wenn dieser Wunsch sich verwirklicht, sehe ich persönlich keinen Nachteil. Nochmals vielen Dank an alle.
Diese Begrüßung erwiderte Bürgermeister Dr. PosSel-Döiken mit nachfolgender Ansprache:
Fotos: Bernhard Hoffmann
Lieber Kollege Georges,
meine sehr verehrten Damen und Herren,
liebe Freunde in Tonnerre!
Die Partnerschaft und Freundschaft zwischen-unseren Städten Montabaur und Tonnerre - das beweisen diese Tage wieder einmal deutlich - ist nicht mehr nur eine partnerschaftliche Verbindung zwischen zwei Städten mit offiziellem Charakter, sondern ein freundschaftliches Band mif inzwischen echt gewachsenen Bindungen;
ein Band, das in nun 15 Jahrengeflochten wurde, mit zahlreichen bunten Schleifen, die die vielen freundschaftlichen Treffen unserer Bürger, Gruppen und Vereine symbolisieren, und das von vielen in dieser Partnerschaft engagierten Bürgern unserer Städte gehalten und verstärkt wird.

