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Nr. 21/85

MUT

ijII Toleranz und Gerechtigkeit einzustehen.

jenkstätte übergab der Bürgermeister ihrer Bestimmung ^Öffentlichkeit, indem er die Mahnung und die Hoffnung 7 geh, daß sich Gewaltherrschaft und Krieg auf deutschem 'Lemals wiederholen dürfe. Alle Menschen forderte er auf, Ledazu nach besten Kräften beitragen.

Lder Kranzniederlegung durch die Stadt durch den Bürger­in ließ auch ber v °l ksbunci Deutsche Kriegsopferfürsorge * seinen Beauftragten, Herrn Kanz, einen Kranz niederle-

Lbunter Sommerspaß

L n/| a | Sommerspiele'der Pfarrei »St. Peter in Ketten«,

ilabaur

| 5 |ji S 19 . Juli 1985 finden auch in diesem Jahr, wieder diebe- flSommerspiele statt. Zum Mitmachen eingeladen sind alle «nab 6 Jahre. Unser Programm sieht wieder viele schöne raschungenvor. Spielen, Basteln, Wandernund.eineTages- Isollen wieder für alle Kinder zu einem Erlebnis werden. Viele Liehe und erwachsene Betreuer planen bereits eitrig.

[bitten, die Kinder umgehend im Pfarrbüro anzumelden. An­schluß ist am 15. Juni 1985.

^and Väter, die in der Küche und bei der Betreuung der Kin- i sollen, sind herzlich willkommen.

jtl.Fragen rufen Sie bitte Elfriede Koob, Eifelstraße 2,5430 iabaur, Tel. 3675 oder im Pfarrbüro, Tel. 3366 an.

Lftrandox

[he von Chaillot - ein verzweifeltes Märchen jerSkrupellosigkeit.hemmungsloserGier, gnadenloser Aus- Lgvon Mitmenschen und Umwelt durch den vernunftbe- L Menschen und von Mut, Menschlichkeit und Würde der kickten«, die es wagen zu fragen: »Was jammert ihr, statt zu [lein? Könnt ihr das ertragen, eine Welt, in der man nicht froh­st und glücklich vom Aufstehen bis zum Schlafengehn?« Sentiert von der LAG des Mons-Tabor-Gymnasiums Monta-

1.6., 7.6., 19.30 Uhr Aula des Gymnasiums.

Wsene 5,-DM, Schüler 3,-DM.

sag über die Gesundheit der Senioren

ma:Gesundheitliche Probleme und wie man sie bewältigen

(min: Mittwoch, 29. Mai 1985,15.00 Uhr it: Herr Dr. med. Karl Schmidt (Internist) lenheim Montabaur, Dillstr. 1,5430 Montabaur, Speisesaal

jeladen sind - neben den Heimbewohnern und den älteren jiigern der Stadt Montabaur - das Pflegepersonal und alle In­feierte.

ilerwaldverein e.V., Zweigv. Montabaur [Westerwaldverein Montabaur wandert am Pfingstmontag, |27. Mai 1985 vom Forsthaus Remstecken über Waldesch tHünenfeld in das Taubertal.

lenkt zur Abfahrt ist um 10.00 Uhram Haus Selker in Monta- a, Herzog-Adolf-Straße). tetrecke eta 15 km. sind herzlich willkommen.

jender Busbestellung ist sofortige Anmeldung beim Wander- JWalter Nagel, Tel. 02602/17171 erforderlich.

es in Eigendorf

Indiesem Jahr feiert der Stadtteil Eigendorf überdie Pfingst- ftage sein Kirchweihfest. Da sich leider in diesem Jahr keine esgesellschaft gefunden hat, übernimmt der Vereinsring [organisatorischen Ablauf der Kirmes. Folgendes Programm Nesehen:

0,25.5.85

for Eröffnung der Kirmes - Tanz mit dem Musikverein Holler

,27.5.85

lr Festgottesdienst, anschl. Kranzniederlegung am Ehrenmal - Musikverein Holler MGV Freundschaft Eigendorf

10.30 Uhr Frühschoppen - Konzert

14.00 Uhr Kjrmeszug durch das Dorf

19.00 Uhr Tanzparty -es spielt die Gruppe »Nashville«

Dienstag, 28.5.85

10.00 Uhr Frühschoppen bis zum Ausklang mit dem Musik­verein Holler

Alle Dorfbewohner und auswärtigen Gäste sind zu den Veranstal­tungen recht herzlich eingeladen,

TSV Eigendorf,Abt. Alte Herren

Am Samstag, dem 25.5.85 spielen wir gegen die AH von Helfers­kirchen. Spielbeginn in Horressen 16.30 Uhr, Treffpunkt Horres­sen 16.00 Uhr.

Hiermit wird schon auf unseren Angeltag am 1.6.85 hingewiesen. Alle Aktiven und Inaktiven nebst Frauen und Kindern werden dazu recht herzlich eingeladen. Näheres wird noch bekanntgegeben.

TuS 1846/1912 e.V. Montabaur

Fußball-Senioren

Samstag, 25.5.1985, 15.30 Uhr Bezirksliga, Staffel Ost:

TuS Montabaur - VfB Wissen II,

Der Schlußspieltag wurde von der Bezirksspruchkammer kom­plett vom vergangenen Sonntag abgesetzt.

Montabaurwill sein Punktekonto wiederausgleichen und mit Wis­sen den Platz tauschen. Voraussetzung hierfür ist ein Sieg auf dem Sportplatz an der Koblenzer Straße.

Heiligenroth

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Heiligenroth vom 14.5.1985

Haushaltsüberschreitungen genehmigt bzw. zur Kenntnis ge­nommen

Einstimmig genehmigte der Rat die im Rahmen der Abschlußar­beiten für das Haushaltsjahr 1984 ermittelten und bislang noch nicht beschlossenen erheblichen Ansatzüberschreitungen über insgesamt 1.193,33 DM.

Diese Ansatzüberschreitungen wurden im einzelnen bedingt durch Mehrausgaben für Sozialhilfeleistungen aufgrund der Zu­nahme derZahl der Hilfeempfänger sowie einer Nachberechnung für das 2. Halbjahr 1982.

Weiterhin bedingten die tatsächlich entstandenen Bewirtschaf­tungskosten für die Vogelsanghalle eine Ansatzüberschreitung. Auch für die Bewirtschaftungder ehemaligen Schule wurden Aus­gaben geleistet, die über dem Planansatz lagen.

Der Rat erklärte, daß er diese Ansatzüberschreitungen dem Grund und der Höhe nach anerkenne. Zugleich wurde beschlos­sen, den Haushaltsausgleich durch die Heranziehung von Meh­reinnahmen aus der Gewerbesteuer sicherzüstellen.

Eine weitere insgesamt fünf Einzelpositionen umfassende Aufli­stung bedurfte lediglich der Kenntnisnahme des Rates. Diese Auflistung wies die unerheblichen d.h. vom Umfang her geringfü­gigen Ansatzsüberschreitungen für das Haushaltsjahr 1984 aus. DieAnsatzüberschreitungen beliefen sich hierfür auf insgesamt 3.211,86 DM. Ein Haushaltsausgleich ist sichergestellt im Rah­men des Gesamthaushaltes 1984.

Haushaltsrechnung 1983 beschlossen und Entlastung erteilt Bereits im Oktober 1984 tagte der Rechnungsprüfungsausschuß der Gemeinde in den Räumen der Verbandsgemeindeverwal­tung, um sich vor Ort von der ordnungsgemäßen Ausführung der Haushalts- und Kassengeschäfte zu überzeugen.

Zum Abschluß der Überprüfung wurde vom Ausschuß an die Ver­waltung eine Anregung sowie eine Anfrage gerichtet. Nach Klä­rung wurde nunmehr dem Ortsgemeinderat die Haushaltsrech­nung fürdas Jahr 1983zurBeschlußfassung vorgelegt. Durch ein­stimmigen Beschluß verabschiedete der Rat die für das Haus­haltsjahr 1983 aufgestellte Jahresrechnung und erteilte zugleich dem Ortsbürgermeister, den Ortsbeigeordneten, dem Bürger­meister

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