Montabaur
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Kath. Bildungswerk informiert:
Wer macht eigentlich die Ökologische Moral?
Dienstag, 4. Juni 1985 Montabaur, Kath. Pfarrzentrum Beginn: 18.00 Uhr
Im Rahmen der Umwelttage des Westerwaldkreises wird Herr Prof. Dr. Martin Rock, Universität Mainz, Entscheidungskriterien und Regeln für die Lösung des Einflusses zwischen Ökonomie und Ökologie darlegen.
Katholisches Bildungswerk, Bezirk Westerwald
Steigendes Wirtschaftswachstum: dennoch steigende Arbeitslosenzahlen Gehen im Kannenbäckerland die Lichter aus? drei Diskussionsabende
am Mittwoch, dem 5. Juni mit Vertretern keramischer Fachverbände, Feinsteinzeug - Baukeramik - Fliesenkeramik, Herrn Böhler, Herrn Hübinger, Herrn Korzilius
Am Donnerstag, dem 13. Juni mit dem Landrat des Westerwaldkreises Herrn Peter Paul Weinert
am Donnerstag, dem 20. Juni mit Vertretern von Arbeitnehmero- ganisationen und eines katholischen Sozialverbandes, Herrn Henzler, CDA, Herrn Friedrich, AfA, Herrn Philippi, IG Chemie- Papier-Keramik, Herrn Fütterer, Kolpingwerk
Gesprächsleitung: Heinz-Peter Rüffin, Leiter des Kath. Bildungswerkes Westerwald.
Ortß Höhr-Grenzhausen, Katholisches Pfarrheim, Beginn 19.30 Uhr
Informationsabend über Ausbildungschancen
Die CDU-Kreisfrauenvereinigung veranstaltet am 5. Juni 1985, 20.00 Uhr in der Schloßschenke in Montabaur, Bahnhofstr. 5, einen Informations- und Diskussionsabend zum Thema: »Ausbildungschancen«!
Neueste Informationen gibt Günther Mast, Leiter der Berufsberatung beim Arbeitsamt Montabaur.
Alle Jugendlichen, die sich über ihren Berufswunsch noch nicht im Klaren sind, sowie alle Eltern, die sich über neue Möglichkeiten und Wege informieren möchten, sind zu diesem Abend herzlich eingeladeb,
Auch Mädchen, die sich für gewerblich-technische Berufe interessieren, können an diesem Abend wertvolle Informationen erhalten.
Mehr Wissen um berufliche Möglichkeiten eröffnet mehr berufliche Chancen. Versäumen Sie diese wertvollen Informationen nicht.
Sollten Interessenten Mitfahrmöglichkeiten suchen, so können sie sich an die Kreisvorsitzende der CDU-Frauenvereinigung wenden Ulla Schmidt, Te. 02602/70750 oder an die Vorsitzende in den Gemeindeverbänden.
Notwendigkeit von Kinderkuren
Durch vielfältige zivilsationsbedingte Einflüsse, wie enge Wohnungen, Bewegungsmangel und zunehmender Fernsehkonsum, kommt es immer mehr zu vegetativen Belastungen der Kinder. Weitere gesundheitsstörende Faktoren sind die ökologische Situationen der Umwelt und die Überernährung der Kinder und Jugendlichen. Diese Beispiele zeigen, daß Kinderkuren mehr denn je nötig sind.
Die landwirtschaftliche Alterskasse bietet für Kinder beitragspflichtiger landwirtschaftlicher Unternehmer die Möglichkeit, Heilverfahren in Anspruch zu nehmen bei Erkrankungen, deren Folgeerscheinungen diespätere Erwerbsfähigkeit auf Dauer beeinträchtigen können. Der behandelnde Arztgibt gern Auskunft, ob eine Kur nötig und sinnvoll ist.
Nun muß eine solche Kur nicht unbedingt in den Schulferien durchgeführt werden, im Gegenteil, aus medizinischer Sicht sind die Erfolgsaussichten im Frühjahr, Herbst und Winter weit günstiger. Die Alterskasse ist dabei bemüht, möglichst nur solche Kurheime zu belegen, die durch anerkannte Lehrkräfte eine wissensfördernden Unterricht anbieten.
Außerdem ist festgestellt worde, daß Kinder nach erfoiml
beendeter Kur den versäumten Unterrichtsstoff schnell wli aufholen und auf die Dauer bessere Lernergebnisse erziele! zuvor. 1
Schließlich sei noch erwähnt, daß für Kinder und Jugendlich! zum 18. Lebensjahr eine Zuzahlung zu den Kurkosten entt! Antragsvordrucke für Kinderheilverfahren sind beim Kreis! ernverband Westerwald erhältlich. 1
Eisbachtaler Vereinsnachrichten
Samstag, den 25.5.85
15.30 Uhr Stadion Nentershausen: Entscheidungsspiel um dj
Tabellenplatz der Landesliga, Staffel Nord, zwischen dem FJ gers und den Spfrden Daaden. Der Sieger hat die Chance dl einen Sieg in einem weiteren Entscheidungsspiel in die! bendsliga aufzusteigen.
18.00 Uhr Spiel um die Rheinlandmeisterschaft der C-Juq| Eisbachtal SV Karthause Koblenz in Nentershausen (Grup Sieger Ost- unb Gruppensieger Mitte).
Mittwoch, den 29.5.85
19.00 Uhr Rheinlandpokalspiel Ellingen-Eisbachtal. 1 . ul schaft in Straßenhaus. Sollte die Eisbachtaler Mannschaft dii Spiel gewinnen,trifft sie am Sonntag, dem 2.6.85 um 15.00 uj Nentershausen auf den SV Maischeid.
CDU-Frauenvereinigung Montabaur und Kreismittelstandsvereinigung der CDU lad ein zum Thema:
Familienpolitik indenGrenzenderwirtschaftlichenBelastbaij
Es spricht Frau Roswitha Verhülsdonk MdB. Das Einzelthj »Beschäftigungsgarantie für Mütter: wird diskutiert in Form Fernsehsendung »Pro und Contra«. Zwischen Frau Verhülsrj und Herrn Joachim Riedel, Vorsitzender Kreismittelstandsvereinigung. Anschließend allgemeine Disj sion.
Mittwoch, den 29. Mai um 20 Uhr Feuerwehrgerätehaus Eich| se Montabaur.
Aus den Gemeinden
MONTABAUR
Öffentliche Bekanntmachung
Änderung der R ichtlinien der Stadt Montabaur für die Gewähr] städtischer Zuschüsse zur Modernisierung und Verbesserj von Wohnungen im Bereich Rebstock - Erhöhung des Föj rungsbetrages um 50 %- Seit 1980 gewährt die Stadt Montabaur Zuschüsse zur Modd sierung und Verbesserung von Wohnungen im Bereich Rebstij Der Forderungsbetrag betrug bisher max. 5.000,- DM.
Außerdem waren bisher Kosten für mit der Maßnahme verburj ne Instandsetzungsarbeiten bis zu einer Höhe von 30 v.H. dej gentlichen Modernisierungskosten zuschußfähig.
In Anpassung an den Baupreisindex für Hochbauten hat Stadtrjat inseiner Sitzung am 9.5.1985 einstimmig den max.f derungsbetrag auf 7.500,- DM und den Prozentsatz für zuscjj fähige Instandsetzungsarbeiten auf 50 v.H. erhöht. §3 Abs.r folgende Fassung erhalten:
Der Förderungsbetrag wird als verlorener Zuschuß gewährt] bedträgt pro Wohnung ein Drittel der entstehenden Kosten, h stens 7.500,- DM. Kosten für mit der Maßnahme verbundend Standsetzungsarbeiten sind nur bis zur Höhe von 50% der eigl liehen Modernisierungkosten zuschußfähig. Der Zuschußbet ist auf volle 100,- DM nach unten abzurunden.

