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Nr. 21/85
i Ausgleichszulagen für ständige natürliche Standort- Ulesollnach dem EG-Berbauernprogramm eine Seiherung Wirtschaftlichen Erwerbstätigkeit erfolgen.
ndderveränderten Rahmenbedingungen furdie Landwirt- 111 j insbesondere durch die mit der Einführung der Garan- '“^iregelung Milch verbundenen Einkommensverluste 'Lehnet sind, haben Bund und Länder sich darauf ver- . | ^ Zahlung der Ausgleichszulage über die bisher be- igten Kerngebiete hinaus auf alle benachteiligten Gebiete tudehnen.
„vielen Gemeinden des Kerngebietes ausschließlich im Jnfeil des Westerwaldkreises ist jetzt eine größere Anzahl [Gemeinden im übrigen Kreisgebiet hinzugekommen. Auch lachbarland Hessen sind entsprechende Erweiterungen der heiligten Gebiete erfolgt.
L re j C h der VG Montabaur zählen Daubach, Gackenbach, u, Hübingen, Oberelbert, Stahlhofen, Untershausen, Uneudorf und von der Stadt Montabaur nur die Ortsteile: Lheim,Ettersdorf, Reckenthal und Wirzenborn zu den beteiligten Gebieten.
^berechtigt sind alle Haupt- und Nebenerwerbslandwirte Westens 3 ha in benachteiligten Gebieten landwirtschaft- Ltzen und eine Mindestanzahl von Vieheinheiten in Form [Rindvieh - Schaf - Ziegen- und/oder Pferdehaltung zum 3. Juni 1985 nachweisen können, aber die bei einem ^weisenden Einkommen aus dem Kalenderjahr 1983 ge- jeHöchstgrenze nicht überschreiten. Die Höhe »des positiven fommens« und die Fragen, ob und wieviel Milch (Referenz- ) produziert wird, sind für die Berechnung dieser Aus- Zulage entscheidend.
LEntgegennahme der Anträge (doppelte Ausfertigung) ist ^ndwirtsc haftliehe Beratungsstelle Montabaur, Kirchstr. 45, Zuständig.
[Formulare liegen dort bereit, es sind aber auch schon etliche IdieVG-Verwaltung und die Bürgermeister in den betreffen- lOrten ausgeteilt worden. Beide Formulare müssen ausgefüllt [sowohl vom Antragsteller als auch vom Ehegatten unteren und ergänzt durch Einkommensnachweise (evtl.Brut- |obescheinigung 1983) bei dieser Dienststelle bis zum 14. Ju- lereicht worden sein.
Ezusindvon dem Sachbearbeiter Dr. Voß gesonderte Sprech- Ueneingerichtet worden und zwar: fslagsvon 8.00-12.00 Uhr oder von 16.00-20.00 Uhr jeweils Lund 25. Juni und am 2. und 9. Juli 1985.
[bandsgemeinde
(ntabaur
Kidpflege
jeshausen: Was?....Wann?....Wo?
[[Treffen der an Jugendarbeit interessierten Jugendlichen ■sonstigen Mitbürger aus Görgeshausen
l’Donnerstag, 30. Mai 1985, 18.00 Uhr [Sitzungssaal der Ortsgemeinde
[Anfrage giner Gruppe von Jugendlichen zur Schaffung eines praumes ist der Anlaß für unser heutiges Gespräch. »Fragen mit denen wir uns beschäftigen sind: Wunsch »einem Jugendraum
Was heißt das für Euch als Jugendliche?
Wie soll die Nutzung des Jugendraums ausse- hen?
Wer übernimmt Verantwortung/Trägerschaft?
[Sesprächsreihe zum 40. Jahrestag der Beendigung der Hitlerdiktatur
«erTermin: Dienstag, 28. Mai 1985,19.30 Uhr [•Pfarrheim Niederelbert
[Wunsch der Teilnehmer der Veranstaltung am 7. Mai wird Pader-ReferentderLandeszentralefürpolit. Bildung, Mainz, Ne Themen Schwerpunkte im Gespräch mit Euch und allen, [Interesse haben, ansprechen:
Film: »Hitlerjugend in den Bergen«
Propaganda im 3. Reich - wie konnte ein ganzes Volk dermaßen manipuliert werden?
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Landjugendfest ‘85
Obwohl bis zum Sart des Landjugendfeste vom 23. bis 25. August noch genau 3 Monate vergehen, trifft sich das Organisationsteam künftig jeden Freitag um 18.30 Uhr im Jugendzentrum Montabaur.
Nächster Termin: Freitag, 24.5.
Zu den Treffen sind alle interessierten Jugendlichen und Erwachsenen eingeladen.
Wer nicht im Organisationsteam mitarbeiten kann oder will, aber trotzdem immer auf dem laufenden sein möchte, wird regelmäßig mit aktuellen Informationen über Planung und Programm des Festivals versorgt. Um in diesen Info-Verteiler aufgenommen zu werden, genügt eine Postkarte an das Organisationsteam des Landjugendfestes 85, Uli Schmidt, 5431 Horbach.
Vereine u. Verbände berichten
Verein für Briefmarkenkunde und Postgeschichte Montabaur/Wirges e.V.
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Foto: Günther
Der Verein für Briefmarkenkunde und Postgeschichte sammelt Belege zur Postgeschichte im Westerwald und insbesondere in den Verbandsgemeinden Montabaur und Wirges. Hierzu gehören auch alte und neuere Ansichtskarten aus den verschiedenen Orten.
Fage: Wer hat noch alte Ansichtskarten aus Montabaur, den Ortsgemeinden der Verbandsgemeinden und dem Westerwald? Wenn Sie uns Ihre Ansichtskarten und Belege nicht verkaufen wollen, bitten wir um leihweise Überlassung zur Katalogisierung und zum Fotografieren.
Bitte helfen Sie uns!
Wenn Sie alte Ansichtskarten und Postbelege haben, wenden Sie sich bitte an:Manfred Lorenz, Lahnstr. 25,5430 Montabaur, Tel. 02602/2269.

