Nr. 14/85
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an die Ehefrau von Dr. Heinen überreichte Dr. Possel-Dölken
Blumenstrauß-
P p r Heinen bedankte sich für die Verleihung der Petrus- Stadt Montabaur, deren Wert er aus langjähriger Beobach- hä[zen wisse. Er sei daher sehr dankbar, fürdie Verleihung die- T SC ' hnung ■ Manche Bürger von Montabaur hätten sich in der Ver- F •. gefragt, warum er als Landrat so selten in Montabaur und so W sterwaldkreis unterwegs gewesen sei. Dr. Heinen führte diese m „auf ein Mißverständnis zurück. Dieses sei in der Zwischen-
lufgeklärt
|asgesamte
worden, da man erkannt habe, flaß ein Landrat zunächst Kreisgebiet zuständig ist. Dadurch habe die Stadt Monta- I ytl auch einen Nutzen gehabt, nämlich die Anerkennung als Kreis- |m„ esa m ten Kreisgebiet. Dr.Heinen führte weiter aus, man fragte L, solchen Gelegenheiten nach tatsächlichen Verdiensten um die
jMontabaur.
IGegebenheiten aps der Aufzählung von Dr. Possel-Dölken seien ich eingefallen, da er diese nicht den persönl. Verdiensten zuord- ^ r( j e . Vielmehr handele es sich hier um Ausflüsse aus kommunal- sdieiiInitiativen, bzw. Wahrnehmung dienstlicher Aufgaben. Soll- Entscheidung, eine Stadt zur Wahlheimat zu erklären, einen per- Yerdienst darstellen, so würde er diesen für sich in Anspruch neh- Dr. Heinen stellte fest, er habe im Sommer 1965 bei der Bezirksre- ngin Montabaur und wenige Wochen spägt er beim Landratsamt des westerwaldkreises seine Dienste angetreten. Im Laufe von einigen (iien.habeerdie Mentalität der Westerwälder kennen-und schätzen-
j mt. Dies habe zu der Entscheidung geführt, so lange wie möglich Landratsamt in Montabaur zu bleiben. 1966 sei er mit seiner Fami- chMontabaur gezogen, die auch sehr schnell eine Beziehung zur entwickelt habe, da ihr die Mentalität der Menschen gelegen und ch in den historischen Hintergrund von Montabaur verliebt habe, [einen führte aus, sowohl seine Frau, falls auch er stammten aus sehr ».unpersönlichen und kalten Kleinstädten. In Montabaur habe man isten Mal einen Wohnsitz in einem Ort gehabt, der auf eine jahrhun- ihrige Geschichte zurückblicken kann. Diese Geschichte habe das Jer Stadt und die Einstellung der Menschen geprägt. Er sei daher mit Wehmut von Montabaur weggezogen, 9 Monate später aber rarückgekehrt. Hierbei habe es sich um eine Rückkehr mit großer isterunggehandelt. Seine Familie habe gerne die Feste der Stadt mit- :rt, die Sorgen und Probleme beobachtet und begleitet. Dr. Heinen tabschließend fest, die Verleihung der Petrus-Plakette stelle eine (che Auszeichnung dar, die er sehr gerne angenommen habe.
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Freiwillige Feuerwehr MT-Eschelbach
FLUG 1985
Inmeldefrist für den Ausflug am 7.9.85 wird verlängert bis zum
5.
nigen, die ihre Anmeldung noch nicht abgegeben haben, bitten wir, ns zum genannten Termin nachzuholen.
Inmeldungen sind bei dem I. Vorsitzenden Erich Heibel abzugeben.
SG Horressen-Elgendorf
.6.4.85, 13.30 Uhr ?.Stiline frenz/W. II - SG Horressen/Elg. II 14.85, 15.00 Uhr Pokalspiel |orressen/Elg. I gegen Spvgg. Ransbach/Baumbach I.
J.S.G. Horressen/E/E/St.
endspielfrei bis f20.4.1985 [endspielfrei bis 20.4.1985 igendspielfrei bis 13.4.1985 M spielfrei bk 20.4.1985 ;end spielfrei bis 20.4.1985 igend spielfrfei bis 21.4.1985
tos, den 6.4.1985 r A 1-Jugend Gruppenliga Ost Ims-Horressen/E/E/St.
patz im Wiesbach (Rasenplatz) Bus "
montag, 8.4.1985
[Uhr AI-Jugend Hamm-Horressen/E/E/St. ptzinHamm. Hartplatz, Bus
Westerwaldverein e.V., Zweigverein Montabaur
Am Ostermontag, dem 8.4. Wanderung über 15 Kilometer: Gutenacker, Brunnenburg, Seelbach, Obernhof. Abfahrt 10 Uhr vom Haus Selker. Vorherige Anmeldung bei Wanderwart W.Nagel, Tel. 17171.
TuS 1846/1912 e.V.
Beitragserhöhung
Die Mitgliederversammlung hat am 29. März 1985 eine Beitragserhöhung rückwirkend ab 1.1.1985 mit großer Mehrheit beschlossen.
Somit gelten ab 1.1.1985 folgende Beiträge:
Kinder monatlich 5,— DM
Jugendl. bis zum 18. Lebensj.monatlich 5,- DM
Erwachsene monatlich 6,— DM
Familie monatlich 13,— DM
Sozialschwache Mitglieder, wehrpflichtige Soldaten, Ersatzdienstleistende können auf Antrag befristet von der Beitragszahlung befreit werden.
Es wird gebeten, die neuen Beitragssätze zu beachten.
TuS 1846/1912 e.V.Montabaur
Fußball-Senioren Staffel Ost
Samstag, 6.4.1985, 15.30 Uhr TuS I - TuS Weitefeld/L.
Zu dem Spitzenspiel hofft man auf kräftige Zuschauerunterstützung auf dem Sportplatz an der Koblenzer Straße.
Ostermontag, 8.4.1985, 15.00 Uhr: SV Hillscheid - TuS I.
TSV Eigendorf, Abt. Alte Herren
Am Samstag, dem 6.4.1985 spielen wir gegen Sessenhausen. Spielbeginn in Horressen, 16.30 Uhr, Treffpunkt in Horressen, 16.00 Uhr.
Boden
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Boden vom 21.3.1985
Auftrag zm Einbau einer Rinnenheizung vergeben
Wiederholt aufgetretene Nässeschäden waren auf das Einfrieren des Abfallrohres der Dachrinne an der Ahrbachhalle zurückzuführen. Vom Ortsgemeinderat wurde daher in einer vorangegangenen Sitzung entschieden Kostenangebote für die Installation einer Rinnenheizung einzuholen. Nachdem nunmehr in der Sitzung am 21.3.1985 ein entsprechendes Angebot vorgelegt wurde, erteilte der Rat durch einstimmigen Beschluß den Auftrag zur Montage. Diese soll an der nördlichen Seite des Altbaues installiert werden.
Vergabe der Ahrbachhalle zur Kirmes
Die Ortsgemeinde hatte die ortsansässigen Gastwirte angeschrieben und um Mitteilung gebeten, ob diese sich um die Ausrichtung der Kirmes in der Ahrbachhalle für die kommenden Jahre bewerben. Nachdem beide Gastwirte dies bejahten, wurde vom Rat festgelegt.daß der Gastwirtin Frau Stamm die Ausrichtung der Kirmes in der Ahrbachhalle für die Jahre 1985 und 1987 und dem Gastwirt Herrn Schultheis für die Jahre 1986 und 1988 übertragen werden sollen.
Keine Teilnahme am Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden«
Der Rat vertrat einstimmig die Auffassung, daß die Gemeinde in diesem Jahr nicht am Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden« teilnehmen soll.
Geänderte Benutzungsregelung für den Barraum in der Ahrbachhalle/Erhöhung der Benutzungsgebühr für die Grillhütte
Um der zunehmenden Inanspruchnahme gemeindeeigener Einrichtun- gendurchOrtsfremdeentgegenzuwirken, wurde vom Rat festgelegt, daß die Benutzung des Barraumes in der Ahrbachhalle künftig nur noch ortsansässigen Personen oder Gruppen gestattet wird.
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