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Nr. 13/85
(Untersuchung der Schulneulinge 1985 von Eitelborn und Neuhäusel
hie Untersuchung der Schulneulinge durch das Gesundheitamts Monta- L r findet wie folgt statt:
^„ntag, den 22. April 1985 g 15 Uhr bis 9.15 Uhr = Mädchen aus Neuhäusel rVl5bis 10-00 Uhr = Buben von Neuhäusel mit Nachnamen von A-K ta 10 00 Uhr bis 11.00 Uhr = Buben aus Neuhäusel mit Nachnamen
iS, den 23.4.1985
n 815 Öhr bis 9.15 Uhr = Mädchen aus Eitelborn mit dem Nachnamen von A-K
|on9 15 Uhr bis 10.15 Uhr = Mädchen aus Eitelborn mit dem Nachna- jen von L-Z
■on 10.15 Uhr bis 11.15 Uhr = Buben aus Eitelborn mit Nachnamen von
Iß
Mittwoch, den 24.4.1985
J on g 15 Uhr bis 9.15 Uhr = Buben aus Eitelborn mit Nachnamen von *- H
fon9.15 Uhr bis 10.00 Uhr = Buben aus Eitelborn mit Nachnamen von -R
■on 10.00 Uhr bis 10.45 Uhr = Buben aus Eitelborn mit Nachnamen von
Vz
Hetzel, Schulleiter
Schulreifetest -1985 - in der Augst-Schule Neuhäusel
nDienstag, dem 30.4.1985, findet um 11.00 Uhr in der Augst-Schule leuhäuselder Schulreifetest -1985 - für die Schulneulinge von Eitelborn Jid Neuhäusel statt.
lie Eltern werden gebeten ihren Kindern einen roten Filzstift mitzuge-
Eitelborn
Aus der Arbeit des Rates der Ortsgemeinde Eitelborn
j ihrer zweiten Sitzung im Jahre 1985 trafen sich die Mitglieder des tsgemeinderates Eitelborn am Montag, dem 18.3.1985 im Sitzungs- lal des Gemeindehauses.
mushaltsplan der Gemeinde für 1985 verabschiedet.
Bchgründlichen Vorberatungen des von der Verbandsgemeinde im Be- Ihraen mit dem Ortsbürgermeister erstellten Haushaltsplanentwurfs IrGemeinde für 1985 im Ausschuss wie in den einzelnen Fraktionen, Innte die eigentliche Aussprache im Rat auf ein Minimum beschränkt irden.
fer Rat nahm die Empfehlung des Haupt- und Finanzausschusses nach Inter Beratung an, dem unwesentlich korrigierten Plan zuzustimmen. |e Annahme erfolgte einstimmig, im Plan selbst bleibt im einzelnen folgendes anzumerken:
|) Dauernde Leistungsfähigkeit.
Zum Ende des Jahres 1984 ergibt sich ein Gesamtschuldenstand von 1.695.180,— DM. Dies entspricht einer pro-Kopf- Verschuldung von rd. 690,- DM. (Landesdurchschnitt: ca.
470,- DM)
Die pro-Einwohnerverschuldung liegt zwar über dem Landesdurchschnitt, sie steht aber dennoch im Einklang mit einer zufriedenstellenden dauernden Leistungsfähigkeit.
Haushalt.
Der Haushalt 1985 schließt mit einem Einnahmen- und Ausgabenvolumen von 3.246.000,- DM ab.
Verwaltungshaushalt: 1.556.000,-DM,
Vermögenshaushalt: 1 .690.000,- DM, in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen.
Die Neuverschuldung beträgt 1985 = 209.000,- DM.
Die Steuerhebesätze bleiben nach wie vor unverändert und betragen:
Grundsteuer A - 220 v.H.
Grundsteuer B - 240 v.H.
Gewerbesteuer - 320 v. H.
Hundesteuer: 48,- DM, 72,- DM u. 96,- DM.
Der Verwaltungshaushalt steigt im Jahre 1985 gegenüber dem Vorjahr um 62.000,- DM.
Ursache hierfür ist insbes. der Volumenszuwchs im Forsthaushalt sowie die Einkommensverbesserung auf dem Steuersektor.
Aus dem Bereich der wiederkehrenden Haushaltsansätze im Verwaltungshaushalt ragen hervor: auf der Einnahmenseite:
Nutzungsgebühren im Friedhofswesen: 8.000,- DM,
Konzessionseinnahmen d. Kevag und EVM 73.500,— DM,
Forsteinnahmen 91.800-DM,
Miet- u. Pachteinnahmen 15.500,- DM,
Grundsteuern (A u. B) 128.200,- DM,
Gewerbesteuern 110.000,- DM,
Einkommensteueranteile 880.000,— DM,
Hundesteuer 4.200,- DM,
sonstige steuerl. Einnahmen 14.300,- DM,
Schlüsselzuweisungen 181.000,— DM,
auf der Ausgabenseite:
Kosten der laufenden Verwaltung rd.
Zuschuß zu Schul- und Jugendfahrten Unterhaltung gemeindlicher Einrichtungen (Bücherei, Kinderspielplätze, Straßen, Straßenbeleuchtung, Grünanlagen, Jugendheim, Sportplatz, Friedhof u. gern. Wohngrund- stücke)
Zuschuß d. Gemeinde z. Kindergarten - Personalkosten - Planungs- und ähnl. Kosten Lohn- und Lohnnebenkosten Fors.tausgaben
Gewerbesteuerumlagebeiträge
Kreisumlage
Verbandsgemeindeumlage Zins- und Tilgungsleistungen
50.500,- DM, 7.500,- DM,
94.000,- DM,
15.000,-
13.800,-
100 . 000 ,
99.300,-
19.000,
308.200,
394.500,-
120 . 000 ,
DM,
DM,
- DM, -DM, -DM,
- DM. DM,
- DM,
Die Einnahmen den Ausgaben im Verwaltungshaushalt gegenüber gestellt, ergibt einen Einnahmeüberschuss von 282.000,— DM, der dem Vermögenshaushalt zugeführt wird.
Der Überschußbetrag (282.000,— DM), gemindert um die Pflichtzuführung (Darlehenstilgungsverpflichtungen) von 256.900,- DM, trifft die Aussage der dauernden Leistungsfähigkeit der Gemeinde.
Die Schuldenentwicklung der Entwicklung der freien Finanzspitze (mittelfristige Finanzplanung) gegenübergestellt bleibt festzustellen, daß der derzeitige Schuldenstand der Gemeinde und die sich hieraus ergebenden Schuldendienstleistungen im Einklang stehen mit einer soliden Leistungsfähigkeit.
Der Vermögenshaushalt
stützt sich auf das Investitionsprogramm und beinhaltet folgende Ausgaben:
Ausbau eines Stuhl- und Lagerraumes an der
Mehrzweckhalle (ohne Anteil der Gemeinde
Neuhäusel) 50.000,- DM,
Restfinanzierung der Mehrzweckhalle 138.500,-- DM,
Straßenoberflächenentwässerungsanteil der
Gemeinde zur Augst-Halle 3.000,- DM,
Zuschuß a. d. Vereinsring für die
Bühnendekoration 3.000,- DM,
Neubeschaffüng v. Büchern 1.000,- DM,
versorglicher Ansatz f. d. Erwerb eines
Dorfmittelplatzes 15.000,-DM,
Neugestaltung bzw. Neuausbau v. Kinderspielplätzen 10.000,— DM,
Renovierung d. Jugendraumes 9.000,- DM,
Materialausgaben f. d. Verlegen einer Wasserleitung zum Sportplatz 30.000,- DM,
Durchgrünung d. Ortsstraßen 15.000,- DM,
Ausbau v. Wanderwegen 10.000,- DM.
Restfinanzierung d. Ortsdurchfahrt 31.700,- DM,
Restfinanzierung d. Friedhofsweges 68.500, - DM,
Restfinanzierung d. Weges zum Gehege 16.400,- DM,
Restfinanzierung d. Baugebietes "Nörrenpfad” 175.000,- DM, Straßenoberflächenentwässerung d. Seitenstraßen z. Nörrenpfad 3.500,- DM,
Grunderwerb im Streimerich (Straßenflächen) 22.000,- DM,
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