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Ltabaur 9/8/85

| . a nn könne eine Auftragsvergabe über den endgültigen Isbau erfolgen. Die CDU-Fraktion gehe davon aus,

5die Bauarbeiten im Frühjahr beginnen könnten.

h Ansicht der CDU-Fraktion solle die Verwaltung ihr Isonderes Augenmerk auf die Post, die Kevag, die Gasversor- f un d das Wasserwerk legen, da die zügige Abwicklung der luarbeiten davon abhänge, daß alle an der Baumaßnahme teiligten sich untereinander abstimmen und den Zeitplan galten.

jch Auffassung der CDU- Fraktion sollten die Bauarbeiten ab- mittsweise vom Kleinen Markt aus durchgeführt werden.

r Planung der Bahnhofstraße führte der CDUSprecher . daß die Verkehrsführung ein wesentlicher Diskussionspunkt "Lesen sei. Die CDU trage dem Begehren der Anlieger Rech-

I ng, den Verkehr aus Richtung Wallstraße in die Bahnhof­äße zu führen. Um später noch Korrekturen vornehmen können, sollten bauliche Maßnahmen so gestaltet werden, eine Verkehrsführung in beiden Fahrtrichtungen möglich ibt. Konkret bedeute dies, daß im Kreuzungsbereich llstraße / Bahnhofstraße eine Linksabbiegespur in Richtung dt angelegt wird. Besondere Aufmerksamkeit gelte einem iten Fußgängerüberweg,über die Wallstraße. Zur Gestaltung } Bahnhof Straße wünsche sich die CDU-Fraktion den bestmöglichen finanziellen Aufwand. Öies bedeute, daß Straßenkörper und die Fußgängerbereiche nicht geändert den sollten. Für die Gestaltung schlage seine Fraktion (i Alternativen vor.

meinen sei die Schaffung einer mittleren Fahrspur denk- r,so daß beiderseits in Fahrtrichtung geparkt werden nne. Die Parkmi glichkeiten sollten durch Markierungen ab- ^rennt werden. An einzelnen Stellen sei die Anpflanzung i Bäumen vorgesehen.

jtsmitglied Kram (CDU) wies daraufhin, daß die Deutsche Dndespost zumindest auf einer Seite die Bahnhofstraße auf-,

"feen müsse, um die notwendigen Kabel bis zum Kleinen jrktzu verlegen. Hier sei zu prüfen, ob im Zuge dieser Maß- jime bereits die zuvor vorgeschlagenen Veränderungen in ]Bahnhofstraße verwirklicht werden können. Der Fraktions- fsitzendeder CDU bat um die Erstellung einer alternativen h un 9, bei der ein einseitig schräges Parken möglich ist.

>rsoll uberprüft werden, ob durch Je schräge Anbringung Parkplätze wesentlich mehr Parkflächen geschaffen werden inen. Im übrigen sei die CDU-Fraktion gegen Veränderungen Straßenkörper. Bei der Einmündung in den Steinweg solle Haus Kleiner Markt 15 etwa 2 m zurückgenommen und ;i aufgebaut werden. Zum Bereich der oberen Bahnhof­peerwarte man von dem Planer, daß SV Vorschläge zur istaltung des Bereiches vor der Gaststätte "Taxi - Klause" lerbreite. Die CDU könne sich einen stufenartigen Anstieg 1Bahnhofstraße vorstellen. Ratsmitglied Kram (CDU)

I darauf zu achten, daß im oberen Bereich der Bahnhof- Ißezwei Stellplätze für Taxen ausgewiesen werden.

Jdie SPDFraktion nahm Ratsmitglied Widner Stellung, i Fraktion sei ebenfalls für eine Vergabe des Planungsauf- lesan Herrn Prof. Deilmann. Zustimmung finde auch die kehrsfiihrung aus Richtung Wallstraße in die Bahnhofstraße. SPD-Fraktion schlage vor, den Eingang zur Bahnhof- koptisch zu verengen.

Ausbau der Bahnhofstraße solle als verkehrsberuhigte Zone ilgen.

e Verkehrsberuhigung sei nur durch versetztes Parken und ? ?ung einer niveaugleichen Verkehrsebene zu erreichen, versetzte Parken verhindere ein zu schnelles Durchfahren * die Bahnhofstraße. Schräges Parken führe dazu, daß evtl. r| ele Autos im Bereich der Bahnhofstraße parken. Dies le nicht die Zustimmung der SPD-Fraktion.

Vordere Rebstock solle für den Fährverkehr gesperrt wer- > s o daß ein Verkehrsfluß aus der Bahnhofstraße nur noch l en Steinweg zu verzeichnen ist. Den Anliegern des Hinteren

Rebstockes verblieben noch zwei Zufahrtsmöglichkeiten zu ihren Grundstücken.

Dr. Possei - Dölken erklärte, daß er den Verkehrsfluß im Vorde­ren Rebstock dem Bereich Kleiner Markt zuordne. Er habe Bedenken gegen die Durchführbarkeit des Vorschlages der SPD- Fraktion. Das Schloß brauche, insbesondere für größere Fahrzeuge, die Abfahrtmöglichkeit über den Vorderen Rebstock in Richtung Steinweg / Bahnhofstraße, da die Auf­fahrt von der Polizei nur einspurig in Richtung Schloß und der Hintere Rebstock von bestimmten Fahrzeugen gar nicht befahren werden könne. Daher müsse man den Vorderen Reb­stock in Richtung Bahnhofstraße für den Fahrezugverkehr offenhalten. Eine Sperrung komme erst dann in Frage, wenn eine andere Anbindung des Schloßberges geschaffen worden sei, die vonallen Fahrezugen befahren werden könne. Die Lösung der SPD-Fraktion solle als mögliches Ziel im Auge behalten werden, im Moment sei sie jedoch nicht durchführbar.

Nach Aussagen von Ratsmitglied Eschenauer plädiert die FWG- Fraktion in der Gesamtkonzeption im Bereich der Kirchstraße für den Plan von Dr. Schirmacher. Für die Bahnhofstraße sei man der Meinung, vorerst keine großen Veränderungen vorzu­nehmen und die Erfahrungen im Bereich der eigentlichen Fußgängerzone abzuwarten. Als Verkehrsführung habe man sich ebenfalls für eine Fahrtrichtung zum Kleinen Markt hin ent­schieden.

Ratsmitglied Esc h enauer (FWG) fragte an, ob in der Bahnhof­straßestraße ebenso wie in der Kirchstraße, Großer und Kleiner Markt Entwässerungskanäte neu verlegt werden müßten.

Dr. Possei - Dölken erwiderte, daß die Bundespost einen An­schluß vom Postgebäude durch die Bahnhofstraße zum Kleinen Markt hin verlegen wolle. Bauoberamtsrat Kaltenhäuser erklärte, daß die Abwasserleitungen bereits mit dem Ausbau der Bürgersteige verlegt worden seien. Eine Neuverlegung sei daher nicht erforderlich.

Ratsmitglied Eschenauer (FWG) führte weiter aus, daß in der Bahnhofstraße so wenig wie möglich investiert werden solle.

Zur Verhinderung eines zu schnellen Fahrens sei man für versetzes Parken, wolle aber auch prüfen, ob durch schräges Parken mehr Parkplätze erreicht werden könnten. Bei der Kreuzung Wallstraße / Bahnhofstraße solle man dafür Sorge tragen, daß der Fußgängerverkehr sicher in die Bahnhofstraße eingeleitet wird. Nach Auffassung der FWG - Fraktion solle eine Linksabbiegerspur mit einer Ampelanalge installiert wer­den. Seine Fraktion befürworte zur Zeit nicht die Anpflanzung von Bäumen.

Dr. Possei - Dölken erwiderte, daß der Fußgängerüberweg in der Höhe bleiben sollte, auf der er sich zur Zeit befinde. Er müsse jedoch etwas breiter gestaltet werden. Sollte die Fahrtrichtung stadteinwärts beschlossen werden, sei die Anbringung einer Linksabbiegerspur unausweichlich.

Ratsmitglied Bächer (SPD) erklärte, daß ihm ein Schreiben der Anlieger vom Dezember 1982 bekannt sei, wonach diese eine verkehrsberuhigte Maßnahme in der Bahnhofstraße wünschen. Dies stehe im Widerspruch zur Aussage von Rats­mitglied Kram (CDU),, keine bauliche Veränderung vorzuneh­men. Ein alternierendes Parken sei nur durch eine versetzte Anordnung der Fahrbahn und mithin nur durch bauliche Ver­änderungen möglich.

Ratsmitglied Kram (CDU) erwiderte, daß die CDU-Fraktion zunächst die Verwirklichung der Fußgängerzone abwarten wolle. Parallel zu dieser Maßnahme könnten in diesem Jahr in der Bahnhofstraße kaum bauliche Veränderungen vorgenom­men werden. Evtl, ergebe sich die Notwendigkeit, die Bahnhof­straße in die Fußgängerzone einzubeziehen. Diese Möglichkeit wolle man sich nicht verbauen und daher keine großen Finanzmittel in der Bahnhofstrße einsetzen.

Ratsmitglied Eschenauer (FWG) sprach sich ebenfalls gegen bauliche Veränderungen in der Bahnhofstraße aus, da ein gleich­zeitiger Ausbau mit dem Kleinen und Großen Markt und der Kirchstraße nicht möglich sei.