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Montabaur 12 / 3/85

Freiwillige Feuerwehr Heiligenroth

FAMILIENABEND

Zu unserem Familienabend am 19.1.1985 um 20.00 Uhr im Gasthof Neuroth laden wir alle Mitglieder, Freunde und Förderer sowie alle Angehörigen unserer Mitglieder recht herz­lich ein. Unsere Aktiven haben wieder ein karnevalistisches Programm zusammengestellt.

RUPPACH-GOLDHAUSEN:

Helau! Auf zum Kindermaskenball

Hallo Ihr Kinder vom 1. - 4 Schuljahr. Für Euch alle findet im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit des Pfarreienverbandes Großhoibach-Ruppach-Goldhausen-Boden-Girod am Sonntag, dem 3.2.1985 ab 14.11 Uhr-ca. 17.00 Uhr ein lustiges Faschings­treiben im Pfarrheim Großhoibach statt. Getränke gibt es zu kaufen. Eintritt: 0,50 DM. Was Ihr auf jeden Fall mitbringen piüßt: Gute Laune.

AUGST

Kindeirgartenverband Simmern/Neuhäusel öffentliche Bekanntmachung

Die nächste Sitzung des Kindergartenverbandes Simmern/Neu­häusel findet am

Donnerstag, 24. Januar 1985 um 19.45 Uhr im HotelWaldhof", Simmern, statt.

TAGESORDNUNG:

NICHTÖFFENTLICHE SITZUNG:

1. Personalangelegenheit

2. Beratung über organisatorische Maßnahmen

3. Verschiedenes

4. Gespräch mit den Mitarbeiterinnen des Kindergartens 5411 Simmern, 14.1.1985

Schneider, Vorsitzender.

SIMMERN:

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Simmern vom 14.1.1985

Bericht des Ortsbürgermeisters Rückschau auf 1984 / Geplante Maßnahmen für 1985 Die erste Sitzung des Ortsgemeinderates im neuen Jahr nahm der Ortsbürgermeister zum Anlaß Rückschau zu halten auf das abgelaufene Jahr 1984 sowie Stellung zu nehmen zu ge­planten Vorhaben in 1985.

Rückschauauf 1984

a) Begrünungsmaßnahmen

Die Gemeinde hat mit der Begrünung der Ortsdurchfahrt -Haupt­straße - begonnen Bislang wurden 25 Bäume angepflanzt sowie zusätzlich an der Kirche eine Grünanlage geschaffen.

In Fortführung dieser Maßnahme ist geplant am Ortseingang im Bereich des HotelsWaldhof" eine weitere Grünanlage an­zulegen sowie die Stützmauer entlang des Daalbaues Hilpisch zu begrünen. Zu den bislang durchgeführten Maßnahmen wurde noch angemerkt, daß diese von der Bewertungskommission für den WettbewerbUnser Dorf soll schöner werden" positiv auf­genommen wurden.

b) Fest-/Zeltplatz

Nachdem die Tennisanlage auf dem Gelände der ehern. Schutt­halde fertiggestellt war, begann die Ortsgemeinde mit der Er­richtung des Zeltplatzes. Der Ausbau dieses Platzes erlaubt die Aufstellung eines großen FestzeltesiDie Vorhaltung dieses

Platzes erfolgt, um den Ortsvereinen die Durchführung größJ rer Festveranstaltungen zu ermöglichen. Die Baumaßnahm«f am Zeltplatz konnten wegen der schlechten Witterung im Hel 1984 nicht abgeschlossen werden. Die Fertigstellung ist im Ff jahr 1985 vorgesehen, so daß dieser Platz erstmals für das Frühlingsfest 1985 zur Verfügung steht. Fortan sollen auf dej Gemeindepatz amSchulhoff" dann keine Festzelte mehr auf stellt werden.

/loi

Zu der im Bereich des Festpaltzes geplanten und z.T. bereits £t; ausgeführten Grünanlage wurden noch angemerkt, daß auch 4 des im Frühjahr 1985 fertiggestellt w ird. jjg

Zum GesamtkomplexFreizeitgelände" merkt der OrtsbürgÄ;stai meister an, daß die Umgestaltung des ehern. Schutthaldegelärpäm des gleichfalls einen positiven Beitrag zur Verschönerung des j s ~ch Ortsbildes darstelle. j err i

Mit

c) Freizeitanlage L die

Ab den Tennisplätzen in östlicher Richtung soll im Bereichdstfgur

Gemeindewaldes eine Freizeitanlage errichtet werden. Ersteig träge hierzu seien bereits erteilt, doch habe die schlechte Witti rung im Spätherbst 1984 deren Verwirklichung verhindert.

Es ist vorgesehen, einen Spazierweg anzulegen der eine Verbiij düng schafft, zwischen der Tennisanlage über den Weg der veil längerten Waldstraße zum Gemeindewald in südlicher Richtun In diese Maßnahme soll die Aufstellung von Parkbänken sovuij die Anlegung eines Lehrpfades an dem heimische SträucheruJ Bäume angepflanzt und entsprechend beschildert werden, ein) bezogen werden.

d) Fuß-/Radweg Simmern/Neuhäusel L

ab dem NeubaugebietIn der Trift" bis nach Neuhäusel wunpb) ein Fuß-/Radweg errichtet. Diese Maßnahme stand in der j £ ri Kostenlast der Gemeinde bzw. des Westerwaldkreises, Unter! (v 50%iger Beteiligung durch den Westerwaldkreis wurde von def Gemeinde die Errichtung des Fußweges bis zum Staatswald (Ende Sportplatz) finanziert.

Die Fortführung dieses Weges durch den Staatswald, die An­bringung der Leitplanken am Sportplatz sowie die Pflanzung I zusätzlicher Bäume wurde ausschließlich vom Kreis finanziert Der Bau des Fußweges durch das Neubaugebiet konnte noch nicht realisiert werden, da zunächst die Fertigstellung der Er j SchließungIn der Trift" abzuwarten ist.

e) Straßenbeleuchtung

Im NeubaugebietIn der Trift" wurde die Straßenbeleuchtuq angebracht. Zusätzlich wurden im Neubaugebiet Kurfürsten­wiese /Klering zwei Leuchten installiert. In diesem Zusammen hang wurde noch darauf verwiesen, daß die gesamte Straßen!« leuchtung in die Trägerschaft der Ortsgemeinde übergegangen ist, d.h. die Aufstellung neuer Leuchten, Änderungen sowied Durchführung der Unterhaltungsarbeiten stehen jetzt in der Kostenlast der Ortsgemeinde. Dies bedingt zum einen Mehrko sten,wirkt sich im Ergebnis dennoch positiv aus, da die Kevag nunmehr wesentlich höhere Konzessionsabgaben an die Gemeinde zahlt.

Die laufenden Unterhaltungsarbeiten an der Straßenbeleuchtij anlage wurden einem Elektrounternehmen aus Montabaur übe| tragen.

Erfolgreiche Teilnahme am WettbewerbUnser Dorf soll schö| ne r werden"

1984 hat die Ortsgemeinde sowie der Tennisclub am vorgenaij ten Wettbewerb teilgenommen. Die Ortsgemeinde belegte in der Sonderklasse den 4. Platz. Der Tennisclub erzielte in einer Sonderwettbewerb den dritten Platz. Die guten Plazierungen wurden rn.it jeweils 1.000,- DM vom Westerwaldkreis honoriei

Geplante Maßnahmen im Jahre 1985

a) Errichtung eines Dorfgemeinschaftshauses

Bereits im Verlaufe des Jahres 1984 hatte sich der