Lfltabaur
23/47-/84
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p u allein- kannst es schaffen, aber allein schaffst du es nie. (»Vorstellung ein Leben lang keinen Alkohol mehr trinken zu •(inen, ist ein riesfgeä Gebirge und deshalb für uns undiskuta- I wir sagen, heute möchte ich das erste Glas stehen lassen. Ist ■er Tag vorbei, nehme ich mir diesen Vorsatz wieder vor und
i e ibe trocken. Wir nennen es den 24 Stunden-Rhythmus.
Ion meiner eigenen Person möchte ich sagen,daß unsere ■ w ppe längst zu meinem Lebensinhalt zählt.
(juen sehr wichtigen Punkt möchte ich am Schluß noch ine ll ansprechen. Auch nur den kleinsten Gedanken daran verschwenden, daß ein alkoholabhängiger Mensch jemals jeder kontrolliert trinken kann, ist absurd und kann ins Ver- jben führen.
jnmal Kontrollverlust bedeutet immer Kontrollverlust. Selbst mnoch, wenn der Kranke ein halbes Leben lang nach seiner irapie trocken war. Alkoholabhängig bleibt er für immer und j, seine Abhängigkeit wurde nur zum Stillstand gebracht und r kleinste Tropfen läßt die Sucht wieder auf brechen und er- rungsgemäß schlimmer und verheerender als je zuvor.
Jeshalb auch die Aussage:
|Mein Name ist Helmut und ich bin Alkoholiker.
I Kontaktadresse für die A.A.-Gruppe: Helmut 02602-16404
Ln Du, Du oder Du ein Trinkproblem hast, dann rufe bitte L Oder Du kannst auch so zum Meeting kommen I
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Telefon: 0 26 23 / 6611
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informiert:
SELBSTHILFE GEGEN ALLTAGSDROGEN
^Millionen Menschen in der Bundesrepublik gelten js Alkoholiker, 3,5 Millionen betreiben »einen beziehen Alkoholmißbrauch«, 35 Prozent der Bevöl- png rauchen, 60.000 Bürger sind drogensüchtig Millionen Menschen sind von Medikamenten ab- Pglg. Dies sind erschreckende Zahlen wenn man pnkt, wieviel Aufklärungsarbeit in diese Probleme f*lts investiert wurde.
Wchts dieser bitteren Erkenntnis rät Prof. Dr. Felln einem Gespräch mit dem AOK-Magazin »bleib Isund« den Betroffenen, zur Selbsthilfe gegen die lent zu greifen.
Ist die denkbar beste Hilfe«.
Ist zwar sehr schwer, diese Schwelle des Wollens ■Oberschreiten. Der erste Schritt ist dabei der wich- T 6, Hilfreich kann z.B. das Gespräch mit einer Per- Nein, deren Urteil der Abhängige als wichtig emp- i«. Durch Selbstbeobachtung kann man erfahren, I ne Situationen für den Griff zur Alltagsdroge ver- | m 0rtl i ch sind - Prof - Dr - Feser Plädiert dafür, das fia Gesundheitserziehung schon in die Richtli-
n M^ e ^ reraus ‘ und Fort bildung aufzunehmen. Ihnthii« ermuti 9t e r Betroffene, sich ohne Scheu ■An /egruPPen anzuschließen. Dort gibt es Men- I n mit den gleichen Nöten, die aus eigener Erfah- P wissen, wovon sie reden.
Dreißig Pfennige Lohn' pro Person am Tag
30 Pfennige entsprechen in vielen Entwicklungsländern dem Tagesverdienst eines Land- oder , Straßenarbeiters. Davon kann sich eine Person zwei Mahlzeiten Reis leisten. Und Wasser als Getränk. Für die ganze Familie reicht es nicht. Zahlreiche Projekte der Partner von »Brot für die Welt« zielen deshalb darauf ab, die Ernährung armer Familien zu verbessern. Einer der erfolgreichsten Wege sind .Schul- und Küchengärten.
Die Kinder lernen im Schulgarten den Anbau von vitaminreichen Gemüsesorten. Die Eltern wiederum lernen von den Kindern. Die Familien legen Küchengärten an. »Brot für die Welt« stellt das Saatgut und trägt damit dazu bei, daß sich in verschiedenen Regionen jeweils bis zu 300.000 Menschen ausreichend und gesund ernähren können. Ein konkretes Beispiel für Hilfe zur Selbsthilfe im Kampf gegen den Hunger.
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...daß alle leben
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