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Montabaur 22 / 47 / 84

SONNTAG, Christkönigsfest Kollekte "Für u. Kirche"- Holler: 8.45 Uhr Taufe: Anna Alena Dommermuth

Untersh.

Holler: 8.45 Uhr Amt f. ++ Farn. Neuroth-Noll, Amt

f. Ehel. Johann u. Adam Gombert Holler: 14.30 Uhr Diamantene Hochzeit v. Peter u.

Margarethe Metternich

Gackenb. 10.00 Uhr EWIG GEBET - Hochamt 11.00 Uhr Anbetung f. Mädchen 11.30 Uhr Anbetung f. Buben 12.00 Betstunde,f. d. Pfarrgemeinde 13.00 Uhr Betstunde f. d. Verstorbenen 14.00 Uhr Betstunde f. Gackenbach 15.00 Uhr Betstunde f. Horbach 16.00 Uhr Betstunde f. Hübingen 17.00 Uhr Schlußandacht

Gackenb. Weihnachtsbuchausstellung im Pfarrhaus in Gackenbach

geöffnet von 11.00 - 19.00 Uhr

DIENSTAG

Horbach 18.00 Uhr Jahramt f. Ehel. Johann u. Elisabeth Reimann, Jahramt f. Elisabeth Keul.

MITTWOCH

Holler: 18.00 Uhr Amt f. ++ Farn. Pfeil u. Keller,

Amt z. Immerwährenden Hilfe

DONNERSTAG,

Stahlhofen im Pfarrhaus: Amt f. ++ Farn. Becker -Klein,

Amt f. Peter u. Eva Velterns

FREITAG

Gackenbach: 18.00 Uhr 1. Jahramt f. Georg Link,

Evangl. -Erlöser-Kirchengemeinde Neuhäusel

SAMSTAG, 24 Nov. 1984

20.00 Uhr Abend der Besinnung mit Herrn Missionar Klaus Mosche PÜLZ und dem Thema:

Die geistliche Neugeburt (Joh. 3) als Voraussetzung jeder miss. Existenz - und was hat die Wiedergeburt Israels (Hes. 37 uam. ) damit zu tun?

SONNTAG 10.10 Uhr Gesamtgottesdienst in Neuhäusel als Abschluß dieser Missionstage noch einmal der Referent des Vortages: Mission - oderTod! unsere Existenzfrage als Glaubende aus allen Völkern vor der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus

DIENSTAG, 15.15 Uhr Konfirmanden, Gruppe I Neuhäusel

15.30 Uhr Jungschar in Hillscheid

19.00 Uhr Posaunen-Gesamtchorprobe in Bad Ems 20.00 Uhr Singkreisübungsstunde MITTWOCH, 19.00 Uhr Jungbibelkreis 15.15 Uhr Konfirmanden Gruppe II, Hillscheid

DONNERSTAG, 15.00 Uhr Miniolub in Simmern

17.30 Uhr Bibelkreis in Nebhäusel

FREITAG, 19.00 Uhr Posaunen-Gesamtchorprobe vor dem Konzert in Daubach.

SAMSTAG, 14.30 Uhr Jungschar in Kadenbach

19.30 Uhr Jugendtreff-Interessengruppe

*

Kath. Jugend St. Peter und Paul - Theatergruppe PF AR RF AMI LI EN ABEND IN ARZBACH Am Samstag, dem 24.11.84 findet im GasthausNassauer Hof" Arzbach der Pfarrfamilienabend statt. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr und wird von der Theatergruppe der kath. Jugend durchgeführt. Mit diesem Abend ; wollen sich die einzelnen Gruppen der Gemeinde , Diakon Heynen und Familie vorstellen. Mitwirkende an diesem Abend sind:

Spielmannszug "Edelweiß" Arzbach

Kirchenchor "Cäcillia" Arzbach Mädchengruppe

(Uontaba

Theatergruppe

Es erwarten Sie Sketsche, Einakter und viel Musik. Als Gäste kommen Mitglieder der kath. Jugend Hillscheid. Durch den Abend führt Hochwürden Pfarrer Josef Emst

Verstandesgemäß war mir klar, daß ich zuviel trank und ver­suchte aus eigener Kraft Trinkpausen einzulegen, sowie mein Trinken verzweifelt unter Kontrolle zu bringen. Aber es gelang mir nie, denn der Alkohol bestimmte mein Leben und seinen Ablauf.

Irgendwann fand ich Menschen, die mir den Weg aus der Sucht zeigten. Ich entschloß mich zu einer Therapie, die mir half mein Leben ohne Alkohol zu meistern. Während derTherapie lernte ich die AA kennen, und der Entschluß auch anderen alkoholkranken Menschen zu helfen, wuchs in mir.

Deshalb entschloß ich mich, um einen noch intensiveren Ein­blick in diese teuflische Krankheit zu bekommen, eine Sucht­krankenhelferausbildung zu absolvieren. Unter diesem Erfah­rungsstand theoretischer und praktischer Seite entstand die AA-Gruppe Montabaur, die schon vielen alkoholkranken und alkoholgefährdeten Menschen zu einem gesunden und absti­nenten Leben mit verhalf.

Da durch den Betroffenen auch mit der Zeit die Familie in Mitleidenschaft gezogen wird und sogar selbst erkrankt, gibt diese Gruppe auch die Möglichkeit, eine eigene Angehörigengru| pe zu besuchen.

Erwähnt werden muß aber auch, so traurig es ist, daß trotz großer Bemühungen und Anstrengungen alkoholkranken Men­schen durch unsere Gruppe zu helfen, Hilfestellungen durch die Öffentlichkeit sehr zu wünschen übrig lassen.(Geeignete Räumlichkeiten usw.) Denn die Alkoholkrankheit ist eine hin­terhältige und schleichende Krankheit, die eines Tages jeden bej fallen kann, der heute noch glaubt, die Oberhand über den Alkohol zu haben und ihn damit fest im Griff.

Wir sind eine Präambel, Gruppe von Männern und Frauen, die Zusammenkommen, um sich durch gegenseitigen Erfahrungs­austausch zu helfen. Behandelt werden immer zwei Themen, wie bleibe ich trocken und wie werde ich trocken.

Wir sind an keine Organisation gebunden und dürfen auch nicMj als irgendein Verein angesehen werden. Jede Aktivität beruht auf rein ehrenamtlichem Gebiet. Einer unserer Wahlsprüche heißt, es ist keine Schande krank zu sein, aber es ist eine SchaJ de nichts dagegen zu tun."

Ich betone noch einmal, es ist ein sehr weiter und leidensvollej Weg bis dahin, sich selbst einzugestehen der Alkohol bestimm« mein Leben und zu sagen: Ich bin Alkoholiker, bitte helfe mit! ich kann nicht mehr. Dieser Moment ist entscheidend undbs j deutet Kapitulation vor dem Alkohol. In diesem Moment nW der alkoholkranke Mensch Hilfe an, und es ist eine Grundlag* entstanden, durch gezielte Therapie und Gruppenmeetings von| dieser Krankheit loszukommen und abstinent zu leben.

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Mein Name ist Helmut, und ich bin Alkoholiker

Anläßlich der Suchtwoche im ZDF, möchte ich aus eigener Erfahrung meine eigene Anonymität durchbrechen und zur Alkoholabhängigkeit Stellung nehmen.

Dieser Entschluß fiel mir nicht leicht, aber ich glaube, damit den noch leidenden Alkoholiker besser zu erreichen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist in der Trink­phase Hilfe anzunehmen. In der Zeit, als ich noch trank, war mir weder Familie noch Beruf, meine Umwelt sowie mein eige­nes Leben wichtig.

Es existierte nur. noch das Hilfsmittel und Muntermacher Alko­hol. Wenn ich zurückblicke, gab es damals noch nicht so viele Hilfsangebote wie heute. Trotzdem fand ich Hilfe, denn ich suchte sie auch. Bis dahin war es ein weiter Weg, denn ich suchte Hilfe, konnte sie aber erst dann annehmen, als der Lei­densdruck nach menschlichem Ermessen unerträglich wurde.

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