Montabaur 11/41/84
16.00Uhr Cll-Jugend Glas-Chemie II - Horressen E/E/St. Sportplatz in Ebernhahn
16.00 Uhr Cl-Jugend Ellingen/H II - Horressen E/E/St.
Sportplatz in Willroth (Bus)
16.30 Uhr B I - Jugend Weitefeld/L. - Horressen E/E/St. Sportplatz in Weitefeld (Harteplatz) Bus
Sonntag, den 14.10.1984
11,00 Uhr A Il-Jugend Elbert-Horressen E/E/St.
„ Sportplatz in Welschneudorf, Rasenplatz, (Bus) 11,00 Uhr Al-Jugend Horressen E/E/St. - Bad Marienberg
VOLKSHOCHSCHULE DER VERBANDSGEMEINDE MONTABAUR
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AQUARELL-
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KURS
Das Aquarellieren und seine Vielfalt an Techniken [(für Anfänger und Fortgeschrittene)
»ginn: Freitag, 2. Nov. 1984, 19.00 Uhr,, Dauer: 10 Abende, lürt: Augst-Schule, Neuhäusel, Leitung: Imke Lehnert, Geb.34,-DM
Kindergartenzweckverband Simmern/Neuhäusel Öffentliche Bekanntmachung
Die konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung des [Kindergartenzweckverbandes Simmern/Neuhäusel findet am Dienstag, 16. Okt. 1984, um 20 Uhr r Mehrzweckraum in Simmern statt.
[Tagesordnung ).öffentliche Sitzung
.Verpflichtung der Mitglieder der Verbandsversammlung
■ Festsetzung der Aufwandsentschädigung für den Verbandsvorsitzenden
. Festsetzung des Sitzungsgeldes für die Mitglieder des Kindergartenverbandes
Wahl des Vorsitzenden der'Verbandsversammlung
Wahl des stellvertretenden Vorsitzenden der Verbandsver-
sammlung
|.Wahl der Mitglieder für den Rechnungsprüfungsausschuß
■ Beratung über die Erweiterung des Kindergartens
I Beratung und Beschlußfassung über Ausgaben für das Haushaltsjahr 1985 (Anschaffungen und Reparaturen)
^ Verschiedenes.
I NICHTÖFFENTLICHE SITZUNG
l'Personalangelegenheiten
[Verschiedenes.
P Simmern, 8.10.1984 beider, Verbandsvorsitzender
^etliche Bekanntmachung
II Dienstag, dem 16. Okt. 1984, findet um 17.00 Uhr im ■ Un gsraum der Kläranlage Bad Ems die 3. Sitzung des Zweckes „Abwasserverband Bad Ems" statt.
I^ordnung öffentlicher Teil:
1 Zur Änderung der „Verbandssatzung des Zweckver- handes „Abwasserverband Bad Ems;
2. 1.Nachtragshaushalt 1984
3. Auftragsvergabe; Herstellung der Abwasserdruckleitung in der Lahnstraße in Nievern Fortführung der Maßnahme im Zuge des Ausbaues der K 1;
4. Verschiedenes.
Diel, Verbandsvorsteher
EITELBORN:
AUS DER ARBEIT DES RATES
Zahlreiche Anträge der einzelnen Ratsfraktionen machten die Tagesordnung der Ratssitzung am 3.10.1984 zu einem langen „Tagungsabend".
Waldwirtschaftspläne der Gemeinde für 1985 verabschiedet
Herrn Revierförster Kern war es Vorbehalten, die Waldwirtschaftspläne der Gemeinde für 1985 zu erläutern und sich anschließend den Fragen der Ratsmitglieder zu stellen.
Nach Bekanntgabe der Rechnungsergebnisse für die letzten beiden Jahre, die dank der sparsamen Haushaltsführung durch unseren Forstverwalter mit mehr als dem erwarteten Überschuß abschließen, wurde prognostiziert, daß auch 1985 ein Reinerlös aus der Waldwirtschaft zu erwarten ist.
Den zu erwartenden Gesamteinnahmen von 68.050,- DM stehen voraussichtlich Ausgaben in Höhe von 65.302,- DM gegenüber. Ausführlich bezog Herr Kern zum Waldsterben im Gemeindewald Stellung.
Mit ein wenig Erleichterung vernahmen die Ratsmitglieder,daß sich die Erkrankung unseres Waldes in Grenzen hält, so daß zwar Vorkehrungen zu treffen sind, zu größten Befürchtungen zur Zeit jedoch kein Anlaß besteht.
Abschließend bedankten sich Ortsverwaltung u.alle Fraktionssprecher bei Herrn Kern für seine gute Arbeit im Interesse unserer Gemeinde und versicherten, unseren Wald bei ihm in besten Händen zu wissen.
SPD-Antrag zur Bildung eines Ausschusses für Umweltschutz ' nicht angenommen
Keine Mehrheit fand der Antrag der SPD-Ratsfräktion, einen weiteren Gemeindeausschuß - Ausschuß für Umweltschutz zu bilden.
Nach Meinung des Ratsmitgliedes Kl. Weisbrod sollte sich dieser Ausschuß ausschließlich mit umweltschützenden Aufgaben befassen und somit andere Ausschüsse entlasten.
Während die CDU-Fraktion an Stelle des Ausschusses einen Beirat für Umweltschutz und Dorf Verschönerung anstrebte, sprach sich die FWG gegen die Gründung eines weiteren Ausschusses aus. Sie verwies hierbei auf die ohnehin schon ausreichende Anzahl vorhandener Ausschüsse, denen zudem keine Beschlußkraft zustehe. Sie vertrat die Ansicht, daß Umweltschutz und Dorfverschönerung nach wie vor Priorität in der Gemeindepolitik habe, dies aber durchaus in der Funktion des Bauausschusses gemeinsam mit dem Ausschuß für Jugend, Sport und Kultur unterzubringen sei.
Noch mehr Ausschüsse verleite zu mehr Bürokratismus, über dem alsdann die praktische Arbeit zu kurz komme.
Im übrigen sei es jeder Ratsfraktion überlassen, Anträge zur Tagesordnung zu stellen, in der alsdann entscheidend beraten u. bestimmt wird.
CDU-Antrag zur Bildung eines Umweltheirates fand keine Mehrheit
Die schon zum SPD-Antrag genannten Argumente bestärkten die FWG in ihrer Meinung, auch auf den Umweltbeirat zu verzichten, zumal die Größe der Gemeinde so überschaubar ist, daß die Verpflichtung zum umweltbewußten Handeln als erklärtes Ziel jeder Fraktion überwiegend auf Ratsebene belassen bleiben sollte.
Die Vergangenheit hat ausreichend Beispiele gegeben, wie umweltbewußte Entscheidungen getroffen und in die Tat umgesetzt werden.
Dieser Fraktionserklärung war die Erläuterung durch die CDU-

