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Montabaur 5/33/84

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un d Nachteile für die Folgefrucht befürchtet werden müssen.

Dem Antrag ist eine Bescheinigung über die Notwendigkeit des Abbrennens durch die landwirtschaftliche Beratungsstelle jn Montabaur beizufügen.

In diesem Zusammenhang geht die Kreisverwaltung auch auf das Verbrennen des bei der Ernte anfallenden Strohes ein.

So besagen hier die Vorschriften des Abfallrechts, daß ein flächenhaftes Abbrennen des Strohes grundsätzlich unzulässig ist. In Ausnahmefällen sollte das Verbrennen an Ort und Stelle erfolgen. Hierbei müssen die Strohreste zu Haufen oder Schwarten zusammengefaßt werden. Eine solche Absicht muß im übrigen der zuständigen Ortspolizeibehörde (Verbandsge­meindeverwaltung) mindestens 3 Tage vorher angezeigt wer­den.

In den beiden umweltbezogenen Angelegenheiten geben die Ortspolizeibehörden und die Kreisverwaltung Montabaur gerne weitere Informationen. Die Kreisverwaltung macht abschließend darauf aufmerksam, daß Verstöße gegen die entsprechenden Bestimmungen des Landespflegegesetzes und des Abfallrechts mit nicht unerheblichen Geldbußen geahndet werden.

Vogel als Fundsache

Am 8. August 1984 wurde in Montabaur im Bereich des Fürsten­weges ein brauner Kanarienvogel gefunden. Das Tier trägt einen Fußring mit dem Aufdruck: 013 1934.

[ Der Eigentümer wird gebeten, den gegenwärtigen Aufenthalts­bort seines Tieres bei uns zu erfragen.

[Hund als Fundsache

[Am 9.8.1984 wurde in Ettersdorf ein Collie gefunden.

[Das Tier trägt ein grünes Lederhalsband mit sternförmigen (Metall nieten.

Der Eigentümer wird gebeten, sein Tier abzuholen. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur l Ortspolizeibehörde

Vereine u. Verbände berichten

as Postamt Koblenz teilt mit: ernsprechbuch Recycling

uch die Deutsche Bundespost beteiligt sich am Umweltschutz, ie bittet daher Ihre Kunden, bei Ausgabe der neuen Fern- prechbücher 1984/85 in der Zeit vom 20.8. bis 14.9.1984 ie alten Bücher mitzubringen und in die bei den Postämtern 400 Koblenz 1,42, 43 und 44, 5403 Mülheim-Kärlich 1,

408 Nassau, 5410 Höhr-Grenzhausen, 5413 Bendorf 1,

420 Lahnstein 1,5427 Bad Ems, 5428 Nastätten und 448 Kastellaun aufgestellten Gitterboxen einzuwerfen. Bei jJen übrigen Ausgabestellen sind die alten Fernsprechbücher m Schalter abzugeben.

ie alten Bücher werden bei der Post gesammelt und der iederaufbereitung von Papiererzeugnissen zugeführt. Bereits it Jahren findet im Postdienst im Recyclingverfahren herge­eiltes Papier in Form von Briefumschlägen, Schreibpapier, Formblättern usw. Verwendung.

|?ie neuen Amtlichen Fernsprechbücher und die Branchen- msprechbücher Nr. 15 (Bereich Koblenz) und Nr. 95 ereiche Altenkirchen, Bad Ems, Montabaur und Neuwied) ler Ausgabe 1984/85 werden gegen Vorlage der Abholkarte

bei der zuständigen Postanstalt ausgegeben. Mit einer bereits in der ersten Hälfte des Jahres zugesandten Bestellkarte konnten für die Ausgabe 1984/85 das Buch des jeweils abgeteilten Be­reiches angefordert werden. Alle Kunden, die von dieser Mög­lichkeit Gebrauch gemacht haben, erhalten das zusätzliche Buch gebührenfrei mit dem Fernsprechbuch des eigenen Be­reiches beim Postamt des Wohnortes.

Kunden, die eine Bestellung des Buches des abgeteilten Be­reiches versäumt haben, können sich formlos an das Fern­meldeamt 1, Postfach 3000, 5400 Koblenz, wenden. Von dort aus wird das gewünschte Telefonbuch gebührenfrei zugesandt.

Falls die gebührenpflichtige Zustellung gewünscht wird, muß die Abholkarte dem Vordruck entsprechend ausgefüllt und in den nächsten Briefkasten eingeworfen werden.

Die anfallende Gebühr für die Zustellung wird mit der nächsten Fernmelderechnung eingezogen.

Der Abgabepreis für ein zusätzliches Amtliches Fernsprech­buch mit dem dazugehörigen Branchenfernsprechbuch beträgt - wie in den Vorjahren - 10, DM.

Amtliche Fernsprechbücher allein werden gegen eine Schutz­gebühr von 2, DM je Stück abgegeben.

Meisterkurs für Hauswirtschaft

Die Kreisvolkshochschule bietet erstmals im September in Mon­tabaur einen Kurs zur Vorbereitung auf die Prüfung zur Haus­wirtschaftsmeisterin (städtisch) an. Der Lehrgang umfaßt ca.

700 Unterrichtsstunden und wird in Räumen der Berufsbilden­den Schule Montabaur durchgeführt.

Dieser Lehrgang wendet sich an Personen, die einen Abschluß in einem hauswirtschaftlichen Ausbildungsberuf bestanden haben und bis zur Meisterprüfung in 1 1/2 bis 2 1/2 Jahren min­destens 3 Jahre beruflich in der Hauswirtschaft tätig waren bzw. einen eigenen Haushalt geführt haben.

Neben der Fachpraxis und der Fachtheorie werden indem Lehr­gang auch wirtschaftliche und rechtliche sowie berufs- und arbeitspädagogische Themen im Unterricht behandelt. Im An­schluß an den Lehrgang findet eing Prüfung vor der Bezirksre­gierung statt, die den Meisterbrief verleiht.

Interessenten können kostenlos den Prospekt für diesen Lehr­gang bei der Kreis-Volkshochschule, Kreishaus, 5430 Montabaur, Tel. 02602/12421, anfordern.

Eisbachtaler Vereinsnachrichten

Samstag, den 18.8.84

15.30 Uhr Amateuroberliga: SV Leiwen-Eisbachtal in Leiwen Sonntag, den 19.8.84

10.30 Uhr A-Jugend JSG Horressen-Eisbachtal in Horressen 15.00 Uhr Landesliga:Eisbachtal 2 - SV Rheinbreitbach in

Nentershausen

Traditioneller Kirmes-Frühschoppen des MG V Mendelssohn * Bartholdy in Montabaur

Wie bereits beim Frühschoppen des MGV Edelweiß am Kirmes­montag im Hillscheider Festzelt stellten die Musikfreunde Hill­scheid am Dienstag, dem 7.8. erneut ihr musikalisches Können beim MGV Mendelssohn-Bartholdy in Montabaur unter Beweis.

Wie beliebt die MusiV bei den Gästen war, konnte man daran erkennen, daß von den Sangesbrüdern aus Montabaur an diesem Morgen kräftig das Tanzbein geschwungen wurde.

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jtesucherzeiten der Verbandsgemeindeverwaltung, Rathaus Großer Markt 10 und Konrad-Adenauer-Platz, montags, mittwochs bis freitags von 8.00 bis 12.00

unr, dienstags von 8,00 bis 12.00 Uhr, 16.00 bis 18.30 Uhr.

rtmsprechansohlüsso der Verbandsgemeindeverwaltung 02602/196-0 (Durchwahlmöglichkeit)-nach Dienstschluß über Anrufbeantworter unter Nr. 02602/196-0-,

, rgermeister der Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur Dt. Possel-Dölken Q2602/196.100 (nach Dienstschluß 02602/196.164), I. Beigeordneter der Ver- 'jrj'jsgemeinde Montabaur Reusch 02602/196.101 (nach Dienstschluß 02602/196.187), VerbandSgemeindewerk (Wasserwerk) nach Dienstschluß: siehe Bereitschafts- «enst. Redaktionsschluß für das Wochenblatt ist jeweils montags 12.00 Uhr bei der Verbandsgemeindeverwaltung.

v£!i te . n c * er Verbandsgemeindekasse: Kreissparkasse Montabaur Nr. 500017 (BLZ 57051001), Nassauische Sparkasse Montabaur Nr. 803 000 212 (BLZ 510500 >5), »oiKsbank Montabaur Nr. 108 (BLZ 570 91000), Postscheckamt Frankfurt/Main Nr. 108 006 03 (BLZ 500100 60), Deutsche Bank Montabaur 430 5959 (BLZ 570 700 45).