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Montabaur

18/24/84

3. Um einen zügigen Ablauf beim Ausbau der Ortsdurchfahrt zu gewährleisten wurde vom Rat die Grundsatzermächti­gung ausgesprochen, daß die erforderlichen Auftragsverga­ben jeweils an die preisgünstigsten Firmen vergeben werden sollen, d.h. sobald Ausschreibungsergebnisse für zu verge­bende Gewerke vorliegen, soll ohne nochmalige Anhörung des Rates die Auftragsvergabe an die jeweils billigstbieten- de Firma erfolgen.

HAUSHALTSÜBERSCHREITUNG GENEHMIGT BZW. ZUR KENNTNIS GENOMMEN

Zunächst wurde dem Rat eine insgesamt 6 Punkte umfassen­de Auflistung über im Haushaltsjahr 1983 entstandene erheb­liche Haushaltsüberschreitung vorgelegt.

Der Gesamtbetrag dieser Ansatzüberschreitungen belief sich auf insgesamt 11.000,-- DM und bezog sich auf folgende Ein­zelpositionen:

1. Nachzahlung im Baulandumlegungsverfahren "Festerling" aufgrund einer fehlerhaften Kostenberechnung

2. zusätzlicher Unterhaltungsaufwand für den Friedhof,

3. zusätzliche Mittelbereitstellung für Bewirtschaftungskosten der Friedhofsanlage bedingt durch die Aufstellung eines Abfallcontainers,

4. zusätzliche Mittelbereitstellung für nichtvorhersehbare Reparaturarbeiten am Schlepper und am Rasenmäher.

5. Mehraufwand beim sächlichen Aufwand für die Flurbe­reinigung nach Vorliegen der endgültigen Abrechnung 1983;

6. zusätzlicher Aufwand für die Bewirtschaftung des ehemali­gen Schulgebäudes.

Der Ortsgerjreinderat erklärte seine Zustimmung hinsichtlich der Notwendigkeit der im einzelnen verursachten Ansatzüber­schreitungen u. beschloß zugleich zur Deckung Ausgabenein­sparungen im Wirtschaftsbetrieb Forst heranzuziehen.

Zu der anschließend vorgelegten Auflistung über unerhebliche Ansatzüberschreitungen war lediglich eine Kenntnisnahme durch den Rat erforderlich. Hier beliefen sich die Ansatz­überschreitungen insgesamt auf 4.320,65 DM. Die Deckung dieser Ansatzüberschreitungen ist gewährleistet im Rahmen des Gesamthaushaltes.

Oberelbert erhält Gas

v.l.n.r.

Geschäftsführer Knott, Geschäftsführer Eichen, Ortsbürgermeister Weyand, I. Beigeordneter Reusch

'irtS

Ausführlich erörterte der Gemeinderat die Voraussetzungen für eine Versorgung mit Erdgas in der Gemeinde Oberelbert. Nachdem er bereits in der letzten Sitzung einen Grundsatz­beschluß gefaßt hatte, billigte er einstimmig das vorliegende Vertragswerk. Ortsbürgermeister Weyand bedankte sich bei den Geschäftsführern Knott und Eichen und bei Herrn I. Beigeordneten Reusch für die Unterstützung . Er gebe der Hoffnung Ausdruck, daß noch in diesem Jahr eine Versorgung mit Gas möglich ist.

Moni

WELSCHN EUDORF Kommunalwahlen am 17. Juni 1984

Am kommenden Sonntag finden neben der Europawahl die Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz statt. Für unsere Ge­meinde heißt dies den Ortsgemeinderat neu zu wählen.

Wie bereits veröffentlicht sind folgende Personen bereit, das Amt des Ratsmitgliedes zu übernehmen (in alphabetischer Reihenfolge): Jens Adler, Franz-Josef Best, Berthold Billau- delle, Edgar Billaudelle, Günter Dommermuth, Klaus Eberth Sieghard Grein, Ronald Honig, Wilhejm Keul, Josef Kilian, Bernd Lehmler, Engelbert Lehmler, Werner Meuer, Ursula Rücker, Lambert Stahlhofen, Harry Theis, Karl Theis II, Waldstraße und Eduard Trumm.

Damit Ihre Stimme nicht ungültig wird, weil man nicht ein­deutig den Wählerwillen bestimmen kann, dürfen Sie nicht nur den Familiennamen allein schreiben allein schreiben (wie z.B, Stahlhofen, hier gibt es viele wählbare mit dem Namen Stahlhofen) sondern Sie müssen den Vornamen hin­zufügen. Bei gleichen Vor- und Familiennamen müssen Sie ein weiteres Unterscheidungsmerkmal (wie z.B. jun. oder sen.) hinzufügen.

Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und be­stimmen Sie mit Ihrer Stimme, wer in den nächsten fünf Jahren die Geschicke der Gemeinde bestimmt.

Stahlhofen,. Ortsbürgermeista

was*wo

NIEDERELBERT

Wanderung der Frauengemeinschaft Niederelbert am 26. Juni 1984, 14.00 Uhr, ab Gemeindeplatz zum "Gra| ßen Herrgott" anschließend Kaffee bei Weichert. Anmeldung bei Leni Nink bis 23.6.1984 , Tel. 17296

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Stahlhofen, Ortsbürgermeisterl

Widerrechtliche Abfallbeseitigung auf dem Gelände der et jemaligen IViülikippe Welschneudorf Mit Bescheid vom 25.5.1984 hat die Kreisverwaltung Monta-J baur angebrdnet, daß ab sofort jede Ablagerung auf dem Ge-| lände der ehemaligen Müllkippe zu unterlassen ist. In der Begründung heißt es: anläßlich einer am 24.5.1984 durchge-l führten Ortsbesichtigung wurde festgestellt, daß auf dem Ge-| lände erneut große Mengen Abfall (wie Sperrmüll, Hausmüll i etc), abgelagert wurden. Unser Gemeindearbeiter war einel ganze Woche damit beschäftigt, die widerrechtlich! abgela­gerten Abfälle einzusammeln und diese der Mülldeponie zu j überbringen. Aufgrund der unverantwortlichen und teilweis.) j unverschämten Handlungsweise von einzelnen ist es in un­serer Gemeinde in Zukunft noch nicht einmal mehr mög­lich, Erdaushub abzulagern. Aufgrund des mir drohenden Bußgeldes bin ich nicht geneigt, irgendeine Ausnahme zu­künftig zuzulassen.

Pfarr

|Am 3 ihr Pf Die ei zuguti jtergot lAlle E gern c Jackli nöchi Frau I

Freiwillige Feuerwehr und Spielmannszug Nieder­elbert

Allen Teilnehmern am diesjährigen Ausflug der Freiwillig^! Feuerwehr und des Spielmannszuges wird hiermit bekannt? geben, daß die Busse am Samstag, dem 16.6.1984 um 7.00| Uhr abfahren.

OBERELBERT Ehe ohne Trauschein?

Junge Leute (ab 18 Jahre) aus Oberelbert, die an diesem Thema interessiert sind, treffen sich am Dienstag, dem 1""| 1984 20.00 Uhr im Pfarrheim. Wir wollen miteinander über Fragen reden, die das Thema Liebe und Partnerschaft fen.